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- Neuigkeiten und Aktuelles | Rhy Oel AG
Aktuelle Ereignisse alles rund um Diesel und Benzin. News Übersicht 27. Juli 2026 USA und Iran setzen gegenseitige Angriffe aus Nachdem Brent am Freitagmorgen noch oberhalb der 100 Dollar-Marke handelte, startete der Nordsee-Rohölkontrakt heute Morgen wieder unterhalb von 94 Dollar. Sein US-Pendant WTI, das am Freitagmorgen noch weit über 90 Dollar gekostet hatte, notierte zur Eröffnung heute knapp oberhalb von 86 Dollar. Grund für den jüngsten Rückzug der Rohölpreise ist die Pause der gegenseitigen Angriffe der USA und des Irans. Am Freitag hatten dagegen eher die neuen Strafzölle der US-Regierung für eine Abwärtskorrektur gesorgt. "Die Angriffspause und Berichte über Fortschritte bei den Gesprächen [über ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran] haben die Erwartungen geweckt, dass sich erneut ein Weg zur Deeskalation abzeichnet, was zu einer Erholung der Warenströme führen könnte“, kommentiert der leitende Analyst für den Bereich Energie bei MST Marquee, Saul Kavonic, die jüngsten Entwicklungen, der warnend hinzufügt: "Allerdings bleiben alle Kernfragen – darunter die Kontrolle des Iran über die Meerenge sowie dessen Raketen- und Atomprogramme – festgefahren, und es besteht ein hohes Risiko, dass sich ein etwaiger Waffenstillstand lediglich als vorübergehend erweist." An den Märkten fragt man sich nun, wie lange die Feuerpause anhalten wird und ob sie tatsächlich dazu beitragen wird, die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran voranzutreiben. Ein hochrangiger iranischer Beamter äußerte sich gegenüber der Nachrichtenagentur skeptisch. "Die vorherrschende Ansicht ist, dass es sich eher um ein taktische als um eine echte Pause [seitens der USA, Anm. d. Red.] handelt. Der Iran hat bereits reichlich bittere Erfahrungen mit dem gemacht, was er als Täuschung durch die USA betrachtet", so der Beamte. Unterdessen bleibt auch abzuwarten, wie stark die Seeblockade Saudi-Arabiens durch die Huthi-Miliz das Ölangebot des OPEC-Schwergewichts beeinträchtigen wird. Zwar kamen am Wochenende noch vereinzelt Tanker mit saudischem Öl durch die Meerenge von Bab el-Mandeb, der Schiffsverkehr soll jedoch auch dort wesentlich schwächer sein als noch vor der Blockade, sodass Saudi-Arabiens nun sowohl im Osten (über die Straße von Hormus), als auch im Westen mit Hürden für seine Ölexporte zu kämpfen hat. Davon abgesehen wird das Ölangebot derzeit auch durch die Unterbrechung des Betriebs des CPC-Exportterminals im Schwarzen Meer reduziert. Dazu soll nun auch noch eine Unterbrechung der Rohölverladungen am russischen Exportterminal Sheskharis am Hafen von Novorossijsk gekommen sein. Von dort aus waren im bisherigen Jahresverlauf laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg durchschnittlich 650.000 B/T an russischem Rohöl exportiert worden. Ob die Verladeunterbrechung am Terminal von Sheskharis wetterbedingt ist oder durch ukrainische Drohnenangriffe verursacht wurde, ist bislang noch unklar. "Angesichts der Ausweitung des Nahostkonflikts auf das Rote Meer und der Angriffe ukrainischer Drohnen auf russische Schiffe und Raffinerien (...) dürften anhaltende Versorgungsunterbrechungen die Ölpreise auf einem hohen Niveau halten und weiterhin Aufwärtsrisiken für die weltweite Inflation bergen", erwarten jedoch die Analysten der UOB in einer Mitteilung. 24. Juli 2026 Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus auf tiefstem Stand seit Mai Die Ölpreise treten am Freitagmorgen zwar auf der Stelle, steuern nach dem kräftigen Anstieg der Vortage aber weiterhin auf ein Wochenplus von mehr als 13% zu. Am Donnerstag war der Brent-Preis erstmals seit zwei Monaten wieder über die Marke von 100 Dollar je Barrel gestiegen. Auslöser waren Huthi-Angriffe auf Tanker im Roten Meer, die den Nahostkonflikt weiter eskalierten, sowie neue Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran. Trump kündigte für den Fall weiterer Angriffe der Huthi eine massive militärische Bestrafung an. Gegenüber Axios erklärte er zudem, er erwäge einen massiven Angriff auf den Iran und stehe kurz vor einer Entscheidung. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump ausserdem, sämtliche Schäden an Schiffen, Ladungen oder damit verbundenen Gütern würden künftig aus iranischen Geldern beglichen werden, die sich unter Kontrolle der USA befänden. Wie ein solcher Mechanismus funktionieren soll, erläuterte er nicht. Unterdessen teilte das US-Zentralkommando (Centcom) am Donnerstag auf X mit, in der 13. Nacht in Folge Angriffe gegen Ziele im Iran geflogen zu haben. Man wolle durch diese Angriffe die Fähigkeit Teherans schwächen, weitere Attacken auf die kommerzielle Schifffahrt in der Strasse von Hormus durchzuführen. Nach Daten des Analyseunternehmens Kpler passierte am Donnerstag lediglich ein einziger Öltanker die Meerenge. Die potenziellen Lieferausfälle, mit denen der Markt derzeit konfrontiert ist, sind grösser als zu jedem anderen Zeitpunkt seit Beginn des Krieges, warnen die Analysten der ING. Nicht nur sind die Öllieferungen durch die Strasse von Hormus praktisch zum Erliegen gekommen, auch die saudischen Exporte über das Rote Meer sind zunehmend gefährdet. Eine weitere Eskalation am Golf und die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts brächten erhebliche Teile des weltweiten Ölangebots in Gefahr. 23. Juli 2026 USA und Iran setzen Angriffe fort und verweigern Gespräche Die Ölpreise haben ihre Rally fortgesetzt, nachdem die vom Iran unterstützten Huthi-Milizen mitgeteilt hatten, zwei saudische Öltanker im Roten Meer angegriffen zu haben. Damit verschärft sich der Konflikt im Nahen Osten weiter und die Sorge vor zusätzlichen Unterbrechungen der Ölversorgung nimmt zu. Nach Angaben der Huthi wurden die Schiffe mit Raketen und Drohnen attackiert, weil sie gegen eine von der Miliz verhängte Seeblockade verstoßen hätten. Es handelt sich um die ersten Angriffe auf Öltanker im Roten Meer und damit um eine neue Eskalationsstufe des regionalen Konflikts, der den Schiffsverkehr bereits in der Straße von Hormus erheblich beeinträchtigt. Auch dort setzt der Iran seine Angriffe auf Tanker uneingeschränkt fort. Der Angriff im Roten Meer stelle eine „schwerwiegende Eskalation“ des Konflikts dar, meint Daniel Hynes, Rohstoffstratege bei der ANZ. Sollte auch diese Route gestört werden, dürfte sich die ohnehin angespannte Lage am Ölmarkt weiter verschärfen. Ähnlicher Ansicht ist Saul Kavonic, Leiter der Energieforschung bei MST Marquee. Er warnt, dass die neue Bedrohung für die Schifffahrt im Roten Meer Öllieferungen von bis zu 5 Mio. B/T beeinträchtigen könnte, handelt es sich doch um die wichtigste Ausweichroute für Ölexporte aus der Golfregion. Die Nordseesorte Brent hat in diesem Monat bereits mehr