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  • Heizoel & Diesel bestellen inkl. Preiskalkulation | Rhy Oel AG

    Heizoel und Diesel online bestellen. Preis pro 100 Liter transparent berechnen inkl. MwSt. und CO2-Abgabe. Lieferung in der Ostschweiz. Bestellung Preiskalkulation Der Preis pro 100 Liter setzt sich zusammen aus: der bestellten Menge dem Tagespreis Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und CO2-Abgabe pro 100 Liter. Abladestellen mit erschwerten Zugänglichkeiten, 2-Mann Ablade werden speziell berechnet. Bei Notfall-Lieferungen gibt es einen Expresszuschlag. Die Preise bei Internetbestellungen gelten für Lieferungen innert 4 Wochen ab Bestelleingang. Terminpreise nur auf Anfrage. Heizöl – öko schwefelarm -10/-20 Preise nur auf Anfrage. Diesel – Diesel 10 ppm Preise nur auf Anfrage. Bei mehreren Abladestellen rufen Sie uns bitte an: 071 757 03 70 Überzeugen Sie sich von unserem grossen Leistungs- und Serviceangebot und setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Provisorische Bestellung aufgeben Füllen Sie das Formular aus. Unser Team meldet sich innerhalb von 24 Stunden telefonisch bei Ihnen, erstellt die Offerte mit dem genauen Preis und klärt Liefertermin sowie Details direkt mit Ihnen. Vorname* Nachname* Telefonnummer* E-Mail* Mehrzeilige Adresse Land/Region* Adresse* Stadt* Postleitzahl* Welche Menge in Litern möchten Sie bestellen?* Anmerkung Absenden Standort 1 Menge 2 Datum 3 Lieferadresse 4 Rechnungsadresse 5 Übersicht 6 Bestellung gesendet 7 Lieferort bestimmen Wählen Sie Ihre PLZ und den entsprechenden Ort PLZ Ort Produkt Liefergebiet bestätigt Wir liefern in Ihr Gebiet: PLZ Ort Leider nicht verfügbar Wir liefern aktuell nicht in Ihre Region. Bitte kontaktieren Sie uns direkt unter info@rhyoel.ch oder +41 71 757 03 70 für individuelle Anfragen. Weiter Ihr Produkt - Ihr Preis Gesamtmenge - Preis pro 100L - Gesamtpreis inkl. MwSt. - inkl. 8.1 MwSt. Abladestellen Standort 1 Menge Standort 2 Menge Standort 3 Menge Standort 4 Menge Standort 5 Menge * Preise können je nach Marktlage variieren

  • Heizoel, Diesel & Pellets in der Ostschweiz | Rhy Oel AG

    Ihr zuverlässiger Partner für Heizöl, Diesel, Pellets und Tanksanierungen. Lieferung in der Ostschweiz, im Rheintal und Bodenseeraum. Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service Heizöl Preis berechnen Heizöl Preis berechnen Ihr Lieferant für Heizöl, Diesel, Pellets und Tanksanierungen Gerne bedienen wir Sie in den Regionen Ostschweiz, Appenzeller Vorderland, Bodenseeraum oder aber auch im Grossraum Sarganserland. Bestellung Jetzt profitieren Angebot Unser Angebot auf einen Blick Über uns Fachgerecht und kompetent 14. Juli 2026 VAE: Öltanker in Straße von Hormus unter iranischem Beschuss Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gab am heutigen Dienstag an, zwei emiratische Öltanker seien in der Straße von Hormus von iranischen Raketen getroffen worden. Bei dem Angriff auf die beiden Supertanker Mombasa und Al Bahiyah wurde ein Mitglied der Mombasa-Crew getötet. Zudem soll es acht Verletzte gegeben haben. Dem Ministerium zufolge verursachte der Angriff Brände auf beiden Schiffen. Diese seien zwar bereits unter Kontrolle, hätten jedoch zu beträchtlichen Schäden an den Tankern geführt. Das emiratische Verteidigungsministerium verurteilte den Angriff und behielt sich vor, auf den Angriff auf die beiden Supertanker zu reagieren, welche auf der südlichen Route - also in Omanischen Gewässern - unterwegs gewesen sein sollen. Mehr erfahren 13. Juli 2026 Iran übt Vergeltung und trifft auch kuwaitische Ölanlage Die Revolutionsgarden (IRGC) ließen die jüngste Runde an US-Angriffen auf Ziele im Iran nicht unbeantwortet. Eigenen Angaben zufolge trafen sie bei ihren Vergeltungsschlägen unter anderem US-Militärstützpunkte in Bahrein sowie Kraftstoff- und Munitionslager einer jordanischen Militärbasis, die auch von den US-Streitkräften genutzt wird. Auch Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait berichteten gestern von iranischen Luftangriffen. Erstmals seit mehreren Wochen soll der Iran auch eine kuwaitische Offshore-Ölbohranlage ins Visier genommen haben. Dabei soll ein Arbeiter verletzt worden sein. Welche Anlage der Kuwait Oil Company genau getroffen wurde, ist noch unklar. Mehr erfahren 14. Juli 2026 VAE: Öltanker in Straße von Hormus unter iranischem Beschuss Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gab am heutigen Dienstag an, zwei emiratische Öltanker seien in der Straße von Hormus von iranischen Raketen getroffen worden. Bei dem Angriff auf die beiden Supertanker Mombasa und Al Bahiyah wurde ein Mitglied der Mombasa-Crew getötet. Zudem soll es acht Verletzte gegeben haben. Dem Ministerium zufolge verursachte der Angriff Brände auf beiden Schiffen. Diese seien zwar bereits unter Kontrolle, hätten jedoch zu beträchtlichen Schäden an den Tankern geführt. Das emiratische Verteidigungsministerium verurteilte den Angriff und behielt sich vor, auf den Angriff auf die beiden Supertanker zu reagieren, welche auf der südlichen Route - also in Omanischen Gewässern - unterwegs gewesen sein sollen. 13. Juli 2026 Iran übt Vergeltung und trifft auch kuwaitische Ölanlage Die Revolutionsgarden (IRGC) ließen die jüngste Runde an US-Angriffen auf Ziele im Iran nicht unbeantwortet. Eigenen Angaben zufolge trafen sie bei ihren Vergeltungsschlägen unter anderem US-Militärstützpunkte in Bahrein sowie Kraftstoff- und Munitionslager einer jordanischen Militärbasis, die auch von den US-Streitkräften genutzt wird. Auch Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait berichteten gestern von iranischen Luftangriffen. Erstmals seit mehreren Wochen soll der Iran auch eine kuwaitische Offshore-Ölbohranlage ins Visier genommen haben. Dabei soll ein Arbeiter verletzt worden sein. Welche Anlage der Kuwait Oil Company genau getroffen wurde, ist noch unklar.

