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- Neuigkeiten und Aktuelles | Rhy Oel AG
Aktuelle Ereignisse alles rund um Diesel und Benzin. News Übersicht 22. Oktober 2026 Russland zu Dreiergesprächen bereit Ein bisschen Licht und viel Schatten – so kann man die Lage und Stimmung an den Ölbörsen momentan beschreiben, die sich nahe ihrer 6 Monatshochs aufhalten und derzeit weder in die eine, noch in die andere Richtung große Sprünge machen. „Die laufenden Gespräche zwischen den USA und Russland über ein mögliches Friedensabkommen für die Ukraine haben sich zuletzt bearish auf die Rohölpreise ausgewirkt, da die Verhandlungen – zumindest vorerst – voranzukommen scheinen. Ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland könnte die weltweit knappe Dieselversorgung entspannen; diese Knappheit war in den vergangenen Wochen ein wesentlicher Faktor, der die Rohölpreise nach oben trieb“, so Analyst Dennis Kissler, von BOK Financial. Eine nennenswerte Abwärtskorrektur bleibt allerdings aus - zu oft wurde man an dieser Front enttäuscht, während es beim Konflikt im Mittleren Osten, zwischen den USA und Iran scheinbar keine Lösung gibt. In der Nacht sollen erneut mindestens zwei Tanker in der Straße von Hormus angegriffen worden sein, während einige Marktteilnehmer befürchten, dass eine neue Angriffswelle der USA und Israel auf Teheran bevorstehen könnte. „Anhaltende [Angriffe] und das Risiko einer erneuten Eskalation nach den Zwischenwahlen sorgen für einen Boden bei den Ölpreisen“, so Rebecca Babin, von CIBC Private Wealth Group. Das Ergebnis sei ein Markt, der sich mit nachhaltigen Preisrallyes schwertut, aber auch Abwärtsbewegungen ohne große Überzeugung und Nachhaltigkeit erfolgen, so ihr Fazit. „Solange es im diplomatischen Bereich nichts Konkreteres gibt, wird es für die Kurse schwierig sein, eine deutliche Abwärtsbewegung beizubehalten“, stößt Analyst Haris Khurshid, von Karobaar Capital LP, ins selbe Horn. 21. Oktober 2026 Straße von Hormus: Kein Frieden – Weiterer Tanker getroffen Die Futures an ICE und NYMEX bleiben weiterhin nahe ihrer Langzeithochs, die sie erst gestern weiter ausgebaut hatten. Die Aussetzung der US-Sanktionen gegen russische Energieimporte sorgt zwar für neue Lieferungen nach Brasilien, in die Türkei und Marokko, eine nachhaltige Verbesserung der Versorgungslage dürfte dies aber nicht sein. Aus dem Persischen Golf sind die Ausfuhren weiter geringer als vor Ausbruch des Krieges, auch wenn die US-Regierung immer wieder eine deutliche Erholung bei den Lieferungen aus dem Mittleren Osten nennt. Immer wieder werden Tanker angegriffen und beschädigt, sodass die Anzahl der Schiffe, die den Shuttle-Service in der Region bedienen können, abnimmt. In der Folge werden die gestiegenen Frachtpreise auf absehbare Zeit weiter hoch bleiben und damit auch die Ölpreise an den Börsen erheblich stützen, während die Risikoprämie bestehen bleibt. Friedensverhandlungen scheinen sich nicht anzubahnen, nachdem der Iran diesen eine Absage erteilte, solange die USA die eigenen Forderungen nicht erfüllt. Vor den US-Kongresswahlen hat die Regierung in Washington vermutlich wenig Erfolg die Situation zu lösen. Teheran dürfte den erwarteten Machtwechsel im US-Congress abwarten, durch den der innenpolitische Druck auf Trump zunehmen dürfte eine friedliche Einigung zu erzielen. Trump selbst nannte die Midterms als einen entscheidenden Zeitpunkt in seiner „Iran-Strategie“. Mal stellte er eine schnelle Einigung unmittelbar nach den Wahlen in Aussicht, mal drohte er mit neuen, vernichtenden Schlägen. So oder so scheint auch die US-Regierung vor den Midterms keine Entscheidung treffen zu wollen, weshalb die Unsicherheit im Markt und die Ölpreise bis dahin wohl unvermindert hoch bleiben werden. 20. Oktober 2026 Huthi melden Angriffe auf saudische Energieanlagen Die Anleger an ICE und NYMEX preisen auch weiterhin eine erhöhte Risikoprämie ein, da die Spannungen im Nahen Osten groß bleiben und auch die Kampfhandlungen in Saudi-Arabien zuletzt weiter eskalierten. Brent bleibt damit in der Nähe seines gestern markierten 5-Monatshochs knapp über 110 Dollar. Brent hat in diesem Jahr schon 80% zugelegt, wofür maßgeblich die Konflikte im Nahen Osten sowie zwischen Russland und der Ukraine verantwortlich sind. Noch stärker stiegen die Preise für raffinierte Produkte, da vor allem der globale Dieselmarkt massiv unterversorgt ist. Erneute Angriffe auf Tanker und Energieanlagen halten das geopolitische Risiko hoch, trotz anhaltender Signale, dass sich die Rohölströme aus dem Persischen Golf stabilisieren. „Die Ölpreise bleiben gut gestützt[…] Dies spricht dafür, dass der Markt angesichts der hohen Volatilität eine beträchtliche Risikoprämie einkalkuliert“, hieß es am Dienstag in einer Analyse der ING. „Sollten die Lieferströme trotz der geopolitischen Spannungen ungehindert fließen, dürfte diese Prämie nach und nach abschmelzen. Dafür gibt es derzeit allerdings keinerlei Anzeichen.“ Nach Angaben des Branchendienstes Kpler wurden binnen zwei Wochen mindestens 18 Schiffe attackiert, was die Risikoprämie im Markt verankert halte. US-Energieminister Chris Wright erklärte unterdessen gegenüber Fox News, die Ausfuhren hätten wieder etwa 80 Prozent ihres Vorkriegsniveaus erreicht; die Verschiffung von Raffinerieprodukten bleibe jedoch weiterhin beeinträchtigt (19.10.2026 Hormus-Ölexporte laut US-Energieminister bei 80% gegenüber Vorkriegsniveau). Gleichzeitig betonte Irans erster Vizepräsident Mohammad Reza Aref am Montag, Teheran habe „keine andere Wahl“, als die Kontrolle über die Straße von Hormus durchzusetzen, um die eigene Sicherheit zu wahren. Die Islamische Republik könne befreundeten Staaten zwar freies Geleit zusichern, warnte jedoch: „Die USA haben die aktuelle Lage herbeigeführt und müssen nun den Preis dafür zahlen.