als 30 % zugelegt. Einige Analysten halten eine Rückkehr auf dreistellige Preise noch in diesem Jahr für möglich, falls die Kampfhandlungen im Nahen Osten anhalten (21.07.2026 GoldmanSachs: Brent-Preisanstieg über 120 Dollar im 3. Quartal denkbar). Unterdessen führten die US-Streitkräfte den zwölften Tag in Folge Luftangriffe auf Ziele im Iran durch, während Teheran unter anderem mit Angriffen auf Kuwait reagierte. Der Ölmarkt sei derzeit dem ungewöhnlichen Risiko gleichzeitiger Störungen sowohl an der Meerenge Bab al-Mandab als auch an der Straße von Hormus ausgesetzt, sagte Priyanka Sachdeva, leitende Marktanalystin bei Phillip Nova. Ob die Preisrally Bestand habe, werde davon abhängen, ob der Angriff im Roten Meer ein Einzelfall bleibe oder länger anhaltende Störungen der Lieferketten nach sich ziehe. In letzterem Fall könnten „die Bullen getrost 100 Dollar pro Barrel“ anstreben. Unabhängig von den geopolitischen Entwicklungen tritt heute auch wieder die Geldpolitik in den Fokus – wobei genau diese eben nicht ganz unabhängig von der Geopolitik ist. So entscheidet heute die europäische Notenbank über ihren Zinssatz und muss dabei auch die gesamtwirtschaftlichen Gegebenheiten, wie etwa die Inflationsentwicklung, im Auge behalten. Allerdings rechnen Anleger nach der letzten Zinsstraffung im Juni erst einmal mit einer Pause, bevor dann bis Jahresende möglicherweise noch weitere Anhebungen folgen. Entwarnung kommt zudem aus den USA, wo Tropensturm Bertha sich inzwischen deutlich abgeschwächt hat und keine echte Gefahr mehr für die US-Ölindustrie darstellt. Beschädigungen an Offshore-Anlagen oder Raffinerien in Küstennähe sind bisher nicht bekannt, so dass die Unterbrechungen durch den Sturm nur eine Randnotiz sein dürften. Aus fundamentaler Sicht bliebt die Einschätzung am Ölmarkt heute dennoch klar bullish, da eine Deeskalation im Nahen Osten nicht in Sicht ist. Hier steigt die Risikoprämie entsprechend weiter und sorgt auch bei den Produkten wieder für einen Preisanstieg. Dieser zeigt sich heute auch im Inland, wo sich am Morgen schon erste Aufschläge gegenüber Mittwochmorgen ergeben. 22. Juli 2026 Hurrikan-Center: Bertha nähert sich den Ölanlagen im Golf Die Entwicklungen im Nahen Osten bleiben zentrales Thema am Ölmarkt, nachdem die USA in der elften Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen haben. Hinzu kommt ein neuer Krisenherd im Roten Meer, wo die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz den Schiffsverkehr im Roten Meer bedroht. Bereits gestern hatten die Rohölpreise damit neue 5-Wochenhochs markiert, die sie heute früh schon leicht ausgebaut haben. Auslöser waren US-Luftangriffe auf Ziele im Süden und Westen des Iran am frühen Mittwochmorgen sowie iranische Angriffe auf US-Einrichtungen in Bahrain, Kuwait und Jordanien in der Nacht. Die anhaltende Eskalation befeuert wieder die Sorgen um die globale Energieversorgung, vor allem, wenn nun auch noch die Alternativroute durch das Rote Meer zum Risikogebiet wird. Die Huthi hatten schon am Montag ankündigt, Schiffe mit saudischem Öl in der Meerenge Bab el-Mandeb ins Visier zu nehmen und eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien zu verhängen. Die Wasserstraße am südlichen Eingang zum Roten Meer war in den letzten Monaten für Riad zur wichtigsten alternativen Exportroute geworden. Eine Blockade „würde Tanker dazu zwingen, das Rote Meer über den Suezkanal zu erreichen und zu verlassen, was die Fahrzeiten nach Asien erheblich verlängern und die Transportkosten deutlich erhöhen würde“, warnt die ING. Tatsächlich haben offenbar bereits erste Tanker mit saudischem Rohöl auf dem Weg nach China und Indien im Roten Meer gewendet und Kurs auf den Suezkanal genommen. US-Präsident Donald Trump kündigte unterdessen eine Reaktion an, falls die vom Iran unterstützten Huthi den Schiffsverkehr im Roten Meer stören sollten. Zugleich bekräftigte er seine Drohung, den mutmaßlichen iranischen Nuklearstandort Pickaxe Mountain anzugreifen. Trump erklärte zudem, der Iran wolle „unbedingt Gespräche führen“, daran bestehe auf US-Seite jedoch kein Interesse. Teheran wies die Darstellung zurück und bestritt, Verhandlungen anzustreben. Das Hin und Her zwischen Eskalation oder diplomatischer Entspannung hatte die Ölpreise zuletzt stark schwanken lassen. „Unsere Einschätzung ist, dass sich der Ölpreis – abhängig von der Nachrichtenlage – in einer Spanne zwischen 80 und 90 Dollar bewegen wird“, glaubt Jay Hatfield, Chef von Infrastructure Capital Management. „Sollte das Rote Meer tatsächlich geschlossen werden, wäre das eine ernsthafte Bedrohung. Das haben wir bislang noch nicht gesehen. In diesem Fall könnte der Ölpreis auf über 100 Dollar steigen.“ Neben den Spannungen im Nahen Osten belasten auch Angriffe auf das Terminal des Caspian Pipeline Consortium (CPC) an der russischen Schwarzmeerküste den Markt. Über die Anlage wird der Großteil des kasachischen Rohöls exportiert. „Je länger die Unterbrechung anhält, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kasachstan gezwungen sein wird, seine Fördermengen zu drosseln“, fürchten die ING-Strategen. 21. Juli 2026 Vermittler legen USA und Iran Entwurf für 10-tägige Waffenruhe vor In der Nacht zum Dienstag führten die US-Streitkräfte erneut Angriffe auf militärische Ziele im Iran durch und auch die Islamische Republik ließ von ihren Vergeltungsschlägen in der Region nicht ab. Auch bleibt der Versuch, die Straße von Hormus zu durchfahren, für Schiffe weiterhin ein großes Risiko. Dennoch starteten die Ölfutures am heutigen Dienstag deutlich unterhalb der Vortageshochs. Dies rührt hauptsächlich daher, dass die Hoffnungen auf eine Annäherung zwischen den USA und dem Iran zuletzt wieder zunahmen, nachdem es sowohl aus Teheran, als auch aus Washington hieß, man führe über Vermittler weiterhin Gespräche. Von eben diesen Vermittlern soll beiden Seiten auch ein Entwurf für eine 10-tägige Waffenruhe vorgelegt worden sein, die nach Einschätzung der Analysten von der ING auch "das Memorandum of Understanding (MoU) wieder auf Kurs bringen könnte". Die im Juni erzielte Interimsvereinbarung hatte sowohl US-Präsident Trump, als auch Teheran zuletzt aufgekündigt. Das Rahmenabkommen sah eine Öffnung der Straße von Hormus vor, sowie eine 60-tägige Phase für Verhandlungen über ein finales Abkommen. Bei dem finalen Abkommen sollte es - zumindest aus Sicht der USA - eigentlich hauptsächlich um das Atomprogramm Irans gehen. Mittlerweile scheint der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus allerdings zunehmend zum Kernstreitpunkt zu werden. Als würde die Beeinträchtigung des Schiffsverkehrs über diese Meerenge nicht ausreichen, droht nun auch noch eine Seeblockade Saudi-Arabiens durch die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz. Sollten die Huthi mit ihrer Drohung Ernst