  • Neuigkeiten und Aktuelles | Rhy Oel AG

    Aktuelle Ereignisse alles rund um Diesel und Benzin. News Übersicht 14. Juli 2026 VAE: Öltanker in Straße von Hormus unter iranischem Beschuss Hatten die Rohölkontrakte an ICE und NYMEX die Risikoaufschläge, die mit Beginn des Iran-Kriegs eingepreist worden waren, Ende Juni zeitweise wieder vollständig abgeschüttelt, so werden sie mittlerweile wieder mit solchen Risikoprämien gehandelt. Grund dafür sind die Versorgungsängste, die mit der jüngsten Eskalationsspirale zwischen den USA und Iran wieder zugenommen haben. Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin die Straße von Hormus, wo der kommerzielle Schiffsverkehr wieder massiv beeinträchtigt ist, seitdem die USA und der Iran wieder Angriffe durchführen. So kündigte beispielsweise das US-Zentralkommando in der Region am gestrigen Montagabend für die Nacht auf Dienstag eine dritte Welle von Militärschlägen auf iranische Ziele an. Die von US-Präsident Trump gestern verkündete Wiederaufnahme der Seeblockade gegen den Iran soll laut CENTCOM dann heute um 10 Uhr (MEZ) beginnen. Der Iran greift derweil in der für den weltweiten Handel wichtigen Meerenge immer wieder Schiffe an. Dabei wurden laut dem Verteidigungsministerium der VAE zuletzt auch zwei emiratische Öltanker zum Ziel iranischer Marschflugkörper. Bei den beiden Schiffen soll es sich um Supertanker gehandelt haben. Schiffe dieser Größenordnung können mit bis zu 2 Mio. Barrel Rohöl beladen werden. "Die entscheidende Größe, die es zu beobachten gilt, ist der physische Transport von Rohöl durch die Straße von Hormus. Jede nennenswerte Blockade des Tankerverkehrs, ein anhaltender Rückgang der Schiffsbewegungen oder eine Unterbrechung der Exportströme würden wahrscheinlich einen weiteren Anstieg der Ölpreise auslösen", so Priyanka Sachdeva, Analystin bei Phillip Nova, zu den potenziellen Auswirkungen der Eskalation in der Region auf die Ölpreise. "Sollte das Öl hingegen trotz der militärischen Eskalation weiterhin fließen, könnte der derzeitige geopolitische Aufschlag allmählich schwinden", führt Sachdeva aus. Wichtig wird außerdem sein, wie Ernst es den USA mit der angekündigten "Servicegebühr" 20 % für die Gewährleistung der sicheren Durchfahrt von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus ist. Bei einem Rohölpreis von 80 Dollar pro Barrel könnte sich dieser Kostenpunkt für einen vollbeladenen Supertanker auf etwa 30 Mio. Dollar belaufen. US-Präsident Trump gab gestern an, die Vergütung zu diesem Prozentsatz "aus Gründen der Fairness" einzufordern, da die USA als "Wächter" der Meerenge zum Einsatz käme. Der gemeine Ölhändler hat möglicherweise also wohl bald die Möglichkeit auszuwählen, auf wessen Konto er sein Geld für die sichere Durchfahrt der Meerenge lieber überweist - den USA oder dem Iran. Ob und wie sich die jüngste Eskalation im Nahen Osten auf die Ölexporte der USA in der vergangenen Woche ausgewirkt hat, wird morgen der offizielle Ölmarktbericht des DOE zeigen (16:30 Uhr). Das API wird heute Nacht wie üblich erst einmal seine Schätzungen zur Entwicklung der US-Ölbestände für die Woche zum 10. Juli herausgeben (Mittwochfrüh auf unseren Seiten verfügbar). Davon abgesehen stehen heute auch noch die US-Inflationsdaten für Juni im Fokus, die die Spekulationen der Marktteilnehmer über den weiteren Zinskurs der Fed beeinflussen werden. Fällt die Teuerungsrate höher aus als erwartet, würde dies die Wahrscheinlichkeit für mehrere Zinsanhebungen vor Jahresende wieder erhöhen, was den Dollar stützen und die Ölpreise belasten würde. 13. Juli 2026 Iran übt Vergeltung und trifft auch kuwaitische Ölanlage Die Preise an den Ölbörsen legten zu Beginn der neuen Handelswoche wieder einmal sprunghaft zu, nachdem sich die Lage in der Region in und um den Persischen Golf über das Wochenende nicht entspannt hat, sondern noch weiter eskaliert ist. Besonders der Schiffsverkehr über die Straße von Hormus steht dabei wieder im Vordergrund. Zwar gab US-Präsident Donald Trump am Sonntagabend an, die Straße sei trotz der jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Iran weiterhin geöffnet, laut Tankertracking-Daten des Informationsdienstleisters Kpler soll die Anzahl der Schiffe, die die Meerenge gestern passierten, allerdings nur bei 6 gelegen haben und damit auf dem niedrigsten Stand seit fünf Wochen. Auch die Vergeltungsschläge Irans, bei denen zuletzt offenbar auch eine Offshore-Ölbohranlage Kuwaits getroffen wurde, dürften die Sorgen der Marktteilnehmer im Hinblick auf Angebotsausfälle wieder befeuert haben. Saul Kavonic, leitender Energieanalyst bei MST Marquee geht angesichts der jüngsten Entwicklungen davon aus, dass die Ölpreise "wohl schrittweise steigen (dürften), solange die Angriffe andauern und die Durchfahrt durch die Meerenge nur zögerlich erfolgt." Auch wenn die Lage in der Region zuletzt wieder eskaliert ist, ist sie laut Kavonic jedoch "weit von einem umfassenden Konflikt entfernt." Die IEA hatte ihre Prognose, dass der Ölmarkt gegen Ende des Jahres wieder zu einem Überangebot zurückkehren werde, in ihrem am Freitag veröffentlichten Juli-Monatsreport davon abhängig gemacht, dass sich der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus allmählich wieder erholen wird und erklärt, ein dauerhaftes Friedensabkommen zwischen den USA und Iran sei eine "unabdingbare Voraussetzung für die Normalisierung der Ölmärkte." Unterdessen wirkt sich der Ukraine-Krieg, beziehungsweise der durch die ukrainischen Drohnenangriffe auf Russlands Energieinfrastruktur über die Produkte preistreibend aus. 9. Juli 2026 Luftangriffe am Persischen Golf reißen nicht ab Die Lage am Persischen Golf bleibt heute das Hauptthema am Ölmarkt. Aktuell sieht es hier nicht nach Deeskalation aus, denn sowohl die USA, als auch der Iran haben ihre Luftangriffe fortgesetzt. Damit