“ „Das Risiko für die Ölpreise weist klar nach oben“, konstatiert Hamad Hussain, Rohstoffökonom bei Capital Economics. Die Häufung von Angriffen auf Frachtschiffe erhöhe die Wahrscheinlichkeit „eines erneuten Einbruchs beim Ölangebot und weiter anziehender Notierungen“. Die USA bemühen sich unterdessen weiter, dem Kapazitätsengpass entgegenzuwirken und gestatten künftig den Verkauf sanktionierter Tanker, damit diese wieder regulär im Öltransport eingesetzt werden können. Ziel sei es, die verfügbare Tonnage zu vergrößern und die Frachtraten damit zu regulieren. Zudem hatte Donald Trump am Freitag zentrale US-Sanktionen und Zölle gegenüber Russland vorübergehend ausgesetzt – darunter Importabgaben auf Waren sowie Strafmaßnahmen beim Erwerb russischer Energieträger. Am Ölmarkt wartet man heute zudem noch auf die Ölbestandsschätzungen des API, die heute am späteren Abend erwartet werden. Morgen folgt dann der offizielle Bestandsbericht des DOE, der im Falle neuer Abbauten bei Rohöl und/oder Produkten durchaus einen weiteren bullishen Impuls an den Markt geben könnte. 19. Oktober 2026 Huthi-Angriffe verschärfen Sorgen um Öltransporte Die Ölfutures starten weicher in die neue Woche, nachdem sie am Freitag noch auf neue Mehrmonatshochs geklettert waren. Auslöser war der Schritt von US-Präsident Donald Trump, Sanktionen und Zölle gegen Russland vorerst auszusetzen, was den Weg für höhere russische Kraftstoffexporte ebnen könnte. Gleichzeitig wägen die Marktteilnehmer die Liefermengen aus dem Nahen Osten und die Verschärfung der Kampfhandlungen in der Region ab. Während der aktuelle Dezember-Kontrakt bei Brent am Freitagabend noch die 110 Dollar testete, hat er heute früh schon einen großen Teil dieses Preisanstiegs wieder abgegeben. Ungeachtet der Preisberuhigung bleibt die Lage im Nahen Osten aber angespannt: Die Zusammenstöße zwischen den Huthi und der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition werden immer massiver, während die britische Sicherheitsbehörde UKMTO zudem weitere Angriffe auf Tanker im Persischen Golf meldete. Die verschärften Angriffe auf Handelsschiffe hatten die Rohölexporte aus der Golfregion in der vergangenen Woche drastisch gedrückt. Nach Angaben des Analysehauses Kpler sanken die Mengen im Sieben-Tage-Schnitt von zuvor über 20 Mio. B/T auf rund 8,5 Mio. B/T. Kpler registrierte in diesem Zeitraum mindestens zehn bestätigte Zwischenfälle mit Handelsschiffen. Dennoch scheint der Ölfluss nicht vollständig abzureißen. US-Energieminister Chris Wright erklärte gegenüber Fox News, dass sich die Rohölströme aus dem Persischen Golf inzwischen wieder auf etwa 80% des Niveaus von vor dem Konflikt erholt hätten. Die Verschiffung von Raffinerieprodukten bleibe jedoch eingeschränkt. Wright betonte, man befinde sich in Gesprächen mit europäischen Verbündeten über eine Freigabe strategischer Dieselreserven. Brent bewegt sich aus Sicht von June Goh, Senior-Ölmarktanalystin bei Sparta Commodities, derzeit im Spannungsfeld zwischen erhöhten geopolitischen Risiken und wieder anziehenden Liefermengen aus dem Nahen Osten. „Angesichts der trüben Konjunkturaussichten scheinen die Märkte kaum bereit, noch höhere Notierungen mitzutragen“, so Goh. Sie rechnet damit, dass sich Brent vorerst in einer Bandbreite um die 100-Dollar-Marke bewegen dürfte. Um den Markt zusätzlich zu beruhigen und drohenden Versorgungsengpässen entgegenzuwirken, sorgt die US-Regierung unterdessen an anderer Front für Bewegung: Präsident Donald Trump setzte am späten Freitag per Erlass zentrale Sanktionen und Strafzölle aus dem sogenannten Graham Act aus. Das Gesetzespaket hatte er erst im Vormonat auf Druck von Abgeordneten unterzeichnet, um Moskau wegen des Kriegs in der Ukraine wirtschaftlich zu isolieren. Der Kurswechsel folgt auf eine Vereinbarung Trumps mit Russland über Diesellieferungen in die USA und Drittländer: Nach Angaben des Präsidenten sollen im laufenden Monat zunächst rund 2,3 Mio. Barrel fließen, ehe das monatliche Volumen auf etwa 7,6 Mio. Barrel steigen soll. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte den Washingtoner Alleingang scharf und warnte vor schweren Rückschlägen für sein Land. „Die Kombination aus einer weicheren Linie bei den Russland-Sanktionen und Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Rallye deckelt das Aufwärtspotenzial kurzfristig“, kommentiert Tim Waterer von KCM Trade die Preisbewegung von Freitag und heute. Zwar könnten die US-Ausnahmeregelungen den Weg für zusätzliche russische Kraftstoffmengen freimachen, die widersprüchlichen Signale aus Washington schürten jedoch neue Zweifel: „Solange Details und zeitlicher Rahmen der Aussetzung im Unklaren liegen, wird der Markt ein dauerhaft höheres Angebot kaum vollständig einpreisen.“ Aus fundamentaler Sicht bleibt die Marktlage damit von starken Unsicherheiten geprägt, während sich bullishe und bearishen Faktoren die Waage halten. So sorgt die Aussicht auf mögliche Entlastungen am Produktmarkt zwar preisdrückend, gleichzeitig bleiben die geopolitischen Krisenherde bestehen und könnten sich in Zukunft weiter verschärfen – auch durch mögliche Deals aus Washington. 