machen, könnte dies das weltweite Ölangebot noch einmal beträchtlich reduzieren, zumal das Königreich einen nicht unerheblichen Anteil der Exportmengen, die es sonst von seinen Häfen im Osten des Landes (vor allem Ras Tanura) ausführte, nach der Blockade der Straße von Hormus zunehmend auf den Hafen Yanbu im Osten Saudi-Arabiens umleitete. "Sollte es zu einer Störung der Infrastruktur [im Osten Saudi-Arabiens und dem Roten Meer; Anm. d. Red.] kommen – insbesondere der Schifffahrtswege –, könnte dies einen sprunghaften Anstieg der Ölpreise auslösen", so der Analyst Rob Thummel von Tortoise Capital LLC zur Drohung der Huthi. "Die Lagerbestände sind etwas zurückgegangen, daher gibt es kaum Spielraum für Fehler", ergänzt Thummel. Wie es um die Lagerbestände in den USA bestellt ist, werden die wöchentlichen US-Ölbestandsdaten zeigen, die API und DOE heute und morgen für die Woche zum 17. Juli veröffentlichen. Die Daten des API, die wie üblich heute um 22:30 Uhr fällig sind, geben dabei grobe Hinweise auf die Bestandsentwicklung. Für konkrete Daten - auch zur Entwicklung der Nachfrage, des Raffineriebetriebs und der Rohölproduktion der USA - müssen die Marktteilnehmer wie immer auf den offiziellen Bericht des US-Energieministeriums (DOE) warten, der am Mittwoch um 16:30 Uhr erscheinen wird. Die Ölfutures an ICE und NYMEX notieren heute Morgen leicht unterhalb der Vortagessettlements, wenngleich bis zu den Tiefs von Montag noch viel Spielraum ist. Bei den Inlandspreisen zeichnet sich daher im Vergleich zu gestern immer noch Potenzial für Aufschläge ab. 20. Juli 2026 Kuwaitische Ölanlage bei Iran-Angriff getroffen Die Hoffnung auf eine baldige Deeskalation des Konflikts zwischen den USA und Iran hat zuletzt deutlich abgenommen und so stieg der Preis des Nordsee-Rohölkontrakts Brent heute Morgen auch wieder zurück über die psychologisch wichtige 90 Dollar Marke. "Die USA und der Iran setzen ihren Schlagabtausch fort, der sich für beide Seiten als tödlich erweist. Sollte diese Eskalation ungebremst weitergehen, könnten wir in eine Lage zurückfallen, die von großflächigen Angriffen im gesamten Golfgebiet geprägt ist", befürchten die Analysten der ING Bank. Während es laut Daten der LSEG am gestrigen Sonntag vier Tankern gelang, die Straße von Hormus zu durchfahren, hieß es seitens der iranischen Marine, man habe vier Schiffe angehalten, die auf einer gefährlichen Route durch die wichtige Meerenge unterwegs gewesen seien. Nach Angaben der britischen Behörde UKMTO soll zudem ein Schiff nahe der Küste Omans aus noch unbekanntem Grund gebrannt haben. Damit bleibt die Sorge über weitere Ausfälle der Öllieferungen aus dem Nahen Osten bestehen. Zu dieser kommt die Befürchtung hinzu, dass die Huthi-Miliz aus dem Jemen heraus die Schifffahrt auf der Ausweichroute über die Meerenge von Bab el-Mandeb ebenfalls behindern könnten. Davon abgesehen meldeten zuletzt Golfstaaten wie Bahrain und Kuwait auch Angriffe des Irans auf Ölanlagen. "Die kommenden Tage und Wochen werden ein klareres Bild des nachhaltigen Niveaus der Ölexporte aus der Region unter den erneut verhängten Doppelblockaden liefern", so der Analyst Amarpreet Singh von der Barclays Bank in einer Mitteilung. "Nach derzeitigem Stand sind die Ölmärkte unserer Ansicht nach noch immer zu sorglos im Hinblick auf die möglichen Auswirkungen auf die Lagerbestände; diese sind – anders als zu Kriegsbeginn – so knapp wie seit fünf Jahren nicht mehr", fügt Singh hinzu. Abzuwarten bleibt derweil, ob und wann die USA weitere Sanktionen gegen Russland verhängen. Die Hinweise darauf, dass es bald soweit sein könnte, hatten sich zuletzt wieder verstärkt. Darüber hinaus beschränken die Angriffe der Ukraine auf die russische Ölinfrastruktur im Land selbst und auch im Asowschen sowie im Schwarzen Meer das Angebot. Die Frage ist nun, wie stark die höheren Preise auch die Nachfrage und die Konjunktur in Mitleidenschaft ziehen werden. IWF und IEA befürchten, dass ein erneuter umfangreicher Ausfall des Angebots aus dem Nahen Osten der weltweiten Wirtschaft erheblichen Schaden zufügen könnte. Heute Morgen konzentriert sich der Markt jedoch erst einmal wieder auf die bullishen Faktoren, sodass die Ölfutures mit einem klaren Plus zu den Settlementpreisen von Freitag handeln. Bei den Inlandspreisen zeichnet sich aktuell im Vergleich zu Freitag rein rechnerisch ebenfalls Potenzial für Aufschläge ab. 16. Juli 2026 Straße von Hormus: Schiffsverkehr eingeschränkt möglich Die US-Rohölbestände gestern hatten keinen wirklich großen Einfluss auf die Preisbildung, wenngleich der erste Eindruck etwas bearish gewesen ist. Zu sehr ist der Markt auf die Lage im Mittleren Osten fokussiert, wo sich täglich – teilweise mehrfach – neue Entwicklungen ergeben. Die Straße von Hormus scheint nicht komplett geschlossen zu sein, nachdem es den US-Streitkräften offenbar gelungen ist die iranischen Fähigkeiten zu schwächen. Dennoch bleibt der Transit zunächst gestört, was das Angebot verringert und die Preise an den Ölbörsen stützt. Aktuelle Zahlen deuten darauf hin, dass momentan etwa 3,9 Mio. B/T die Meerenge passieren. Eine weitere Eskalation könnte in der Straße von Bab el-Mandeb drohen, sollte der Iran diese ebenfalls schließen (15.07.2026 Iran droht mit Schließung anderer Meerengen). Dies würde die Preise sicherlich wieder nach oben schnellen lassen, da dies auch Öltransporte treffen würde, die die Straße von Hormus umgehen können. Grundsätzlich hat sich die Versorgungslage am Weltmarkt in den letzten Tagen negativ entwickelt. „Wir haben nicht nur die Transportkapazitäten durch die Straße von Hormus erneut verloren, sondern auch das Rohöl und die Raffineriekapazitäten aus Russland“, verweist Analyst Jeff Currie, von der Carlyle Group, auf die Ausfälle in Russland. Er fasst zusammen: „Ich würde sagen, die Lage auf den Energiemärkten ist ziemlich ernst.“ Dennoch reagieren die Ölbörsen heute Morgen bislang wenig bullish auf die eingeschränkte Versorgung, nachdem man diese Faktoren in den letzten Tagen bereits eingepreist hatte. Sollte es keine weitere Eskalation geben könnten dies für vorsichtige Gewinnmitnahmen sprechen, wobei klar sein sollte, dass längerfristige Ausfälle der Lieferungen aus Russland und aus dem Mittleren Osten die Preise schon bald wieder steigen lassen können. Bei Goldman Sachs geht man davon aus, dass Brent im vierten Quartal wieder auf 110 Dollar klettern könnte, bleiben die Exporte aus dem Persischen Golf eingeschränkt. Aber auch ein Abrutschen in die Region von 60 Dollar ist zum Jahresende denkbar, wenn die Spannungen abnehmen und sich das Angebot schneller als erwartet erholt. 