wachsen auch wieder die Sorgen um die Exportflüsse durch die Straße von Hormus, so dass die Ölpreise auch heute gestützt bleiben. Unterdessen bliebt die Situation im Nahen Osten volatil. Die USA haben in der Nacht zahlreiche Ziele im Süden des Iran ins Visier genommen, Teheran wiederum feuerte Rakete auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain. US-Präsident Donald Trump hatte gestern die Waffenruhe für beendet erklärt, eine offizielle Antwort des Iran darauf gibt es nicht. Auch bleibt offen, wie und ob es mit den Verhandlungen weiter geht und ob eine neue Blockade der Straße von Hormus zu befürchten ist. Dies wäre für die globalen Ölmärkte eine Katastrophe, vor allem, nachdem es gerade erst nach einer Erholung ausgesehen hatte. Doch der Schiffsverkehr durch die wichtige Meerenge ist in den letzten beiden Tagen wieder deutlich eingebrochen, da den Reedereien und Schifffahrtsbetreibern das Risiko einer Durchfahrt aktuell zu groß ist. Sollte es wieder zu einem kompletten Stillstand kommen, dürfte das die Ölpreise wieder zurück auf ihre Spitzenniveaus aus dem Frühjahr katapultieren. „Die Entwicklungen der vergangenen 48 Stunden haben die Sorge verstärkt, dass ein Scheitern des vorläufigen Friedensabkommens zwischen den USA und dem Iran erneut zu Unterbrechungen der Ölversorgung führen könnte“, heißt es entsprechend bei der ANZ. Noch zu Beginn der Woche habe sich der Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Wasserstraße erholt. Diese Entwicklung drohe nun gestoppt zu werden, da der Iran versuche, seinen Einfluss über die Passage wieder zu stärken. „Die Straße von Hormus war nie vollständig zu einem normalen Betrieb zurückgekehrt. Nun könnten zusätzliche Produktionsausfälle folgen“, warnt auch Henry Hoffman vom Catalyst Energy Infrastructure Fund. Eine weitere Eskalation könne erhebliche Schäden an der Energieinfrastruktur der Region verursachen, deren Auswirkungen weit über den ersten Preisanstieg hinausreichen würden. Ähnlich äußert sich Scott Shelton, Ölmarktanalyst bei TP ICAP. Sollte die Straße von Hormus erneut geschlossen werden, könnten die Ölpreise um weitere zehn US-Dollar pro Barrel steigen. „Wenn das Öl hingegen weiter fließt, dürfte das Aufwärtspotenzial von hier aus begrenzt sein“, so Shelton. Es bleibt nun abzuwarten, ob der Friedensprozess zwischen den USA und Iran noch eine Chance hat, oder ob sich zumindest für die Straße von Hormus eine funktionale Lösung findet, um den Schiffsverkehr zu sichern. Der Iran hatte hier zuletzt massiv auf Transitgebühren gedrängt, was die USA und viele andere Länder strikt ablehnen. Aus fundamentaler Sicht bleibt die Lage heute klar bullish, denn ein Ende der Eskalation am Persischen Golf scheint nicht in greifbarer Nähe zu liegen. Hinzu kommt, dass Russland gestern sein befürchtetes Diesel-Exportverbot ausgesprochen hat und damit die Angebotslage am Produktmarkt verschärft. Dementsprechend legen heute auch die Inlandspreise im Vergleich zu Mittwochmorgen stark zu. 8. Juli 2026 USA/Iran: Neue Angriffswelle und Sanktionsverschärfungen Die Ölpreise haben schon gestern Abend wieder angezogen und bleiben auch heute gestützt, nachdem die USA als Reaktion auf Tankerangriffe in der Straße von Hormus Ziele im Iran attackiert hatten. Die Eskalation verschärft die Spannungen in der Region erheblich. Nach Angaben des US-Zentralkommandos wurden bei den Vergeltungsschlägen mehr als 80 Ziele getroffen. Der stellvertretende iranische Außenminister Kazem Gharibabadi kündigte eine Reaktion Teherans an. Das US-Finanzministerium hat zudem eine Sanktionsausnahme aufgehoben, die dem Iran den Verkauf von Öl ermöglicht hatte. Damit macht Washington einen zentralen Bestandteil des mit der Islamischen Republik vereinbarten vorläufigen Friedensabkommens rückgängig. „Die jüngsten Ereignisse erinnern den Markt daran, wie fragil die Passage durch die Straße von Hormus nach wie vor ist“, kommentiert Saul Kavonic, leitender Energieanalyst bei MST Marquee. Dies stehe im Widerspruch zur bislang vorherrschenden Erwartung, dass ein Überangebot den Ölmarkt belasten könnte. Zugleich könnten die Vorfälle Händler dazu veranlassen, ihre Wetten auf fallende Ölpreise aufzulösen. Sollten die Spannungen anhalten und der Schiffsverkehr dauerhaft unter 50 Prozent des Vorkriegsniveaus bleiben, könnten die daraus resultierenden Lieferengpässe die Ölpreise weiter stützen, so Kavonic. Der Iran baut unterdessen seine Kontrolle über die Straße von Hormus aus und hat Schiffe angewiesen, eine Route näher an der iranischen Küste zu nutzen, anstatt der bisher üblichen Fahrrinne in Richtung Oman. Die USA bestehen dagegen darauf, dass die Wasserstraße – wie vor Ausbruch des Konflikts – für alle Schiffe frei passierbar bleiben müsse. Die Kontrolle über die Straße von Hormus zählt zu den zentralen Streitpunkten zwischen Washington und Teheran. Am Dienstag teilte der Iran der Schifffahrtsorganisation der Vereinten Nationen mit, er beanspruche Hoheitsrechte über Teile der Wasserstraße. Vor dem Krieg wurde über die Meerenge täglich rund ein Fünftel des globalen Ölhandels abgewickelt. Zuletzt hatten die meisten Marktbeobachter eine schnelle Erholung am Persischen Golf eingepreist und ihre Angebotsprognosen wieder nach oben geschraubt. Erst gestern hatte die EIA für 2027 ein exorbitantes Überangebot von +5,03 Mio. B/T prognostiziert (07.07.2026 EIA: Massive Korrektur der bisherigen Erwartungen). Diese Schätzungen müssten wohl revidiert werden, sollte es zu einer neuerlichen Blockade der Straße von Hormus oder zu weiteren Beschädigungen an der Ölinfrastruktur der Golfstaaten kommen. Beruhigende Worte findet Marktexpertin Carolyn Kissane vom Center for Global Affairs der New York University. Ihrer Ansicht nach dürfte der Anstieg der Ölpreise nur von begrenzter Dauer sein, sofern es nicht zu weiteren Angriffen kommt. Die aktuelle Lage sei „die neue Normalität“: eine Waffenruhe, die faktisch keine echte Waffenruhe sei. Mit vergleichbaren Zwischenfällen müsse daher auch künftig in regelmäßigen Abständen gerechnet werden – und die Finanzmärkte hätten begonnen, sich darauf einzustellen. 