16. Oktober 2026 DOE meldet Abbauten bei Rohöl- und Destillatbeständen der USA Obwohl Brent und WTI heute etwas schwächer in den Handel startete, steuern die Preise der beiden Rohölsorten an den Ölbörsen auf Wochensicht dennoch auf den zweiten Anstieg in Folge zu. Der Markt preist auch weiterhin einen geopolitischen Risikoaufschlag ein. Die Risiken für das physische Angebot aus den Ländern des Persischen Golfs bleiben der dominierende Preistreiber. So bestätigte das Zentralkommando der US-Streitkräfte (Centcom) am Donnerstag, dass das unter singapurischer Flagge fahrende Containerschiff GFS Pride nach einem Treffer durch ein Geschoss der iranischen Revolutionsgarde beim Abschleppen zur Küste in der Straße von Hormus gesunken ist. Teheran erklärte, die Angriffe als Reaktion auf die US-Blockade seiner Häfen und verschärfte Sanktionen zu intensivieren. Bei der Eurasia Group geht man davon aus, dass der Konflikt zwischen den USA und dem Iran wieder eskalieren dürfte. "Der Status quo der Pattsituation ist für die USA nicht länger trag-bar", begründen die Analysten des Beratungsunternehmens ihre Einschätzung. Auch der fort-währende Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz im Jemen trägt dazu bei, dass die Trader weiterhin einen geopolitischen Risikoaufschlag einpreisen. Die US-Regierung sowie die Internationale Energieagentur (IEA) versuchen unterdessen, den hohen Preisen entgegenzuwirken. Auf Drängen Washingtons einigten sich die IEA-Mitgliedstaaten darauf, mehr als 20 Mio. Barrel Diesel freizugeben und die verbliebenen 100 Mio. Barrel aus der im März zugesagten Freigabe strategischer Reserven vollständig auf den Markt zu bringen. An den Ölbörsen zeigte dies allerdings bislang kaum Wirkung, da für einen nachhaltigen Preisrückgang eine Beilegung der Konflikte im Nahen Osten nötig wäre. Laut der Analystin Vandana Hari von Vanda Insights könnten die Maßnahmen der IEA und der US-Regierung - zu denen auch bald die Lockerung von US-Sanktionen auf Schattenflottentanker zählen könnten - den Brent-Preis zwischen etwa 104 und 106 Dollar halten. 15. Oktober 2026 API meldet signifikanten Rückgang der US-Rohölvorräte Die Rohölpreise haben am Donnerstag nachgegeben, nachdem WTI in der vorangegangenen Sitzung noch ein Drei-Wochen-Hoch markiert hatte. Die Marktteilnehmer wägen derzeit die logistischen Risiken im Nahen Osten gegenüber nachlassenden Sorgen über unmittelbare Förderausfälle, schwächere Nachfrageprognosen und US-Überlegungen zur Lockerung von Sanktionen im Hinblick auf Russlands Schattenflotte ab. Was das Angebot anbelangt, meldete die Internationale Energieagentur (IEA) gestern in ihrem aktuellen Monatsbericht eine Erholung. So sollen die Exporte an Rohöl aus dem Persischen Golf im September um 4,4 Mio. B/T auf rund 75 % des Niveaus vor Beginn des Iran-Kriegs gestiegen sein. Besonders die Vereinigten Arabischen Emirate konnten ihre Produktion sowie ihre Öllieferungen wieder deutlich steigern. Gleichzeitig trübt sich die globale Nachfrage ein. Laut aktuellem IEA-Bericht wird der weltweite Ölverbrauch in diesem Jahr um -2,6 Mio. B/T sinken – 100.000 Barrel pro Tag stärker als noch vor einem Monat geschätzt. Ein Wachstum im Vor-jahresvergleich erwartet die IEA erst wieder ab März. Die OPEC hatte in ihrem am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht ihre Prognose zum Nachfragewachstum sogar um -0,2 Mio. B/T gesenkt. Demgegenüber steht allerdings ein physisch weiterhin angespannter Markt infolge des monatelangen US-Iran-Kriegs, der Brent seit Jahresbeginn um mehr als 70 Prozent steigen ließ: Die weltweiten Vorräte an Land befinden sich laut IEA nahe dem tiefsten Stand seit mindestens einem Jahrzehnt. Die Durchfahrt der Straße von Hormus ist unterdessen weiterhin mit hohen Risiken behaftet. So sanken innerhalb der vergangenen 24 Stunden nahe der wichtigen Meerenge ein Containerschiff und ein Massengutfrachter, nachdem sie in separaten Zwischenfällen von Projektilen getroffen worden waren. Im Hinblick auf den Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz ist bislang noch unklar, ob und wenn ja, wie stark die anhaltenden Raketen- und Drohnenangriffe der Miliz in ganz Saudi-Arabien – darunter der jüngste Angriff auf die Aramco-Zentrale – die Ausfuhren des weltgrößten Rohölexporteurs beeinträchtigt haben. "Die Angriffe der Huthi haben nicht die befürchteten gravierenden Lieferengpässe verursacht, was zu einer teilweisen Reduzierung der geopolitischen Risikoprämie geführt hat", meint dazu der Marktbeobachter Takahiro Asaoka vom Itochu Research Institute, der hinzufügt: "Der schwächere Nachfrageausblick der IEA hat den Abwärtsdruck zusätzlich verstärkt. Für Verkaufsdruck an den Ölbörsen sorgt auch die Meldung, dass die Trump-Administration die Lockerung von Sanktionen gegen Schiffe der russischen Schattenflotte prüfe, um den extrem hohen Frachtraten und den hohen Produktpreisen entgegenzuwirken. Die Gespräche drehen sich laut Regierungsvertretern darum, diesen Schiffen den Transport von „legalem Öl“ zu gestatten. 14. Oktober 2026 Verwaltungsgebäude von Saudi Aramco bei Angriff getroffen Die Rohölpreise an den Börsen orientierten sich bereits seit Dienstagmittag wieder nach oben. Heute Morgen handeln Brent und WTI im Bereich der Hochs, die sie am Vorabend erreicht hat-ten. Diese haben sie zeitweise auch schon leicht ausgebaut, wobei sich der US-Rohölkontrakt noch nicht oberhalb des psychologisch wichtigen Preisniveaus von 95 Dollar pro Barrel halten konnte. Die Marktteilnehmer wägen derzeit die akuten Versorgungsrisiken im Nahen Osten gegen die Aussicht auf zusätzliche Dieselmengen aus Russland ab. So gefährdet eine Eskalation der iranischen Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus erneut die Erholung der Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Zwar wollen die USA den Transport von mehr als 19 Millionen Barrel Rohöl durch die Meerenge ermöglicht haben, die zunehmenden Angriffe auf Schiffe in der Meerenge veranlassten zuletzt allerdings weitere Supertanker dazu, den Persischen Golf zu meiden. Zusätzlicher Druck entsteht durch die anhaltenden Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen auf Saudi-Arabien. Am gestrigen Dienstag wurde ein Verwaltungsgebäude am Hauptsitz des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco im Osten des Königreichs getroffen, was einen Brand auslöste. In den Tagen zuvor hatten die Huthi bereits zahlreiche Luftangriffe auf saudische Ziele durchgeführt. So wurde der internationale Flughafen von Riad mehrmals getroffen, darunter am Samstag bei einem Angriff mit 13 Todesopfern. Die Angriffe erfolgen