15. Juli 2026 Trump droht Iran und rückt von 20% Gebühren ab Der Ölmarkt steht weiterhin unter dem Eindruck der Eskalation am Persischen Golf, wo die USA gestern ihre Seeblockade gegen den Iran wieder eingesetzt haben. Gleichzeitig drohte Donald Trump dem Iran mit weiteren Militärschlägen, die sich bereits in der kommenden Woche auch gegen zivile Infrastruktur wie Kraftwerke und Brücken richten könne, sollte Teheran nicht an den Verhandlungstisch zurückkehren. Gleichzeitig setzten die USA ihre Luftangriffe gegen den Iran weiter fort und trafen in der Nacht Dutzende militärische Ziele in der Nähe der Straße von Hormus sowie entlang der iranischen Küste. Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) sollte die Operation Irans Fähigkeit weiter einschränken, die kommerzielle und zivile Schifffahrt in der strategisch wichtigen Meerenge zu bedrohen. Unterdessen ruderte Trump am Dienstag bei einem Vorhaben zurück, das er erst einen Tag zuvor angekündigt hatte: Demnach soll eine von ihm geforderte Abgabe von 20 % auf Transporte durch die Straße von Hormus nun doch nicht eingeführt werden. Insgesamt bleibt die Lage aber äußerst angespannt und die Zweifel daran, dass die im vergangenen Monat unterzeichnete Absichtserklärung zu einem dauerhaften Ende des Konflikts führen wird, werden immer größer. Der Konflikt und die Kampfhandlungen in der Region haben inzwischen auch zahlreiche andere Länder übergegriffen, zuletzt soll es auch wieder Angriffe zwischen Saudi-Arabien und den Irangestützten Huthi aus dem Jemen gegeben haben. „Der physische Ölmarkt ist zwar weiterhin ausreichend versorgt. Eine weitere Eskalation in der Straße von Hormus oder zusätzliche Sanktionen gegen iranische Ölexporte könnten die Marktstimmung jedoch rasch verschärfen und die Risikoprämien weiter steigen lassen“, ordnet Priyanka Sachdeva, leitende Marktanalystin bei Phillip Nova, die Marktlage ein. Chris Weston von der Pepperstone Group betont, dass sich der Ölmarkt nach seinem Anstieg von rund 70 Dollar wieder etwas stabilisiert habe. Dennoch gehöre weiterhin Mut dazu, die Straße von Hormus zu passieren, solange die Gefahr von Angriffen durch mit Teheran verbündete Kräfte bestehen bleibe. „Das sich weiter verschlechternde geopolitische Umfeld stützt die Ölpreise zusätzlich und dürfte Käufer dazu veranlassen, bei einem Anstieg in Richtung 90 Dollar erneut in den Markt einzusteigen“, so der Experte. Auch Tim Waterer von KCM Trade sieht erhebliches Aufwärtspotenzial für die Ölpreise. Sollten sich die Kämpfe ausweiten und Energieinfrastruktur beschädigt werden, sei ein Anstieg in Richtung 100 Dollar kurzfristig durchaus möglich. Der Analyst hält jedoch auch eine gegenteilige Entwicklung für durchaus möglich. Gelinge es durch diplomatische Bemühungen, die Straße von Hormus wieder vollständig für den Schiffsverkehr zu öffnen, könnten sich die Brent-Preise im Bereich von 75 bis 80 Dollar stabilisieren, meint der Experte. „Die geopolitische Risikoprämie ist derzeit zwar eingepreist, allerdings ist dies angesichts der weiterhin bestehenden Anreize für beide Seiten, eine diplomatische Lösung zu finden, kein endgültige Sache“. Kurzfristig bleibt die fundamentale Einschätzung allerdings bullish, da die US-Seeblockade und die anhaltenden Kampfhandlungen die Angebotslage wieder akut einschränken. Gleichzeitig bleiben durch die zahlreichen Raffinerieausfälle in Russland vor allem die Produktkontrakte gestützt, da sich hier ein globaler Versorgungsengpass abzeichnet. In diesem Zusammenhang werden die Anleger auch auf den DOE-Bericht am Nachmittag achten, nachdem das API einen Rückgang bei Benzin gemeldet hatte. 14. Juli 2026 VAE: Öltanker in Straße von Hormus unter iranischem Beschuss Hatten die Rohölkontrakte an ICE und NYMEX die Risikoaufschläge, die mit Beginn des Iran-Kriegs eingepreist worden waren, Ende Juni zeitweise wieder vollständig abgeschüttelt, so werden sie mittlerweile wieder mit solchen Risikoprämien gehandelt. Grund dafür sind die Versorgungsängste, die mit der jüngsten Eskalationsspirale zwischen den USA und Iran wieder zugenommen haben. Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin die Straße von Hormus, wo der kommerzielle Schiffsverkehr wieder massiv beeinträchtigt ist, seitdem die USA und der Iran wieder Angriffe durchführen. So kündigte beispielsweise das US-Zentralkommando in der Region am gestrigen Montagabend für die Nacht auf Dienstag eine dritte Welle von Militärschlägen auf iranische Ziele an. Die von US-Präsident Trump gestern verkündete Wiederaufnahme der Seeblockade gegen den Iran soll laut CENTCOM dann heute um 10 Uhr (MEZ) beginnen. Der Iran greift derweil in der für den weltweiten Handel wichtigen Meerenge immer wieder Schiffe an. Dabei wurden laut dem Verteidigungsministerium der VAE zuletzt auch zwei emiratische Öltanker zum Ziel iranischer Marschflugkörper. Bei den beiden Schiffen soll es sich um Supertanker gehandelt haben. Schiffe dieser Größenordnung können mit bis zu 2 Mio. Barrel Rohöl beladen werden. "Die entscheidende Größe, die es zu beobachten gilt, ist der physische Transport von Rohöl durch die Straße von Hormus. Jede nennenswerte Blockade des Tankerverkehrs, ein anhaltender Rückgang der Schiffsbewegungen oder eine Unterbrechung der Exportströme würden wahrscheinlich einen weiteren Anstieg der Ölpreise auslösen", so Priyanka Sachdeva, Analystin bei Phillip Nova, zu den potenziellen Auswirkungen der Eskalation in der Region auf die Ölpreise. "Sollte das Öl hingegen trotz der militärischen Eskalation weiterhin fließen, könnte der derzeitige geopolitische Aufschlag allmählich schwinden", führt Sachdeva aus. Wichtig wird außerdem sein, wie Ernst es den USA mit der angekündigten "Servicegebühr" 20 % für die Gewährleistung der sicheren Durchfahrt von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus ist. Bei einem Rohölpreis von 80 Dollar pro Barrel könnte sich dieser Kostenpunkt für einen vollbeladenen Supertanker auf etwa 30 Mio. Dollar belaufen. US-Präsident Trump gab gestern an, die Vergütung zu diesem Prozentsatz "aus Gründen der Fairness" einzufordern, da die USA als "Wächter" der Meerenge zum Einsatz käme. Der gemeine Ölhändler hat möglicherweise also wohl bald die Möglichkeit auszuwählen, auf wessen Konto er sein Geld für die sichere Durchfahrt der Meerenge lieber überweist - den USA oder dem Iran. Ob und wie sich die jüngste Eskalation im Nahen Osten auf die Ölexporte der USA in der vergangenen Woche ausgewirkt hat, wird morgen der offizielle Ölmarktbericht des DOE zeigen (16:30 Uhr). Das API wird heute Nacht wie üblich erst einmal seine Schätzungen zur Entwicklung der US-Ölbestände für die Woche zum 10. Juli herausgeben (Mittwochfrüh auf unseren Seiten verfügbar). Davon abgesehen stehen heute auch noch die US-Inflationsdaten für Juni im Fokus, die die Spekulationen der Marktteilnehmer über den weiteren Zinskurs der Fed beeinflussen werden. Fällt die Teuerungsrate höher aus als erwartet, würde dies die Wahrscheinlichkeit für mehrere Zinsanhebungen vor Jahresende wieder erhöhen, was den Dollar stützen und die Ölpreise belasten würde. 