7. Juli 2026 Neue iranische Angriffe auf Handelsschiffe Die Lage am Persischen Golf bleibt weiterhin im Fokus der Ölmarktteilnehmer, nachdem es erneut zu Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus gekommen war. Die Vorfälle unterstreichen die anhaltenden Risiken für den Schiffsverkehr auf der strategisch wichtigen Wasserstraße, obwohl die Ölströme in den letzten Wochen wieder an Fahrt aufgenommen haben. „Die jüngsten Angriffe auf Schiffe im Persischen Golf zeigen, dass wir von einer Normalisierung noch weit entfernt sind“, meint Warren Patterson, Leiter der Rohstoffstrategie bei ING. Er vermutet, dass eine Reaktion der USA auf die Angriffe den Ölpreisen kurzfristig etwas Auftrieb verleihen könnte, rechnet aber Angesichts der insgesamt bearishen Marktstimmung und der Schwäche am physischen Markt nicht mit einem längerfristigen Preisanstieg. Die Angriffe erinnerten die Anleger daran, dass die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten weiterhin auf wackeligen Beinen stehe, warnt auch Charu Chanana, Chef-Anlagestrategin bei Saxo Markets. So könnte der Markt einen Teil der „Hormus-Risikoprämie“ wieder einpreisen. Allerdings glaubt die Expertin nicht, dass es wieder zu einer vollständigen Unterbrechung der Lieferungen kommen wird. Insgesamt, so Chanana, bleibe das fundamentale Umfeld für den Ölmarkt belastend. Die Saxo-Analystin zielt dabei auf die OPEC+ Förderunganhebungen, die Angebotserholung in der Golfregion und die bearishe Contango-Marktstruktur bei einigen Öl-Benchmarks ab. All das deute auf ein kurzfristig gut versorgtes physisches Marktumfeld hin. Mit der Erholung in der Golfregion richtet sich der Fokus der Händler zudem vermehrt auf das steigende Angebot und die Nachfrageaussichten. „Wir werden insbesondere auf erste Anzeichen einer Nachfragereaktion achten, vor allem aus China“, sagt Tim Waterer, Chef-Marktanalyst bei KCM Trade. „Der Markt hat viele der positiven Angebotsnachrichten bereits eingepreist. Die nächste Bewegung der Ölpreise wird davon abhängen, ob die tatsächliche Nachfrage mit den optimistischen Schlagzeilen Schritt hält.“ Unterdessen hat die Saudi Aramco gestern angekündigt, ihre Ölpreise für asiatische Kunden im August um 11 Dollar auf einen Abschlag von -1,50 Dollar gegenüber der regionalen Referenzsorte zu senken. Zuletzt hatte der Konzern sein Öl während der Preiskriege in den Jahren 2020 und 2015 mit einem Abschlag zur Benchmark Oman-Dubai Average angeboten (06.07.2026 Preiskampf eröffnet: Aramco senkt Ölpreise drastisch). Marktteilnehmer erwarten, dass andere Produzenten der Region nachziehen und damit faktisch einen neuer Preiskampf eingeleitet wurde. Der Schritt aus Riad folgt auf die Entscheidung der OPEC+-Staaten vom Wochenende, darunter Saudi-Arabien, ihre Förderquoten für den kommenden Monat anzuheben. Dies erhöht die Aussicht auf ein größeres Angebot am Weltmarkt. Zwar sind die zusätzlichen Fördermengen bislang überwiegend theoretischer Natur, doch signalisiert die Entscheidung den Willen der Produzenten, ihre Förderung mit der fortschreitenden Normalisierung der Marktbedingungen auszuweiten. Am Ölmarkt ergibt sich damit mehr und mehr ein Spannungsfeld aus kurzfristigen geopolitischen Risiken, die sich vor allem auch bei den Produkten durch die anhaltenden Raffinerieprobleme in Russland niederschlägt, und längerfristiger Aussicht auf Angebotsüberschuss und schwach bleibende Nachfrage – vor allem aus China. Die fundamentale Einschätzung bleibt damit erst einmal neutral, obwohl kurzfristig die bullishen Aspekte Oberhand gewinnen. 6. Juli 2026 Ölangebot erholt sich – bleibt aber gedämpft Die Preise für Rohöl haben sich an den internationalen Ölbörsen in der vergangenen Woche nur noch mäßig nach unten bewegt. Der Großteil der Gewinnmitnahmen erfolgte in den Wochen zuvor und nach der Einigung auf einen 60 tägigen Waffenstillstand zwischen USA und Iran Mitte Juni. Mittel- und Langfristig werden die Produktionsmengen sicherlich weiter steigen, Knackpunkt wird allerdings weiterhin bleiben wie viel Öl tatsächlich durch die Straße von Hormus auf den Weltmarkt kommt und wie schnell die Produktionskapazitäten der Anrainer auf Vorkriegs-Niveau steigen werden. Noch liegen die Exporte rund 40 % unter den Mengen, die vor der US-Angriffe auf den Iran registriert wurden. Teilweise preist der Markt schon eine Überversorgung ein, wie sich an der beginnenden Contango Konstellation bei Brent zeigt (03.07.2026 Angebotsentspannung zeigt sich in Contango-Struktur). Allerdings ist dies eher eine Wette auf die künftige Entwicklung, die sich dann auszahlt, wenn sich die Lieferwege normalisieren und die OPEC+ Länder ihre geplanten Produktionssteigerungen auch tatsächlich umsetzen können. „Der kurzfristige Fokus wird darauf liegen, wie viele Tanker die Straße von Hormus passieren können und wie schnell sich die Nachfrage sowie die chinesischen Rohölimporte wieder erholen,“ so Analyst Giovanni Staunovo, von der UBS. Detailliertere Einblicke in die aktuelle Entwicklung hierzu wird es von den anstehenden Monatsreports von EIA, IEA und OPEC in dieser Woche geben. Vor allem der morgige EIA Report wird umfangreiche Zahlen zu Fördermengen, Nachfrage und der erwarteten Preisentwicklung liefern. Fundamental verpufft die Anhebung der OPEC+ Quoten, da diese auf den physischen Markt keinerlei Auswirkung haben wird – zumindest nicht kurzfristig. Da man zunächst weitere konkrete Zahlen zu Exporten und Förderung braucht, nehmen wir heute zunächst eine neutrale Haltung ein, während die mittel- bis langfristige Stimmung eher bearish ist. 3. Juli 2026 Kuwaits