als Vergeltung für die Unterstützung der jemenitischen Regierungstruppen durch Saudi-Arabien, das eine Offensive zur Rückeroberung von Rebellen gehaltenem Territorium gestartet hat. "Die durch den Konflikt zwischen den Huthi und Saudi-Arabien bedingten Angebotsengpässe treiben die Preise in die Höhe", sagt der Analyst Hiroyuki Kikukawa von Nissan Securities Investment, der jedoch hinzufügt: "Die Erwartung, dass steigende russische Dieselexporte die Marktverknappung verringern werden, dürfte jedoch starke Preisbewegungen in beide Richtungen begrenzen". Gleichzeitig verzeichnete die saudische Ölförderung trotz logistischer Beeinträchtigungen durch den Konflikt einen merklichen Anstieg: Die Produktion legte im September laut dem aktuellen OPEC-Monatsbericht um rund 0,8 Mio. B/T zu, nachdem sie zuvor auf den tiefsten Stand seit mehr als drei Jahrzehnten gefallen war. Nichtsdestotrotz liegt aber weiterhin deutlich unter dem Niveau, auf dem sie vor Beginn des Iran-Kriegs gelegen hatte. 13. Oktober 2026 Öltanker meiden wieder verstärkt den Persischen Golf Die Volatilität am Ölmarkt setzt sich fort und so geben die Notierungen an ICE und NYMEX nach ihren gestrigen Gewinnen heute erst einmal wieder nach. Dabei bemühen sich die Marktteilnehmer um Einordnung sowohl altbekannter Risikofaktoren wie der Angebotslage im Nahen Osten, als auch neuer Unsicherheiten wie Donald Trumps Bestrebungen im Russland-Ukraine-Krieg. Gestern hatte der US-Präsident in diesem Zusammenhang erklärt, Russland habe zugestimmt, die globalen Märkte wieder mit Diesel zu beliefern. Auch die USA selbst haben Sanktionen aus-gesetzt, um russische Ware beziehen zu können – ein Schritt, der nicht nur international starke Kritik auslöste, sondern auch in Washington von Abgeordneten beider Parteien verurteilt wurde. Dennoch könnte er zunächst für eine gewisse Entspannung am angespannten globalen Kraftstoffmarkt sorgen. Nachhaltig wäre diese Maßnahme aber wohl nur, wenn auch die von Trump so vollmundig verkündete „Energie-Waffenruhe“ Substanz und vor allem Bestand hätte. Daran gebe es aber laut der ING erhebliche Zweifel, „insbesondere angesichts von Berichten, wonach Russland seit Trumps Ankündigung ukrainische Energieanlagen angegriffen hat“. Unterdessen haben die vom Iran unterstützten Huthi mit einer Serie von Drohnen- und Raketenangriffen auf Saudi-Arabiens wichtigsten Flughafen den Druck auf Washington erhöht, in den Jemen-Konflikt einzugreifen. Die Angriffe erfolgten kurz nachdem von Riad angeführte Kräfte im Jemen eine Offensive zur Rückeroberung von Gebieten unter Huthi-Kontrolle gestartet hatten. Zugleich nehmen die Angriffe auf Tanker in der strategisch wichtigen Straße von Hormus zu. In den vergangenen Tagen haben deshalb immer mehr Supertanker den Persischen Golf gemieden. „Die Schlagzeilen der letzten Tage haben sich förmlich überschlagen“, sagt Scott Shelton, Energiespezialist bei der TP ICAP Group mit Blick auf Themen wie Trumps „Energie-Waffenruhe“ und die Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien. Die Woche fange aus seiner Sicht „reichlich chaotisch“ an. Tim Waterer, Chefanalyst bei KCM Trade, sieht das ähnlich: „Neue Diesellieferungen aus Russland und stabilere Mengen aus Saudi-Arabien sorgen zwar für etwas Entspannung. Trotzdem wiegt die Sorge vor weiteren Angriffen auf Schiffe oder Pipelines in der Golfregion am Markt derzeit deutlich schwerer als die Beruhigung durch ein paar zusätzliche Barrel.“ Unabhängig von all diesen fundamentalen Unsicherheiten, die den Markt aktuell im Griff haben, warten die Anleger heute noch auf den OPEC-Monatsreport, der am Nachmittag erwartet wird. Laut OPEC-Generalsekretär Haitham Al Ghais hat die Gruppe ihre Prognose für das Ölnachfragewachstum in diesem Jahr von 1,4 Mio. B/T zu Jahresbeginn auf 400.000 Mio. B/T nach unten korrigiert. 12. Oktober 2026 Hurrikan-Center: Isaias verschont US-Ölförderung weitgehend Die Ölfutures geben zum Auftakt in die neue Woche erst einmal deutlich nach und setzen damit die Volatilität der vergangenen Handelswochen fort. Am Markt wägt man unterdessen die anhaltend stabilen Lieferströme aus dem Nahen Osten gegen die wachsenden regionalen Spannungen sowie US-Aussagen über eine angebliche „Energie-Waffenruhe“ zwischen Russland und der Ukraine ab So bleibt eine gewisse Skepsis der Marktteilnehmer gegenüber Trumps Behauptungen zu der angeblichen Einigung zwischen Moskau und Kiew spürbar. Einen ähnlichen Waffenstillstand hatte er immerhin bereits im vergangenen Monat verkündet, ohne dass diese Behauptung Substanz gehabt hätte. Zu einer tatsächlich spürbaren Marktreaktion führte da eher die Bestätigung Russlands zu den – ebenfalls von Donald Trump im Vorfeld angekündigten – Export-Lockerungen für russischen Diesel. Der Kreml teilte am Wocheneden mit, nach der Aufhebung eines teilweisen Exportverbots 500.000 Tonnen Diesel ausliefern zu wollen. Nach Daten von Kpler ist dies jedoch nur ein Bruchteil der 28,6 Mio. Tonnen, die das Land im vergangenen Jahr exportiert hatte. Entsprechend bleiben auch in diesem Zusammenhang Zweifel bei den Marktteilnehmern bestehen. Tim Waterer, Chefanalyst bei KCM Trade, kommentiert im Bezug auf den angeblichen Energie-Angriffsstopp, dass die Ankündigungen den unmittelbaren Druck auf die Angebotsseite zwar etwas verringert habe, Zweifel an der Gültigkeit und Dauerhaftigkeit einer solchen Waffenruhe aber weiterhin bestehen blieben. „Ohne klarere Beweise für ein stabiles Abkommen dürfte das Ausmaß des Preisrückgangs voraussichtlich begrenzt bleiben“, so der Analyst. Die Internationale Energieagentur IEA hat die Regierungen der Welt unterdessen erneut aufgefordert, die zugesagten Dieselfreigaben zu beschleunigen und mögliche zusätzliche Lieferungen an den Markt zu prüfen. Die aktuelle Lage erfordere sofortige Aufmerksamkeit, appellierte IEA-Exekutivdirektor Fatih Birol am