13. Juli 2026 Iran übt Vergeltung und trifft auch kuwaitische Ölanlage Die Preise an den Ölbörsen legten zu Beginn der neuen Handelswoche wieder einmal sprunghaft zu, nachdem sich die Lage in der Region in und um den Persischen Golf über das Wochenende nicht entspannt hat, sondern noch weiter eskaliert ist. Besonders der Schiffsverkehr über die Straße von Hormus steht dabei wieder im Vordergrund. Zwar gab US-Präsident Donald Trump am Sonntagabend an, die Straße sei trotz der jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Iran weiterhin geöffnet, laut Tankertracking-Daten des Informationsdienstleisters Kpler soll die Anzahl der Schiffe, die die Meerenge gestern passierten, allerdings nur bei 6 gelegen haben und damit auf dem niedrigsten Stand seit fünf Wochen. Auch die Vergeltungsschläge Irans, bei denen zuletzt offenbar auch eine Offshore-Ölbohranlage Kuwaits getroffen wurde, dürften die Sorgen der Marktteilnehmer im Hinblick auf Angebotsausfälle wieder befeuert haben. Saul Kavonic, leitender Energieanalyst bei MST Marquee geht angesichts der jüngsten Entwicklungen davon aus, dass die Ölpreise "wohl schrittweise steigen (dürften), solange die Angriffe andauern und die Durchfahrt durch die Meerenge nur zögerlich erfolgt." Auch wenn die Lage in der Region zuletzt wieder eskaliert ist, ist sie laut Kavonic jedoch "weit von einem umfassenden Konflikt entfernt." Die IEA hatte ihre Prognose, dass der Ölmarkt gegen Ende des Jahres wieder zu einem Überangebot zurückkehren werde, in ihrem am Freitag veröffentlichten Juli-Monatsreport davon abhängig gemacht, dass sich der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus allmählich wieder erholen wird und erklärt, ein dauerhaftes Friedensabkommen zwischen den USA und Iran sei eine "unabdingbare Voraussetzung für die Normalisierung der Ölmärkte." Unterdessen wirkt sich der Ukraine-Krieg, beziehungsweise der durch die ukrainischen Drohnenangriffe auf Russlands Energieinfrastruktur über die Produkte preistreibend aus.
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Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am gestrigen Sonntag unter Berufung auf einen hochrangigen iranischen Beamten, auch der Iran wolle seine Angriffe auf US-Ziele in der Region auf Eis legen - zumindest solange die USA dies auch tun. Dabei scheint die Entscheidung der USA für die Feuerpause nicht zuletzt auch damit zusammenzuhängen, dass es kaum noch Ziele in der Islamischen Republik gibt, die man vorab für Luftschläge wählen könnte. Dies gab ein Repräsentant der USA an, der jedoch nicht namentlich genannt werden wollte. Unterdessen soll der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, General Dan Caine, US-Präsident Trump intern vor einer Wiederaufnahme umfassender Kampfhandlungen gewarnt haben, da dies die Munitionsbestände weiter dezimieren würde und somit mit Risiken verbunden wäre. Mehr erfahren 24. Juli 2026 Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus auf tiefstem Stand seit Mai Die Zahl der Öltanker, die die Strasse von Hormus passieren, ist am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit dem 7. Mai gefallen, wie aktuelle Tankertrackingdaten zeigen. So durchquerte laut dem Analyseunternehmen Kpler gestern gerade einmal ein Tanker die ehemals so wichtige Meerenge. Am Vortag waren es immerhin drei gewesen. Bei dem Tanker, der die Passage durch die vom Irak kontrollierte Wasserstrasse gewagt hat, handelte es sich um den Supertanker New Giant, der mit 2 Mio. Barrel irakischem Basrah-Rohöl beladen ist. Er verliess die Strasse von Hormus am Donnerstag und soll Mitte August den chinesischen Hafen Rizhao erreichen. In Gegenrichtung lief am 23. Juli kein einziges Schiff in die Strasse von Hormus ein. Auf der anderen Seite der arabischen Halbinsel hat sich die Menge der Tankerdurchfahrten hingegen wieder etwas erholt. Am Donnerstag stieg die Zahl der Schiffe, die die Bab el Mandeb am südlichen Ende des Roten Meeres passierten, laut Kpler von 26 auf 32. Davon fuhren 14 Tanker in das Rote Meer ein, während 18 die Meerenge in Richtung Golf von Aden verliessen. Von den 18 auslaufenden Tankern transportierten neun Rohöl, darunter auch zwei mit Rohöl beladene chinesische Supertanker. Mehr erfahren 27. Juli 2026 USA und Iran setzen gegenseitige Angriffe aus Die USA haben ihre Militärschläge auf Ziele im Iran vorübergehend ausgesetzt. Zuvor hatten die US-Streitkräfte bis zum vergangenen Freitag 13 Nächte in Folge Militärziele in der Islamischen Republik ins Fadenkreuz genommen, um diese davon abzuhalten, die Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gefährden. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am gestrigen Sonntag unter Berufung auf einen hochrangigen iranischen Beamten, auch der Iran wolle seine Angriffe auf US-Ziele in der Region auf Eis legen - zumindest solange die USA dies auch tun. Dabei scheint die Entscheidung der USA für die Feuerpause nicht zuletzt auch damit zusammenzuhängen, dass es kaum noch Ziele in der Islamischen Republik gibt, die man vorab für Luftschläge wählen könnte. Dies gab ein Repräsentant der USA an, der jedoch nicht namentlich genannt werden wollte. Unterdessen soll der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, General Dan Caine, US-Präsident Trump intern vor einer Wiederaufnahme umfassender Kampfhandlungen gewarnt haben, da dies die Munitionsbestände weiter dezimieren würde und somit mit Risiken verbunden wäre. 24. Juli 2026 Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus auf tiefstem Stand seit Mai Die Zahl der Öltanker, die die Strasse von Hormus passieren, ist am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit dem 7. Mai gefallen, wie aktuelle Tankertrackingdaten zeigen. So durchquerte laut dem Analyseunternehmen Kpler gestern gerade einmal ein Tanker die ehemals so wichtige Meerenge. Am Vortag waren es immerhin drei gewesen. Bei dem Tanker, der die Passage durch die vom Irak kontrollierte Wasserstrasse gewagt hat, handelte es sich um den Supertanker New Giant, der mit 2 Mio. Barrel irakischem Basrah-Rohöl beladen ist. Er verliess die Strasse von Hormus am Donnerstag und soll Mitte August den chinesischen Hafen Rizhao erreichen. In Gegenrichtung lief am 23. Juli kein einziges Schiff in die Strasse von Hormus ein. Auf der anderen Seite der arabischen Halbinsel hat sich die Menge der Tankerdurchfahrten hingegen wieder etwas erholt. Am Donnerstag stieg die Zahl der Schiffe, die die Bab el Mandeb am südlichen Ende des Roten Meeres passierten, laut Kpler von 26 auf 32. Davon fuhren 14 Tanker in das Rote Meer ein, während 18 die Meerenge in Richtung Golf von Aden verliessen. Von den 18 auslaufenden Tankern transportierten neun Rohöl, darunter auch zwei mit Rohöl beladene chinesische Supertanker.