Rohölförderung im Juni deutlich gestiegen Die Kurse an ICE und NYMEX haben am Freitag vor dem langen Feiertagswochenende in den USA leicht zugelegt. Insgesamt bleiben die Ölbörsen allerdings unter Druck, da die Marktteilnehmer optimistisch auf die laufenden Be-mühungen der USA und Irans um eine Entspannung im Nahen Osten blicken. Gleichzeitig erholt sich die Lage im Persischen Golf zusehends. Entsprechend waren Brent und WTI gestern auf den tiefsten Stand seit Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran Ende Februar gefallen. Auf Wochensicht blieben die Kursbewegungen allerdings extrem gering. Brent ver-zeichnete einen Wochenrückgang von 0,02%, WTI legte minimal um 0,12% zu. Die Marktstruktur bei Brent ist unterdessen aber ins Contango umgeschwungen und signalisiert damit, dass die Anleger ihre Sorgen um eine Unterversorgung erst einmal wieder ad acta gelegt haben. Kein Wunder, haben doch die meisten Golfstaaten ihre Export und Produktionsmengen zuletzt schneller als erwartet wieder hochfahren kön-nen 02.07.2026 Saudische Rohölexporte nur noch knapp unter Vorkriegs Niveau; 30.06.2026 Iraks Ölexporte neh-men wieder an Fahrt auf, zuletzt offenbar auch Kuwait. Die Fundamentaldaten rücken rasch wieder in den Vordergrund, da die Störungen in der Strasse von Hormus nach-lassen und sich die Schifffahrtsströme normalisieren“, erläutern Francesco Martoccia und Eric Lee von der Citigroup. Sie empfehlen weiterhin, sommerliche Kursanstiege zum Verkauf zu nutzen, und erwarten, dass der Brent Preis bis zum Jahreswechsel auf 60 bis 65 Dollar pro Barrel fallen wird. Gleichzeitig warnen die Analysten, dass der Verhandlungsprozess zwischen den USA und Iran weiterhin fragil sei. Zudem gebe es nach wie vor Streit über die Verwaltung der Strasse von Hormus sowie mögliche Transitgebühren. Nach Angaben mit der Angelegenheit vertrauter Personen gehen einige europäische Staaten inzwischen davon aus, dass Gebühren für die Passage der Meerenge unvermeidlich werden. Schiffe müssten demnach künftig Zahlungen an den Iran und den Oman leisten. 2. Juli 2026 Schiffsverkehr erholt sich – Straße von Hormus bleibt Verhandlungsthema Die Ölpreise sind den dritten Handelstag in Folge gefallen. Ausschlaggebend sind steigende Öllieferungen durch die Straße von Hormus sowie Anzeichen für Fortschritte bei den indirekten Gesprächen zwischen den USA und dem Iran. Die Verhandlungen hätten bei Fragen rund um das „Memorandum of Understanding“, das den Krieg im Juni beendet hatte, „positive Fortschritte“ erzielt, erklärte ein Sprecher des katarischen Außenministeriums auf der Plattform X. Auch US-Präsident Donald Trump sprach von Fortschritten bei den Gesprächen. „Die Preise geben weiter nach, da der starke Anstieg der Ölexporte durch die Straße von Hormus mit der Freigabe strategischer Ölreserven und einer gedämpften Nachfrage zusammenfällt. Gleichzeitig bleiben Spannungen zwischen dem Iran und den USA zumindest vorerst begrenzt“, kommentiert Saul Kavonic, Energieanalyst bei MST Marquee. Schon gestern hatten die beiden Rohölkontrakte an ICE und NYMEX mehr als 1% verloren und damit den niedrigsten Stand seit vier Monaten erreicht. Marktbeobachter und Analysten gehen inzwischen wieder vermehrt davon aus, dass mit der Normalisierung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus auch das schon letztes Jahr erwartete Überangebot am Ölmarkt wieder zurückkehrt (01.07.2026 Goldman Sachs: Nach Iran-Krieg nun wieder Überangebot). Dieser Meinung sind auch die Analysten bei Haitong Futures in Shanghai, die zudem darauf hinweisen, dass der verschärfte Wettbewerb um Marktanteile die Preise zusätzlich unter Druck setzt. Zudem dürften sich die OPEC+-Staaten bei ihrem Treffen am Sonntag nach Angaben aus informierten Kreisen auf eine weitere Anhebung ihrer Förderziele ab August verständigen. Mit einer Normalisierung der Lage am Persischen Golf wird die Umsetzung dieser Anhebungen auch wieder realistischer und würde die Rückkehr zu einem Marktüberschuss unterstützen. Entsprechend korrigieren immer mehr Banken ihre Preisprognosen nach unten, zuletzt auch die Schweizer Großbank UBS, die ihre durchschnittliche Brent-Prognose für das dritte Quartal um 25 Dollar pro Barrel gesenkt hat. Für die zweite Jahreshälfte erwartet die Bank nun einen durchschnittlichen Brent-Preis von 80 Dollar. Für 2027 rechnet sie mit einem Durchschnittspreis von 75 Dollar. Gleichzeitig warnte die UBS davor, bereits von einer vollständigen Normalisierung der Lage auszugehen. Das Risiko steigender Preise überwiege weiterhin, da die Zahl der in den Persischen Golf einlaufenden Tanker hinter der der auslaufenden Schiffe zurückbleibe. MST Marquee-Analyst Kavonic weist zudem darauf hin, dass die Frage nach der Kontrolle über die Straße von Hormus noch nicht abschließend geklärt sei. Nach seiner Einschätzung könnte die Islamische Revolutionsgarde wenig Interesse daran haben, ihren Einfluss auf die Straße von Hormus aufzugeben. Die Möglichkeit, den globalen Ölhandel an diesem Engpass zu kontrollieren, sei ihr wichtigstes Druckmittel gegenüber der internationalen Gemeinschaft. Teheran hatte zuletzt immer wieder Pläne für Transitgebühren vorangetrieben, die jedoch von den USA strikt abgelehnt werden. 