Wochenende eindringlich. Unterdessen bleibt der Konflikt im Nahen Osten weiterhin ein Risikofaktor, der dafür sorgt, dass Brent auch weiterhin oberhalb von 100 Dollar notiert. Vor allem der Angriff der Huthi auf den internationalen Flughafen in Riad am Wochenende, bei dem 13 Menschen ums Leben ka-men, hat erneut für eine Verschärfung der Sicherheitslage in der gesamten Region geführt. Die USA erklärten am Samstag, eine Beteiligung an den saudischen Luftschlägen gegen die Huthi sei denkbar – eine Ausweitung des Krieges mit dem Iran, den die USA und Israel im Februar begonnen hatten. Darüber hinaus wurden zuletzt auch wieder neue Angriffe auf Tankschiffe gemeldet, die die Straße von Hormus passieren, was die im September beobachtete Erholung der Rohölexporte aus dem Nahen Osten zu dämpfen droht. Vor diesem Hintergrund hob die US-Investmentbank Goldman Sachs ihre Brent-Preisprognose für Dezember von zuvor 85 auf 90 Dollar je Barrel an. Die Analysten behielten ihr Basisszenario bei, wonach die fortschreitende Anpassung des Nahost-Angebots die Rohölpreise letztlich senken werde, während eine mögliche erneute Eskalation weiterhin ein erhebliches Aufwärtsrisiko darstellt. Die Risikoprämie liegt laut der Goldmänner bei etwa 20 Dollar pro Barrel. Für die Sorte WTI, die aufgrund hoher Frachtkosten zwischen den USA und Europa im Vergleich zu Brent ungewöhnlich niedrig notiert, prognostizieren sie einen Durchschnittspreis von 81 Dollar im Dezember 2026 sowie 73 Dollar im Jahr 2027. 8. Oktober 2026 Regierungskreise: US-Militärschlag gegen Iran bereits vor Zwischenwahlen möglich Die Rohölpreise an ICE und NYMEX gaben am gestrigen Mittwoch nach, wobei sich der Nordsee-Rohölkontrakt Brent jedoch oberhalb der psychologisch wichtigen Preismarke von 100 Dollar pro Barrel halten konnte. WTI blieb dagegen unterhalb von 90 Dollar. Heute Morgen zogen die Notierungen allerdings wieder an, wobei sie Auftrieb durch Sorgen über einen möglichen US-Militärschlag gegen den Iran, die zuletzt zunehmenden Angriffe auf Schiffe im Persischen Golf und Produktionsausfälle im Golf von Mexiko erhielten. Die Befürchtung, dass es schon bald zu einem weiteren Militärschlag der USA gegen den Iran kommen könnte, sorgte heute Morgen dafür, dass die Trader wieder einen gewissen geopolitischen Risikoaufschlag einpreisten. Ob es tatsächlich noch vor den US-Zwischenwahlen am 3. November dazu kommt und welche Ziele betroffen sein könnten, darüber berät sich die Trump-Regierung derzeit angeblich noch. Der Markt bezieht die Möglichkeit allerdings in seine Preiskalkulationen bereits mit ein. Auch die zahlreichen Angriffe auf die Schifffahrt in der Straße von Hormus, zu denen es im Oktober bisher bereits gekommen ist, beunruhigen die Marktteilnehmer. So wurde gestern erst wieder von der britischen Schifffahrtsbehörde UKMTO gemeldet, dass ein Tanker in der Meerenge nördlich von Katar von mehreren Projektilen getroffen worden sei. Zugleich fließt wieder mehr Rohöl aus der Golfregion, allerdings laut Marktbeobachtern bei deutlich höheren Kosten und Risiken für Ladung und Besatzungen. Was die Versorgungslage in den USA anbelangt, meldete das DOE gestern für die Woche zum 2. Oktober einen stärker als erwarteten Rückgang der landesweiten Rohölbestände. Die Destillatbestände, darunter Diesel und Kerosin, gingen zwar nur um 42.000 Barrel zurück, angesichts des bereits zuvor sehr niedrigen Bestandsniveaus blieben sie mit insgesamt 105,14 Millionen Barrel deutlich unter dem durchschnittlichen Niveau, das in den Referenzwochen der vergangenen fünf Jahre gemeldet worden war. Hinzu kommt, dass im Golf von Mexiko wegen des herannahenden Sturms Isaias, der sich mittlerweile zu einem Hurrikan der Kategorie 1 entwickelt hat, mehr als 510.000 Barrel der täglichen Offshore-Produktion vor der US-Golfküste stillgelegt wurde, was etwa einem Viertel dessen entspricht, was üblicherweise in dem Gebiet gefördert wird. Die Beschleunigung der Freigabe von Notreserven und der Priorisierung von Diesel, die die Internationale Energieagentur (IEA) am gestrigen Mittwoch beschloss, wirkt den preistreibenden Faktoren derzeit nur bedingt entgegen. "Letztendlich können Freigaben strategischer Bestände die Versorgungsströme vorübergehend aufstocken, schaffen jedoch keine neuen Produktionskapazitäten", erklärt dazu der Analyst Daniel Hynes von der ANZ Bank in einer Mitteilung.
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Hochwertige Holzpellets aus Schweizer Produktion. ENplus-A1 zertifiziert, nachhaltig hergestellt und regional geliefert. Pellets Mehrheitlich Holz-Pellets aus Holz aus der Schweiz Die Rhy Oel AG ist ein Schweizer Unternehmen. Aus diesem Grund legen wir schon immer grossen Wert auf schweizerische Produkte. Bei der Auswahl unserer Lieferanten gehen wir deshalb keine Kompromisse ein. Gut 90% unseres Handelsvolumens stammen aus Schweizer Produktion. Die übrigen Pellets beziehen wir von renommierten Herstellern aus Süddeutschland sowie aus dem Vorarlberg und Tirol in Österreich. Neben langjährigen Partnerschaften mit unseren Produktionspartnern ist uns auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig. Unsere Holz-Pellets werden mit 100% erneuerbarer Energie hergestellt. Qualität steht an erster Stelle Unsere Schweizer Hersteller produzieren unsere Holz-Pellets nach dem europäischen Qualitätssiegel ENplus-A1. Da alle europäischen Heizkessel speziell auf ENplus-A1 Pellets abgestimmt werden, garantieren Holz-Pellets von Rhy Oel AG beste Funktionalität. Seit Juli 2014 unterliegt dieses Produkt in den EU-Ländern der allgemein verbindlichen und international geltenden Produktenorm ISO 17225-2 (in der Schweiz SN EN ISO 17225-2). Damit werden die bisher geltenden nationalen Normen abgelöst. Die ISO-Norm unterscheidet drei unterschiedliche Qualitätsklassen: A1, A2 und B. Unsere Holz-Pellets sind ENplus-A1 zertifiziert!