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Heizoel und Diesel online bestellen. Preis pro 100 Liter transparent berechnen inkl. MwSt. und CO2-Abgabe. Lieferung in der Ostschweiz. Bestellung Preiskalkulation Der Preis pro 100 Liter setzt sich zusammen aus: der bestellten Menge dem Tagespreis Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und CO2-Abgabe pro 100 Liter. Abladestellen mit erschwerten Zugänglichkeiten, 2-Mann Ablade werden speziell berechnet. Bei Notfall-Lieferungen gibt es einen Expresszuschlag. Die Preise bei Internetbestellungen gelten für Lieferungen innert 4 Wochen ab Bestelleingang. Terminpreise nur auf Anfrage. Heizöl – öko schwefelarm -10/-20 Preise nur auf Anfrage. Diesel – Diesel 10 ppm Preise nur auf Anfrage. Bei mehreren Abladestellen rufen Sie uns bitte an: 071 757 03 70 Überzeugen Sie sich von unserem grossen Leistungs- und Serviceangebot und setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Provisorische Bestellung aufgeben Füllen Sie das Formular aus. Unser Team meldet sich innerhalb von 24 Stunden telefonisch bei Ihnen, erstellt die Offerte mit dem genauen Preis und klärt Liefertermin sowie Details direkt mit Ihnen. Vorname* Nachname* Telefonnummer* E-Mail* Mehrzeilige Adresse Land/Region* Adresse* Stadt* Postleitzahl* Welche Menge in Litern möchten Sie bestellen?* Anmerkung Absenden Standort 1 Menge 2 Datum 3 Lieferadresse 4 Rechnungsadresse 5 Übersicht 6 Bestellung gesendet 7 Lieferort bestimmen Wählen Sie Ihre PLZ und den entsprechenden Ort PLZ Ort Produkt Liefergebiet bestätigt Wir liefern in Ihr Gebiet: PLZ Ort Leider nicht verfügbar Wir liefern aktuell nicht in Ihre Region. Bitte kontaktieren Sie uns direkt unter info@rhyoel.ch oder +41 71 757 03 70 für individuelle Anfragen. Weiter Ihr Produkt - Ihr Preis Gesamtmenge - Preis pro 100L - Gesamtpreis inkl. MwSt. - inkl. 8.1 MwSt. Abladestellen Standort 1 Menge Standort 2 Menge Standort 3 Menge Standort 4 Menge Standort 5 Menge * Preise können je nach Marktlage variieren
- Holzpellets aus der Schweiz in ENplus-A1 Qualitaet | Rhy Oel AG
Hochwertige Holzpellets aus Schweizer Produktion. ENplus-A1 zertifiziert, nachhaltig hergestellt und regional geliefert. Pellets Mehrheitlich Holz-Pellets aus Holz aus der Schweiz Die Rhy Oel AG ist ein Schweizer Unternehmen. Aus diesem Grund legen wir schon immer grossen Wert auf schweizerische Produkte. Bei der Auswahl unserer Lieferanten gehen wir deshalb keine Kompromisse ein. Gut 90% unseres Handelsvolumens stammen aus Schweizer Produktion. Die übrigen Pellets beziehen wir von renommierten Herstellern aus Süddeutschland sowie aus dem Vorarlberg und Tirol in Österreich. Neben langjährigen Partnerschaften mit unseren Produktionspartnern ist uns auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig. Unsere Holz-Pellets werden mit 100% erneuerbarer Energie hergestellt. Qualität steht an erster Stelle Unsere Schweizer Hersteller produzieren unsere Holz-Pellets nach dem europäischen Qualitätssiegel ENplus-A1. Da alle europäischen Heizkessel speziell auf ENplus-A1 Pellets abgestimmt werden, garantieren Holz-Pellets von Rhy Oel AG beste Funktionalität. Seit Juli 2014 unterliegt dieses Produkt in den EU-Ländern der allgemein verbindlichen und international geltenden Produktenorm ISO 17225-2 (in der Schweiz SN EN ISO 17225-2). Damit werden die bisher geltenden nationalen Normen abgelöst. Die ISO-Norm unterscheidet drei unterschiedliche Qualitätsklassen: A1, A2 und B. Unsere Holz-Pellets sind ENplus-A1 zertifiziert!
- AGROLA Tankstellen im LAVEBA-Gebiet nutzen | Rhy Oel AG
Zugang zum AGROLA Tankstellennetz im LAVEBA-Gebiet. Als Rhy Oel Kunde profitieren Sie von 5 Rp. Rabatt pro Liter. Tankstellen Tankstellennetz Gerne können Sie unser Tankstellennetz von unserem Partner der AGROLA St. Gallen nutzen. Sie als Rhy Oel Kunde profitieren von minus 5 Rp. pro Liter auf das gesamte LAVEBA-Gebiet. Senden Sie uns eine E-Mail wir melden uns umgehend bei Ihnen mit dem Kartenantrag. LAVEBA-Gebiet: Hier finden Sie eine detaillierte Übersichtskarte aller AGROLA-Standorte im LAVEBA-Gebiet: Unsere Standorte im Überblick
- Über uns - Ihr Energiepartner in der Ostschweiz | Rhy Oel AG
Die Rhy Oel AG aus Sennwald steht für Energie, Service und persönliche Beratung. Regional verankert, erfahren und zuverlässig. Über uns Die Rhy Oel AG wurde am 01.05.2007 gegründet. Um auch in der heutigen, schnelllebenden Zeit bestens gewappnet zu sein haben wir uns in einen Verbund mit der LAVEBA Genossenschaft begeben. In dieser Zusammensetzung können wir Kunden über unser Auslieferungsgebiet hinaus zu Ihrer besten Zufriedenheit bedienen. Mit so genutzten Synergien werden deutlich weniger Fahrkilometer auf den Strassen abgerollt. Daraus resultieren natürlich weniger Abgase und eine deutlich geringere Umweltbelastung. Wer wir sind Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service Ein erfahrenes und engagiertes Team steht Ihnen täglich zur Seite – kompetent, flexibel und kundenorientiert. Ob im Verkauf, in der Administration oder im Bereich der Dienstleistungen rund um das Tankwesen – wir bieten Ihnen umfassende Unterstützung und massgeschneiderte Lösungen. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Lieferung von Brenn- und Treibstoffen, dem fachgerechten Tankservice sowie in einer persönlichen und effizienten Beratung. Dank unserer langjährigen Erfahrung und Nähe zu unseren Kunden garantieren wir Zuverlässigkeit, Qualität und Service auf höchstem Niveau. Vertrauen Sie auf ein Team, das weiss, worauf es ankommt – Tag für Tag, direkt vor Ort und immer für Sie da. Bruno Voppichler Geschäftsstellenleiter Administration, Verkauf +41 71 757 03 70 bruno.voppichler@rhyoel.ch Jan Kessler Administration, Verkauf, Teilzeit +41 71 757 03 71 info@rhyoel.ch Ricardo Schmitt Chauffeur +41 79 610 81 86
- Kontakt | Rhy Oel AG in Sennwald
Kontaktieren Sie die Rhy Oel AG in Sennwald. Wir beraten Sie zu Heizoel, Diesel, Pellets und Tanksanierungen in der Ostschweiz. Kontakt Rhy Oel AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kontaktieren Sie uns Vorname* Nachname* E-Mail* Ihre Anfrage* Absenden
- Impressum | Rhy Oel AG
Impressum der Rhy Oel AG mit Angaben zum Unternehmen, Kontaktinformationen und rechtlichen Hinweisen gemäss Schweizer Recht. Impressum Betreiber der Website Rhy OEL AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kein Angebot Die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen, Unterlagen und Meinungen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäfts dar. Haftungsausschluss Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen dienen lediglich Informationszwecken. Sämtliche Informationen auf dieser Webseite können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden. Obschon die Inhalte dieser Webseite mit aller Sorgfalt und Genauigkeit bearbeitet werden, kann insbesondere in Bezug auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte keine Gewähr gegeben werden. Für die sich aus diesen Informationen und deren Nutzung ergebenden Verluste aus direkten und indirekten Schäden irgendwelcher Art wird jede Haftung (einschliesslich Fahrlässigkeit und Haftung gegenüber Dritten) ausgeschlossen. Es wird keine Verantwortung übernommen und keine Garantie abgegeben, dass die Funktionen auf dieser Webseite nicht unterbrochen werden oder fehlerlos sind, Fehler behoben werden, die Webseite oder der jeweilige Server frei von Viren oder schädlichen Bestandteilen ist. Copyright Der gesamte Inhalt dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt (alle Rechte vorbehalten). Durch die Benutzung dieser Webseite werden dem Benutzer keine Rechte am Inhalt, an der Software, an einer eingetragenen Marke oder an sonst einem Element eingeräumt. Alle auf dieser Webseite erwähnten Marken oder Kennzeichen stellen geistiges Eigentum dar. Verlinkung auf externe Websites Durch die Benützung einer Verknüpfung (Link) verlassen Sie möglicherweise diese Webseite und besuchen eine neue Webseite, für deren Inhalt, insbesondere darin enthaltene Angebote, Informationen und Meinungen, keinerlei Haftung übernommen wird. Anwendbares Recht Sollte durch die Benutzung dieser Webseite ein Rechtsverhältnis entstehen, untersteht dieses schweizerischem Recht.