1. Juli 2026 Rohölbestände gesunken, Entspannung in Cushing Der Ölmarkt steht auch zur Wochenmitte weiterhin im Zeichen der diplomatischen Bemühungen zwischen den USA und dem Iran sowie der schrittweisen Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus. Brent notiert heute früh um die 73 Dollar, nachdem der Kontrakt in den vergangenen drei Monaten nahezu ein Drittel seines Wertes eingebüßt hatte. Nach Angaben eines US-Regierungsvertreters verliefen die Gespräche der US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner in Katar positiv. Auch die technischen Verhandlungen mit dem Iran kämen voran. Kushner, Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, und der Sondergesandte Witkoff waren am Dienstag zu den von der US-Regierung als „hochrangig“ bezeichneten Gesprächen in Doha eingetroffen. Iran und Gastgeber Katar stellten jedoch klar, dass die US-Delegation nicht direkt mit iranischen Vertretern zusammentreffen werde, sondern über Vermittler verhandle. Unterdessen mehren sich die Anzeichen für eine Erholung des Tankerverkehrs durch die Straße von Hormus. Seit den gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran am vergangenen Wochenende hat die Zahl der Schiffsbewegungen wieder zugenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte sogar, die Öllieferungen durch die Meerenge hätten inzwischen wieder das Vorkriegsniveau erreicht. Dennoch bleibt die Lage weiterhin fragil. So bekräftigte etwa der Iran erneut seinen Anspruch auf Kontrolle des Schiffsverkehrs durch die wichtige Wasserstraße und trieb seinen Plan, Transitgebühren zu erheben, weiter voran. Dies verdeutlicht, dass zentrale Streitpunkte – darunter auch das iranische Atomprogramm oder ein dauerhaftes Ende der Kämpfe im Libanon – weiterhin ungelöst sind und die Gespräche innerhalb der 60-tägigen Frist erschweren dürften. „Die Straße von Hormus öffnet sich zwar weiter, doch die Entwicklung bleibt lückenhaft, unvorhersehbar und nicht vollständig transparent. Solange es keine neue Annäherung zwischen Washington und Teheran gibt, dürfte der Markt zunächst abwarten, bevor die Rohölpreise ihren Abwärtstrend wieder aufnehmen“, meint deshalb Vandana Hari, Gründerin des Analysehauses Vanda Insights. Andere Analysten zeigen sich optimistischer. „Wir erwarten, dass der Konflikt bis Ende Juli beendet sein wird“, glaubt etwa Samantha Dart von der globalen Rohstoffanalyse bei Goldman Sachs. „Sobald sich die Schiffsströme durch die Straße von Hormus normalisieren, rechnen wir mit einem Überangebot am Ölmarkt.“ Goldman Sachs prognostiziert für das kommende Jahr einen Angebotsüberschuss von nahezu 2 Mio. B/T – selbst unter Berücksichtigung der Wiederauffüllung strategischer Ölreserven. Auch Morgan Stanley warnte zuletzt vor einem drohenden Überangebot, da sich die Transporte durch die Straße von Hormus schneller als erwartet normalisieren. Die Bank senkte deshalb ihre Preisprognosen innerhalb von rund zwei Wochen bereits zum zweiten Mal (30.06.2026 Morgan Stanley senkt Preisprognosen erneut). Heute wartet man am Ölmarkt nun noch auf den DOE–Bestandsbericht, der zumindest kurzfristig ein Bild der Angebotslage in den USA liefern wird. Sollte sich die Lage im Zentrallager in Cushing entgegen der API-Daten doch wieder verschärft haben, könnte der Bericht durchaus bullishe Signale liefern. Unabhängig davon bleibt unsere fundamentale Einschätzung aber dennoch leicht bearish, denn auch, wenn es aktuell keine direkten Gespräche zwischen Iran und den USA gibt, bleiben die diplomatischen Kanäle dennoch zumindest offen. Zudem bleibt die Straße von Hormus offen und die Exporte am Persischen Golf scheinen sich schneller zu erholen als angenommen. 30. Juni 2026 Morgan Stanley senkt Preisprognosen erneut Nach den gegenseitigen Angriffen vom Wochenende sind die Marktteilnehmer darauf gespannt, ob es im katarischen Doha am heutigen Dienstag tatsächlich zu den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran kommen wird, die US-Präsident Trump in einem Post auf seiner Kommunikationsplattform am gestrigen Montag ankündigte. Von iranischer Seite hieß es zuletzt, man werde zwar Gespräche führen, allerdings nur mit dem Oman und zwar darüber, wie die gemeinsame Regulierung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus künftig vonstatten gehen soll. In einer Pressekonferenz stellte der stellvertretende iranische Außenminister Kazem Gharibabadi am gestrigen Montag auch klar, dass sein Land die Regulierung des Schiffsverkehrs in der Meerenge auch alleine übernehmen werde, "falls Oman aus irgendeinem Grund kein Interesse daran hat." Der Iran werde vorübergehende Transitrouten in der Straße von Hormus festlegen und habe den Oman gewarnt, "dass andere Länder kein Recht haben, sich in diese Angelegenheit einzumischen", so Gharibabadi weiter. Nach ausgiebigem Kooperationswillen klingt dies nicht, sodass auch die Frage bleibt, ob die Durchfahrt durch die für den internationalen Handel so wichtige Meerenge nach der 60-tägigen Schonfrist im Hinblick auf Transitgebühren weiterhin ohne Abgaben an den Iran möglich sein wird. US-Präsident Trump hielt seine Aussagen gegenüber Journalisten zu den von ihm angekündigten Verhandlungen in Doha am gestrigen Montag gewohnt vage und sagte, das Treffen werde "vielleicht wichtig (sein), vielleicht auch nicht." Laut Analyst Tim Waterer von KCM Trade ist der Markt daher zwar "vorsichtig optimistisch, hält sich aber noch bedeckt, bis wir konkretere Anzeichen einer Deeskalation sehen." Auf Seite der Nachfrage sorgten heute Morgen besser als erwartete Einkaufsmanagerindizes aus China für leichten Optimismus. "Die besten offiziellen EMI-Werte seit zehn Monaten deuten darauf hin, dass die chinesische Wirtschaft wieder etwas an Dynamik gewonnen hat", kommentiert Julian Evans-Pritchard, Leiter der Abteilung für chinesische Wirtschaft bei Capital Economics, die heute Morgen veröffentlichten Indizes für Juni. Allerdings warnt Evans-Pritchard auch, dass sich die Erholung stark auf Exporte und mit KI verbundener Technologie stütze. Wie sich die Nachfrage in den USA in der vergangenen Woche entwickelt hat, wird der Ölmarktbericht des DOE morgen um 16:30 Uhr zeigen. Auch wird aus dem Bericht natürlich hervorgehen, wie sich die US-Ölbestände in der Woche zum 26. Juni entwickelt haben, allen voran, ob die Vorräte im US-Zentrallager in Cushing (Oklahoma) noch stärker gesunken sind, nachdem sie bereits in der Woche zuvor unter das operative Minimum gerutscht waren.