- Impressum | Rhy Oel AG
Impressum der Rhy Oel AG mit Angaben zum Unternehmen, Kontaktinformationen und rechtlichen Hinweisen gemäss Schweizer Recht. Impressum Betreiber der Website Rhy OEL AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kein Angebot Die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen, Unterlagen und Meinungen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäfts dar. Haftungsausschluss Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen dienen lediglich Informationszwecken. Sämtliche Informationen auf dieser Webseite können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden. Obschon die Inhalte dieser Webseite mit aller Sorgfalt und Genauigkeit bearbeitet werden, kann insbesondere in Bezug auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte keine Gewähr gegeben werden. Für die sich aus diesen Informationen und deren Nutzung ergebenden Verluste aus direkten und indirekten Schäden irgendwelcher Art wird jede Haftung (einschliesslich Fahrlässigkeit und Haftung gegenüber Dritten) ausgeschlossen. Es wird keine Verantwortung übernommen und keine Garantie abgegeben, dass die Funktionen auf dieser Webseite nicht unterbrochen werden oder fehlerlos sind, Fehler behoben werden, die Webseite oder der jeweilige Server frei von Viren oder schädlichen Bestandteilen ist. Copyright Der gesamte Inhalt dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt (alle Rechte vorbehalten). Durch die Benutzung dieser Webseite werden dem Benutzer keine Rechte am Inhalt, an der Software, an einer eingetragenen Marke oder an sonst einem Element eingeräumt. Alle auf dieser Webseite erwähnten Marken oder Kennzeichen stellen geistiges Eigentum dar. Verlinkung auf externe Websites Durch die Benützung einer Verknüpfung (Link) verlassen Sie möglicherweise diese Webseite und besuchen eine neue Webseite, für deren Inhalt, insbesondere darin enthaltene Angebote, Informationen und Meinungen, keinerlei Haftung übernommen wird. Anwendbares Recht Sollte durch die Benutzung dieser Webseite ein Rechtsverhältnis entstehen, untersteht dieses schweizerischem Recht.
- Kontakt | Rhy Oel AG in Sennwald
Kontaktieren Sie die Rhy Oel AG in Sennwald. Wir beraten Sie zu Heizoel, Diesel, Pellets und Tanksanierungen in der Ostschweiz. Kontakt Rhy Oel AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kontaktieren Sie uns Vorname* Nachname* E-Mail* Ihre Anfrage* Absenden
- Versorgungswege von Oel in die Schweiz einfach erklärt | Rhy Oel AG
Wie Oel und Erdoelprodukte in die Schweiz gelangen. Pflichtlager, Transportwege und Versorgungssicherheit einfach und verständlich erklärt. Der Weg vom Öl Versorgungswege in die Schweiz Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. Der Weg zum Endverbraucher Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefern auch die Videos vom Verband Avenergy .
- Heizoel in der Ostschweiz kaufen | Rhy Oel AG
Heizoel direkt aus der Region. Attraktive Preise, schnelle Lieferung und Online-Preisrechner für die Ostschweiz und Liechtenstein. Heizöl Ihr Partner für Heizöl in der Ostschweiz Wo erhalte ich die lukrativsten Heizölpreise der Ostschweiz? Die Anlaufstelle Rhy Oel AG ist Ihr Partner, wenn es um Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere Kundinnen und Kunden sind sowohl private Haushalte als auch Unternehmen. Nutzen Sie unseren online Preisrechner für ein direktes Angebot oder rufen Sie uns für eine Beratung an. Wir sind in der Region Ostschweiz, Appenzeller Vorderland, Bodenseeraum oder auch im Grossraum Sarganserland und im Fürstentum Liechtenstein für Sie unterwegs. Unsere Produkte In der Schweiz werden derzeit zwei Qualitäten von Heizöl auf dem Markt angeboten. Die qualitativen Normen dazu sind im Normblatt 181160-2 der schweizerischen Normenvereinigung festgelegt. Öko-Heizöl 50ppm schwefelarm Das schwefelarme Öko-Heizöl mit max. 50ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für ältere Ölheizungen, die die Grenzwerte der Luftbeinhalteverordnungen nicht mehr erfüllen. Eignet es sich zugleich für moderne Heizsysteme mit Brennwerttechnik? Zweifellos, es verringert den CO₂-Emissionen zugunsten einer sauberen Umwelt, ein geeigneter Übergang zur zukünftigen erneuerbaren Energie. Füllen Sie Ihre nächste Tankfüllung mit dem Öko-Heizöl von Rhy Oel AG. Download Datenblatt Öko-Heizöl 10ppm (-10/-20) schwefelarm Das schwefelarme Winter Öko-Heizöl mit max. 10ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für alle Ölheizungen. Welche Vorteile bestehen gegenüber dem normalen Öko-Heizöl? Die Winterfestigkeit des Heizöls ist bis zu -20 Grad garantiert, weniger Schwefelanteile, energiesparend und wartungsarm. Diese Qualität eignet sich vor allem für kalte Regionen und wird von Rhy Oel AG empfohlen, wenn der Tank im Freien steht und nicht vor Kälte geschützt ist. Download Datenblatt Interessiert an einem Angebot? Jetzt Offerte anfragen oder online berechnen. Online berechnen Jetzt anfragen
- AGB | Rhy Oel AG