- Diesel 10ppm schwefelarm liefern lassen | Rhy Oel AG
Hochwertiger Diesel 10ppm in Winterqualitaet. Lieferung an Betriebe oder Bezug an AGROLA-Tankstellen in der Ostschweiz. Diesel Unser Produkt Diesel 10ppm Diesel 10ppm schwefelarm Wir verkaufen ganzjährig die Winterqualität des hochwertigen Diesel mit einem Schwefelgehalt von maximal 10ppm und einem Kälteverhalten von -10° Celsius Trübungspunkt und -20° Celsius Filtrierbarkeitsgrenze (CFPP). Wir liefern den Diesel auch zu Ihrem Betrieb - profitieren Sie jetzt von unserer Dienstleistung und fragen Sie unverbindlich ein Angebot an Download Datenblatt Gerne können wir Ihnen auch Diesel B0 liefern, bitte kontaktieren Sie uns. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. Jetzt anfragen
- Versorgungswege von Oel in die Schweiz einfach erklärt | Rhy Oel AG
Wie Oel und Erdoelprodukte in die Schweiz gelangen. Pflichtlager, Transportwege und Versorgungssicherheit einfach und verständlich erklärt. Der Weg vom Öl Versorgungswege in die Schweiz Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. Der Weg zum Endverbraucher Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefern auch die Videos vom Verband Avenergy .
- Heizoel in der Ostschweiz kaufen | Rhy Oel AG
Heizoel direkt aus der Region. Attraktive Preise, schnelle Lieferung und Online-Preisrechner für die Ostschweiz und Liechtenstein. Heizöl Ihr Partner für Heizöl in der Ostschweiz Wo erhalte ich die lukrativsten Heizölpreise der Ostschweiz? Die Anlaufstelle Rhy Oel AG ist Ihr Partner, wenn es um Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere Kundinnen und Kunden sind sowohl private Haushalte als auch Unternehmen. Nutzen Sie unseren online Preisrechner für ein direktes Angebot oder rufen Sie uns für eine Beratung an. Wir sind in der Region Ostschweiz, Appenzeller Vorderland, Bodenseeraum oder auch im Grossraum Sarganserland und im Fürstentum Liechtenstein für Sie unterwegs. Unsere Produkte In der Schweiz werden derzeit zwei Qualitäten von Heizöl auf dem Markt angeboten. Die qualitativen Normen dazu sind im Normblatt 181160-2 der schweizerischen Normenvereinigung festgelegt. Öko-Heizöl 50ppm schwefelarm Das schwefelarme Öko-Heizöl mit max. 50ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für ältere Ölheizungen, die die Grenzwerte der Luftbeinhalteverordnungen nicht mehr erfüllen. Eignet es sich zugleich für moderne Heizsysteme mit Brennwerttechnik? Zweifellos, es verringert den CO₂-Emissionen zugunsten einer sauberen Umwelt, ein geeigneter Übergang zur zukünftigen erneuerbaren Energie. Füllen Sie Ihre nächste Tankfüllung mit dem Öko-Heizöl von Rhy Oel AG. Download Datenblatt Öko-Heizöl 10ppm (-10/-20) schwefelarm Das schwefelarme Winter Öko-Heizöl mit max. 10ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für alle Ölheizungen. Welche Vorteile bestehen gegenüber dem normalen Öko-Heizöl? Die Winterfestigkeit des Heizöls ist bis zu -20 Grad garantiert, weniger Schwefelanteile, energiesparend und wartungsarm. Diese Qualität eignet sich vor allem für kalte Regionen und wird von Rhy Oel AG empfohlen, wenn der Tank im Freien steht und nicht vor Kälte geschützt ist. Download Datenblatt Interessiert an einem Angebot? Jetzt Offerte anfragen oder online berechnen. Online berechnen Jetzt anfragen
- AGB | Rhy Oel AG
Impressum der Rhy Oel AG mit Angaben zum Unternehmen, Kontaktinformationen und rechtlichen Hinweisen gemäss Schweizer Recht. Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen 1. Geltungsbereich und Vertragspartner Rhy Oel AG vermittelt ihren Partnerhändlern und bietet auch selbst Brenn- und Treibstoffe inkl. Holz-Pellets und AdBlue zum Verkauf an. Die vorliegenden AGB sind auf alle entsprechenden Kaufverträge anwendbar, während die einzelnen Kaufverträge ausschliesslich zwischen dem Lieferanten und dem Besteller entstehen. 2. Offerten/Vertragsabschluss Die von Rhy Oel AG veröffentlichten Preise und Zahlungskonditionen sind unverbindlich und dienen zur Offert-Stellung. Sämtliche Offerten verstehen sich als freibleibend. Der Kaufvertrag kommt durch Annahme der telefonischen oder schriftlichen Bestellung durch den Verkäufer zustande und ist verbindlich. Der Verkäufer stellt sodann eine schriftliche Auftragsbestätigung aus. 3. Datenschutz Rhy Oel AG bearbeitet nur Daten, die für die Erbringung der Dienstleistungen, die Abwicklung und Pflege der Kundenbeziehung, die betriebliche Sicherheit sowie die Rechnungsstellung benötigt werden. Mit dem Absenden der Bestellung bestätigt der Besteller die Korrektheit und Vollständigkeit der von ihm gemachten Angaben. Rhy Oel AG ist berechtigt, die von den Bestellern gemachten Angaben jederzeit zu überprüfen und für Marketingzwecke innerhalb der Rhy Oel AG zu bearbeiten. 4. Haftung und Gewährleistung seitens Rhy Oel AG Rhy Oel AG übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung in Bezug auf die zwischen den Bestellern und den Lieferanten abgeschlossenen Kaufverträge, soweit Rhy Oel AG nicht selbst als Lieferant auftritt. Insbesondere haftet Rhy Oel AG gegenüber den Vertragsparteien weder für die Eigenschaften, die Qualität und die Verfügbarkeit der vereinbarten Leistungen, noch für irgendwelche direkten oder indirekten Schäden. 5. Preis und Zahlungsbedingungen Die Preise verstehen sich, soweit nicht anders vermerkt, in Schweizerfranken inklusive aller Gebühren, Abgaben, Zölle, Transport, Umschlags und Versicherungskosten. Jede Veränderung der Warenpreise, hervorgerufen durch die Erhöhung der Zoll, Carbura, Fiskal sowie sonstiger öffentlicher Abgaben irgendwelcher Art, welche zwischen Vertragsabschluss und Ablieferung der Ware an den Verkäufer eintreten, gehen zu Lasten des Käufers. Im Rechnungsbetrag ist die MwSt. enthalten, die Zahlungsfrist beträgt grundsätzlich 14 Tage netto, oder gemäss Auftragsbestätigung. 6. Rücktritt vom Vertrag Die Annullierung des Vertrages durch den Käufer berechtigt den Verkäufer zu Schadenersatz: Sofern der Tagespreis bei der Annullierung tiefer als der bestätigte Kaufpreis ist, wird dem Käufer die Differenz zwischen dem bestätigten Kaufpreis und dem aktuellen Tagespreis zuzüglich einer Umtriebsentschädigung im Betrage von CHF 150.