  • Holzpellets aus der Schweiz in ENplus-A1 Qualitaet | Rhy Oel AG

    Hochwertige Holzpellets aus Schweizer Produktion. ENplus-A1 zertifiziert, nachhaltig hergestellt und regional geliefert. Pellets Mehrheitlich Holz-Pellets aus Holz aus der Schweiz Die Rhy Oel AG ist ein Schweizer Unternehmen. Aus diesem Grund legen wir schon immer grossen Wert auf schweizerische Produkte. Bei der Auswahl unserer Lieferanten gehen wir deshalb keine Kompromisse ein. Gut 90% unseres Handelsvolumens stammen aus Schweizer Produktion. Die übrigen Pellets beziehen wir von renommierten Herstellern aus Süddeutschland sowie aus dem Vorarlberg und Tirol in Österreich. Neben langjährigen Partnerschaften mit unseren Produktionspartnern ist uns auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig. Unsere Holz-Pellets werden mit 100% erneuerbarer Energie hergestellt. Qualität steht an erster Stelle Unsere Schweizer Hersteller produzieren unsere Holz-Pellets nach dem europäischen Qualitätssiegel ENplus-A1. Da alle europäischen Heizkessel speziell auf ENplus-A1 Pellets abgestimmt werden, garantieren Holz-Pellets von Rhy Oel AG beste Funktionalität. Seit Juli 2014 unterliegt dieses Produkt in den EU-Ländern der allgemein verbindlichen und international geltenden Produktenorm ISO 17225-2 (in der Schweiz SN EN ISO 17225-2). Damit werden die bisher geltenden nationalen Normen abgelöst. Die ISO-Norm unterscheidet drei unterschiedliche Qualitätsklassen: A1, A2 und B. Unsere Holz-Pellets sind ENplus-A1 zertifiziert!