Impressum der Rhy Oel AG mit Angaben zum Unternehmen, Kontaktinformationen und rechtlichen Hinweisen gemäss Schweizer Recht. Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen 1. Geltungsbereich und Vertragspartner Rhy Oel AG vermittelt ihren Partnerhändlern und bietet auch selbst Brenn- und Treibstoffe inkl. Holz-Pellets und AdBlue zum Verkauf an. Die vorliegenden AGB sind auf alle entsprechenden Kaufverträge anwendbar, während die einzelnen Kaufverträge ausschliesslich zwischen dem Lieferanten und dem Besteller entstehen. 2. Offerten/Vertragsabschluss Die von Rhy Oel AG veröffentlichten Preise und Zahlungskonditionen sind unverbindlich und dienen zur Offert-Stellung. Sämtliche Offerten verstehen sich als freibleibend. Der Kaufvertrag kommt durch Annahme der telefonischen oder schriftlichen Bestellung durch den Verkäufer zustande und ist verbindlich. Der Verkäufer stellt sodann eine schriftliche Auftragsbestätigung aus. 3. Datenschutz Rhy Oel AG bearbeitet nur Daten, die für die Erbringung der Dienstleistungen, die Abwicklung und Pflege der Kundenbeziehung, die betriebliche Sicherheit sowie die Rechnungsstellung benötigt werden. Mit dem Absenden der Bestellung bestätigt der Besteller die Korrektheit und Vollständigkeit der von ihm gemachten Angaben. Rhy Oel AG ist berechtigt, die von den Bestellern gemachten Angaben jederzeit zu überprüfen und für Marketingzwecke innerhalb der Rhy Oel AG zu bearbeiten. 4. Haftung und Gewährleistung seitens Rhy Oel AG Rhy Oel AG übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung in Bezug auf die zwischen den Bestellern und den Lieferanten abgeschlossenen Kaufverträge, soweit Rhy Oel AG nicht selbst als Lieferant auftritt. Insbesondere haftet Rhy Oel AG gegenüber den Vertragsparteien weder für die Eigenschaften, die Qualität und die Verfügbarkeit der vereinbarten Leistungen, noch für irgendwelche direkten oder indirekten Schäden. 5. Preis und Zahlungsbedingungen Die Preise verstehen sich, soweit nicht anders vermerkt, in Schweizerfranken inklusive aller Gebühren, Abgaben, Zölle, Transport, Umschlags und Versicherungskosten. Jede Veränderung der Warenpreise, hervorgerufen durch die Erhöhung der Zoll, Carbura, Fiskal sowie sonstiger öffentlicher Abgaben irgendwelcher Art, welche zwischen Vertragsabschluss und Ablieferung der Ware an den Verkäufer eintreten, gehen zu Lasten des Käufers. Im Rechnungsbetrag ist die MwSt. enthalten, die Zahlungsfrist beträgt grundsätzlich 14 Tage netto, oder gemäss Auftragsbestätigung. 6. Rücktritt vom Vertrag Die Annullierung des Vertrages durch den Käufer berechtigt den Verkäufer zu Schadenersatz: Sofern der Tagespreis bei der Annullierung tiefer als der bestätigte Kaufpreis ist, wird dem Käufer die Differenz zwischen dem bestätigten Kaufpreis und dem aktuellen Tagespreis zuzüglich einer Umtriebsentschädigung im Betrage von CHF 150.– exkl. MwSt. in Rechnung gestellt. Ist der aktuelle Tagespreis höher als der bestätigte Kaufpreis, wird nur die Umtriebsentschädigung in Rechnung gestellt. 7. Termine Verbindlich sind die ausschliesslich schriftlich zugesicherten Termine. Solche Termine verlängern sich angemessen, wenn dem Verkäufer Angaben, die für die Ausführung benötigt werden, nicht rechtzeitig zugehen, oder wenn der Kunde diese nachträglich ändert. – wenn Hindernisse auftreten, die ausserhalb des Willens des Verkäufers liegen, wie *Höhere Gewalt (*siehe auch Pos.12) und überdurchschnittlich grosse Nachfrage – wenn der Kunde einen ersten vom Transporteur vorgeschlagenen Liefertermin nicht akzeptiert. Die Lieferung wird dem Kunden vom Transporteur voravisiert. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Kunde den Verkäufer in Verzug setzen. Lieferverzug allein berechtigt nicht zum Rücktritt vom Vertrag oder zu Schadenersatz. 8. Versand Für durch den Transporteur verursachte Verspätungen übernimmt der Verkäufer keine Haftung. 9. Informationspflicht des Kunden/Zusätzliche Abladestellen/Erschwerte Lieferungen Der Käufer hat den Verkäufer auf besondere umgebungstechnische Erschwernisse sowie auf gesetzliche, behördliche oder andere Vorschriften am Bestimmungsort aufmerksam zu machen, soweit sie für die Auslieferung der zu liefernden Ware von Bedeutung sind. Er hat weiter vor einer Bestellung/Anlieferung die freie Kapazität seines Tanks zu ermitteln und ist für einen einwandfreien technischen Zustand des Tanks und der Überfüllsicherung verantwortlich. Wird die Bestellmenge auf zwei oder mehrere Abladestellen verteilt, gelten die beim Verkäufer aktuellen Abladezuschläge. Erschwerte Lieferungen, welche einen hohen Zeitaufwand verursachen oder zusätzliches Personal benötigen sowie Abladestellen, welche mehr als 50 m Schlauchlänge erfordern (bei Pellets-Lieferungen mehr als 30 m), können nur gegen Belastung der Mehrkosten ausgeführt werden. Sind die örtlichen Verhältnisse bei Bestellung nicht bekannt, ist der Verkäufer berechtigt, nachträglich dem Kunden die Mehrkosten in Rechnung zu stellen. Die Zufahrt muss für 18 t Lastwagen geeignet sein. Ist eine Zufahrt zur Liegenschaft oder eine Lieferung aufgrund technischer Mängel in, um und an der Tankanlage nicht möglich, gehen die Mehrkosten für Transport und Vertragsrücktritt (Ziff.6) zu Lasten des Kunden. Um eine weitgehend staubfreie Befüllung mit Pellets zu garantieren, sind die Einfüll- und Abluftstutzen (belüftbar) im Freien anzubringen und mit Storz-Kupplungen vom Typ A, Nennweite 110 mm, zu bestücken. Bei einer Schlauchlänge von über 30 Metern wird keine Garantie für die Pellets-Qualität übernommen. Für den Betrieb des Staub- und Rückluftabsauggeräts wird eine mit 13 Ampere träge abgesicherte 230-Volt-Steckdose benötigt. Der Lieferant schliesst jegliche Haftung aus, wenn Schäden infolge nicht ordnungsgemässer Bereitstellung der Heizanlage entstehen. 10. Minderungen/Nachlieferungen Sollte die ausgelieferte Menge aus Platzgründen um mehr als 10 Prozent oder 1000 lt/kg unter der Bestellmenge liegen, ist der Verkäufer berechtigt, den Verkaufspreis der entsprechenden Mengenkategorie für die gesamte Liefermenge anzuwenden. Der Vermerk «Tank füllen» wird als Wunsch und ohne eine Lieferverpflichtung entgegengenommen. Liegt die Liefermenge des Verkäufers um mehr als 10 Prozent und mindestens 500 lt/kg unter der Bestellmenge, so kann der Käufer innerhalb zehn Tagen eine Nachlieferung ohne zusätzliche Kosten verlangen. 