– exkl. MwSt. in Rechnung gestellt. Ist der aktuelle Tagespreis höher als der bestätigte Kaufpreis, wird nur die Umtriebsentschädigung in Rechnung gestellt. 7. Termine Verbindlich sind die ausschliesslich schriftlich zugesicherten Termine. Solche Termine verlängern sich angemessen, wenn dem Verkäufer Angaben, die für die Ausführung benötigt werden, nicht rechtzeitig zugehen, oder wenn der Kunde diese nachträglich ändert. – wenn Hindernisse auftreten, die ausserhalb des Willens des Verkäufers liegen, wie *Höhere Gewalt (*siehe auch Pos.12) und überdurchschnittlich grosse Nachfrage – wenn der Kunde einen ersten vom Transporteur vorgeschlagenen Liefertermin nicht akzeptiert. Die Lieferung wird dem Kunden vom Transporteur voravisiert. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Kunde den Verkäufer in Verzug setzen. Lieferverzug allein berechtigt nicht zum Rücktritt vom Vertrag oder zu Schadenersatz. 8. Versand Für durch den Transporteur verursachte Verspätungen übernimmt der Verkäufer keine Haftung. 9. Informationspflicht des Kunden/Zusätzliche Abladestellen/Erschwerte Lieferungen Der Käufer hat den Verkäufer auf besondere umgebungstechnische Erschwernisse sowie auf gesetzliche, behördliche oder andere Vorschriften am Bestimmungsort aufmerksam zu machen, soweit sie für die Auslieferung der zu liefernden Ware von Bedeutung sind. Er hat weiter vor einer Bestellung/Anlieferung die freie Kapazität seines Tanks zu ermitteln und ist für einen einwandfreien technischen Zustand des Tanks und der Überfüllsicherung verantwortlich. Wird die Bestellmenge auf zwei oder mehrere Abladestellen verteilt, gelten die beim Verkäufer aktuellen Abladezuschläge. Erschwerte Lieferungen, welche einen hohen Zeitaufwand verursachen oder zusätzliches Personal benötigen sowie Abladestellen, welche mehr als 50 m Schlauchlänge erfordern (bei Pellets-Lieferungen mehr als 30 m), können nur gegen Belastung der Mehrkosten ausgeführt werden. Sind die örtlichen Verhältnisse bei Bestellung nicht bekannt, ist der Verkäufer berechtigt, nachträglich dem Kunden die Mehrkosten in Rechnung zu stellen. Die Zufahrt muss für 18 t Lastwagen geeignet sein. Ist eine Zufahrt zur Liegenschaft oder eine Lieferung aufgrund technischer Mängel in, um und an der Tankanlage nicht möglich, gehen die Mehrkosten für Transport und Vertragsrücktritt (Ziff.6) zu Lasten des Kunden. Um eine weitgehend staubfreie Befüllung mit Pellets zu garantieren, sind die Einfüll- und Abluftstutzen (belüftbar) im Freien anzubringen und mit Storz-Kupplungen vom Typ A, Nennweite 110 mm, zu bestücken. Bei einer Schlauchlänge von über 30 Metern wird keine Garantie für die Pellets-Qualität übernommen. Für den Betrieb des Staub- und Rückluftabsauggeräts wird eine mit 13 Ampere träge abgesicherte 230-Volt-Steckdose benötigt. Der Lieferant schliesst jegliche Haftung aus, wenn Schäden infolge nicht ordnungsgemässer Bereitstellung der Heizanlage entstehen. 10. Minderungen/Nachlieferungen Sollte die ausgelieferte Menge aus Platzgründen um mehr als 10 Prozent oder 1000 lt/kg unter der Bestellmenge liegen, ist der Verkäufer berechtigt, den Verkaufspreis der entsprechenden Mengenkategorie für die gesamte Liefermenge anzuwenden. Der Vermerk «Tank füllen» wird als Wunsch und ohne eine Lieferverpflichtung entgegengenommen. Liegt die Liefermenge des Verkäufers um mehr als 10 Prozent und mindestens 500 lt/kg unter der Bestellmenge, so kann der Käufer innerhalb zehn Tagen eine Nachlieferung ohne zusätzliche Kosten verlangen. 11. Fakturierung Die Fakturierung erfolgt aufgrund der Lieferung am Messapparat festgestellten Menge in Liter kompensiert bei 15 Grad. 12. Zahlungsverzug Zahlungen haben innerhalb der Zahlungsfrist gemäss Rechnung ohne Abzug von Skonto zu erfolgen. Bei Nichteinhaltung des Zahlungsziels werden Verzugszinsen und gegebenenfalls ein Verzugsschaden geltend gemacht. Verzug löst ohne besondere Mahnung einen Verzugszins aus in der Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Diskontsatz der Schweizerischen Nationalbank am Tag der Fälligkeit. Die Verrechnung durch den Kunden ist ausgeschlossen. Es werden nach erfolglosem Ablauf der Zahlungsfrist sämtliche offenen Forderungen zur Zahlung fällig. Zudem können weitere Auslieferungen abgelehnt werden. Der Verkäufer behält sich in diesem Fall weitere Forderungen gegenüber dem Kunden vor. 13. Eigentumsvorbehalt Die vom Verkäufer gelieferte Ware steht bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises unter Eigentumsvorbehalt. Der Käufer verpflichtet sich in diesem Falle, freien Zugang zur Ware zu gewähren und verzichtet ausdrücklich auf jegliche Art von Widerspruch. 14. Änderungen der allgemeinen Bedingungen Nur schriftlich vom Verkäufer bestätigte Änderungen der allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen sind rechtsverbindlich. 15. Höhere Gewalt/Lieferverhinderungen/Haftung Höhere Gewalt entbindet den Verkäufer von seiner Lieferverpflichtung. Als Fälle höherer Gewalt gelten namentlich Kriege, Revolutionen, Streiks, Sperren, Ein- und Ausfuhrverbote und sonstige behördliche Massnahmen im In- und Ausland, jede Art von Betriebsstörung, Beschädigung von Rohstoffen, Hilfsmaterialien und der Ware selbst. Die Haftung des Verkäufers beschränkt sich in jedem Fall auf grobe Fahrlässigkeit seiner Organe. Er ist nicht verpflichtet, bestellte Ware vor dem Ablieferungstermin im Inland bereit zu stellen. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Käufer den Verkäufer in Verzug setzen und eine verhältnismässige Nachlieferfrist gewähren. Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt berechtigt den Käufer nicht zum Rücktritt vom Vertrag. 16. Heizöl und Dieselöl Der Verkauf von Heizöl erfolgt gegen eine bei der Eidg. Oberzolldirektion in Bern zu hinterlegende Verwendungsverpflichtung (Art. 20 Mineralölsteuerverordnung vom 20. November 1996). – Gemäss Art. 24 Mineralölsteuerverordnung darf Heizöl nur zu Feuerungszwecken, andere Waren nur zum in der Verwendungsverpflichtung aufgeführten Zweck verwendet werden. Zuwiderhandlungen werden nach dem Mineralölsteuergesetz geahndet. 17. Gerichtsstand und Anwendbares Recht Der ausschliessliche Gerichtsstand ist St. Gallen. Anwendbares Recht: CH-Recht (Das Rechtsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Käufer untersteht schweizerischen Recht)