11. Fakturierung Die Fakturierung erfolgt aufgrund der Lieferung am Messapparat festgestellten Menge in Liter kompensiert bei 15 Grad. 12. Zahlungsverzug Zahlungen haben innerhalb der Zahlungsfrist gemäss Rechnung ohne Abzug von Skonto zu erfolgen. Bei Nichteinhaltung des Zahlungsziels werden Verzugszinsen und gegebenenfalls ein Verzugsschaden geltend gemacht. Verzug löst ohne besondere Mahnung einen Verzugszins aus in der Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Diskontsatz der Schweizerischen Nationalbank am Tag der Fälligkeit. Die Verrechnung durch den Kunden ist ausgeschlossen. Es werden nach erfolglosem Ablauf der Zahlungsfrist sämtliche offenen Forderungen zur Zahlung fällig. Zudem können weitere Auslieferungen abgelehnt werden. Der Verkäufer behält sich in diesem Fall weitere Forderungen gegenüber dem Kunden vor. 13. Eigentumsvorbehalt Die vom Verkäufer gelieferte Ware steht bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises unter Eigentumsvorbehalt. Der Käufer verpflichtet sich in diesem Falle, freien Zugang zur Ware zu gewähren und verzichtet ausdrücklich auf jegliche Art von Widerspruch. 14. Änderungen der allgemeinen Bedingungen Nur schriftlich vom Verkäufer bestätigte Änderungen der allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen sind rechtsverbindlich. 15. Höhere Gewalt/Lieferverhinderungen/Haftung Höhere Gewalt entbindet den Verkäufer von seiner Lieferverpflichtung. Als Fälle höherer Gewalt gelten namentlich Kriege, Revolutionen, Streiks, Sperren, Ein- und Ausfuhrverbote und sonstige behördliche Massnahmen im In- und Ausland, jede Art von Betriebsstörung, Beschädigung von Rohstoffen, Hilfsmaterialien und der Ware selbst. Die Haftung des Verkäufers beschränkt sich in jedem Fall auf grobe Fahrlässigkeit seiner Organe. Er ist nicht verpflichtet, bestellte Ware vor dem Ablieferungstermin im Inland bereit zu stellen. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Käufer den Verkäufer in Verzug setzen und eine verhältnismässige Nachlieferfrist gewähren. Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt berechtigt den Käufer nicht zum Rücktritt vom Vertrag. 16. Heizöl und Dieselöl Der Verkauf von Heizöl erfolgt gegen eine bei der Eidg. Oberzolldirektion in Bern zu hinterlegende Verwendungsverpflichtung (Art. 20 Mineralölsteuerverordnung vom 20. November 1996). – Gemäss Art. 24 Mineralölsteuerverordnung darf Heizöl nur zu Feuerungszwecken, andere Waren nur zum in der Verwendungsverpflichtung aufgeführten Zweck verwendet werden. Zuwiderhandlungen werden nach dem Mineralölsteuergesetz geahndet. 17. Gerichtsstand und Anwendbares Recht Der ausschliessliche Gerichtsstand ist St. Gallen. Anwendbares Recht: CH-Recht (Das Rechtsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Käufer untersteht schweizerischen Recht)
- AGROLA Tankstellen im LAVEBA-Gebiet nutzen | Rhy Oel AG
Zugang zum AGROLA Tankstellennetz im LAVEBA-Gebiet. Als Rhy Oel Kunde profitieren Sie von 5 Rp. Rabatt pro Liter. Tankstellen Tankstellennetz Gerne können Sie unser Tankstellennetz von unserem Partner der AGROLA St. Gallen nutzen. Sie als Rhy Oel Kunde profitieren von minus 5 Rp. pro Liter auf das gesamte LAVEBA-Gebiet. Senden Sie uns eine E-Mail wir melden uns umgehend bei Ihnen mit dem Kartenantrag. LAVEBA-Gebiet: Hier finden Sie eine detaillierte Übersichtskarte aller AGROLA-Standorte im LAVEBA-Gebiet: Unsere Standorte im Überblick
- Über uns - Ihr Energiepartner in der Ostschweiz | Rhy Oel AG
Die Rhy Oel AG aus Sennwald steht für Energie, Service und persönliche Beratung. Regional verankert, erfahren und zuverlässig. Über uns Die Rhy Oel AG wurde am 01.05.2007 gegründet. Um auch in der heutigen, schnelllebenden Zeit bestens gewappnet zu sein haben wir uns in einen Verbund mit der LAVEBA Genossenschaft begeben. In dieser Zusammensetzung können wir Kunden über unser Auslieferungsgebiet hinaus zu Ihrer besten Zufriedenheit bedienen. Mit so genutzten Synergien werden deutlich weniger Fahrkilometer auf den Strassen abgerollt. Daraus resultieren natürlich weniger Abgase und eine deutlich geringere Umweltbelastung. Wer wir sind Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service Ein erfahrenes und engagiertes Team steht Ihnen täglich zur Seite – kompetent, flexibel und kundenorientiert. Ob im Verkauf, in der Administration oder im Bereich der Dienstleistungen rund um das Tankwesen – wir bieten Ihnen umfassende Unterstützung und massgeschneiderte Lösungen. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Lieferung von Brenn- und Treibstoffen, dem fachgerechten Tankservice sowie in einer persönlichen und effizienten Beratung. Dank unserer langjährigen Erfahrung und Nähe zu unseren Kunden garantieren wir Zuverlässigkeit, Qualität und Service auf höchstem Niveau. Vertrauen Sie auf ein Team, das weiss, worauf es ankommt – Tag für Tag, direkt vor Ort und immer für Sie da. Bruno Voppichler Geschäftsstellenleiter Administration, Verkauf +41 71 757 03 70 bruno.voppichler@rhyoel.ch Jan Kessler Administration, Verkauf, Teilzeit +41 71 757 03 71 info@rhyoel.ch Ricardo Schmitt Chauffeur +41 79 610 81 86
- Diesel 10ppm schwefelarm liefern lassen | Rhy Oel AG
Hochwertiger Diesel 10ppm in Winterqualitaet. Lieferung an Betriebe oder Bezug an AGROLA-Tankstellen in der Ostschweiz. Diesel Unser Produkt Diesel 10ppm Diesel 10ppm schwefelarm Wir verkaufen ganzjährig die Winterqualität des hochwertigen Diesel mit einem Schwefelgehalt von maximal 10ppm und einem Kälteverhalten von -10° Celsius Trübungspunkt und -20° Celsius Filtrierbarkeitsgrenze (CFPP). Wir liefern den Diesel auch zu Ihrem Betrieb - profitieren Sie jetzt von unserer Dienstleistung und fragen Sie unverbindlich ein Angebot an Download Datenblatt Gerne können wir Ihnen auch Diesel B0 liefern, bitte kontaktieren Sie uns. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. Jetzt anfragen