  • Kontakt | Rhy Oel AG in Sennwald

    Kontaktieren Sie die Rhy Oel AG in Sennwald. Wir beraten Sie zu Heizoel, Diesel, Pellets und Tanksanierungen in der Ostschweiz. Kontakt Rhy Oel AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kontaktieren Sie uns Vorname* Nachname* E-Mail* Ihre Anfrage* Absenden

  • Impressum | Rhy Oel AG

    Impressum der Rhy Oel AG mit Angaben zum Unternehmen, Kontaktinformationen und rechtlichen Hinweisen gemäss Schweizer Recht. Impressum Betreiber der Website Rhy OEL AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kein Angebot Die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen, Unterlagen und Meinungen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäfts dar. Haftungsausschluss Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen dienen lediglich Informationszwecken. Sämtliche Informationen auf dieser Webseite können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden. Obschon die Inhalte dieser Webseite mit aller Sorgfalt und Genauigkeit bearbeitet werden, kann insbesondere in Bezug auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte keine Gewähr gegeben werden. Für die sich aus diesen Informationen und deren Nutzung ergebenden Verluste aus direkten und indirekten Schäden irgendwelcher Art wird jede Haftung (einschliesslich Fahrlässigkeit und Haftung gegenüber Dritten) ausgeschlossen. Es wird keine Verantwortung übernommen und keine Garantie abgegeben, dass die Funktionen auf dieser Webseite nicht unterbrochen werden oder fehlerlos sind, Fehler behoben werden, die Webseite oder der jeweilige Server frei von Viren oder schädlichen Bestandteilen ist. Copyright Der gesamte Inhalt dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt (alle Rechte vorbehalten). Durch die Benutzung dieser Webseite werden dem Benutzer keine Rechte am Inhalt, an der Software, an einer eingetragenen Marke oder an sonst einem Element eingeräumt. Alle auf dieser Webseite erwähnten Marken oder Kennzeichen stellen geistiges Eigentum dar. Verlinkung auf externe Websites Durch die Benützung einer Verknüpfung (Link) verlassen Sie möglicherweise diese Webseite und besuchen eine neue Webseite, für deren Inhalt, insbesondere darin enthaltene Angebote, Informationen und Meinungen, keinerlei Haftung übernommen wird. Anwendbares Recht Sollte durch die Benutzung dieser Webseite ein Rechtsverhältnis entstehen, untersteht dieses schweizerischem Recht.

  • Datenschutzerklärung | Rhy Oel AG

    Datenschutzerklaerung der Rhy Oel AG. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, Cookies und Ihren Rechten. Datenschutzerklärung Datenschutzerklärung Wir unterliegen der Datenschutzerklärung der LAVEBA Genossenschaft. Hier gelangen Sie zur Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung – LAVEBA

  • Tankrevision, Tankreinigung & Tanksanierung | Rhy Oel AG

    Fachgerechte Tankrevision, Tankreinigung und Tanksanierung in der Ostschweiz. Sicherheit, Werterhalt und Versicherungsschutz. Tankrevision, Tankreinigung und Tanksanierung Tankrevision und Tankreinigung Wie oft sollte eine Tankreinigung erfolgen? Rhy Oel AG empfiehlt eine Tankrevision mit Innenreinigung alle 10 Jahre. Dabei wird der Ölschlamm entfernt, die Tankanlage wird auf Korrosionsschäden und Dichtheit geprüft. Anfressungen bei Stahltanks werden geschliffen und neu gestrichen. Damit sichern Sie sich eine störungsfreie Energieversorgung über Jahrzehnte in Ihrer Liegenschaft. Wird diese Kontrolle nicht durch eine konzessionierte Firma vorgenommen, kann die Gebäudeversicherung in einem Schadenfall die Haftung ablehnen. Tanksanierung Die beste Ansprechperson für Tanksanierung? Rhy Oel AG aus Sennwald ist Ihre Fachfirma, wenn es um die Sanierung von Tankanlagen geht. Folgende Dienstleistungen bieten wir in diesem Bereich an: Hüllen-Einbau bei erdverlegten Tanks, Leckwarn-Systeme Tankraum-Auskleidungen Entrostung/Sandstrahlen von Stahltanks Beschichtungen/Abdichtungen Ausserbetriebnahme Rhy Oel AG ist auch Ihre Fachfirma, wenn es um die Ausserbetriebnahme und auch um den Tankabbruch geht. In diesem Zusammenhang wird eine Schlussreinigung ausgeführt mit fachgerechter Entsorgung der Schlammrückstände, inklusive der amtlichen Abmeldung. Fordern Sie jetzt unverbindlich eine Tankrevisions-Offerte an. Jetzt anfragen

  • AGROLA Tankstellen im LAVEBA-Gebiet nutzen | Rhy Oel AG

    Zugang zum AGROLA Tankstellennetz im LAVEBA-Gebiet. Als Rhy Oel Kunde profitieren Sie von 5 Rp. Rabatt pro Liter. Tankstellen Tankstellennetz Gerne können Sie unser Tankstellennetz von unserem Partner der AGROLA St. Gallen nutzen. Sie als Rhy Oel Kunde profitieren von minus 5 Rp. pro Liter auf das gesamte LAVEBA-Gebiet. Senden Sie uns eine E-Mail wir melden uns umgehend bei Ihnen mit dem Kartenantrag. LAVEBA-Gebiet: Hier finden Sie eine detaillierte Übersichtskarte aller AGROLA-Standorte im LAVEBA-Gebiet: Unsere Standorte im Überblick

  • Über uns - Ihr Energiepartner in der Ostschweiz | Rhy Oel AG

    Die Rhy Oel AG aus Sennwald steht für Energie, Service und persönliche Beratung. Regional verankert, erfahren und zuverlässig. Über uns Die Rhy Oel AG wurde am 01.05.2007 gegründet. Um auch in der heutigen, schnelllebenden Zeit bestens gewappnet zu sein haben wir uns in einen Verbund mit der LAVEBA Genossenschaft begeben. In dieser Zusammensetzung können wir Kunden über unser Auslieferungsgebiet hinaus zu Ihrer besten Zufriedenheit bedienen. Mit so genutzten Synergien werden deutlich weniger Fahrkilometer auf den Strassen abgerollt. Daraus resultieren natürlich weniger Abgase und eine deutlich geringere Umweltbelastung. Wer wir sind Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service Ein erfahrenes und engagiertes Team steht Ihnen täglich zur Seite – kompetent, flexibel und kundenorientiert. Ob im Verkauf, in der Administration oder im Bereich der Dienstleistungen rund um das Tankwesen – wir bieten Ihnen umfassende Unterstützung und massgeschneiderte Lösungen. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Lieferung von Brenn- und Treibstoffen, dem fachgerechten Tankservice sowie in einer persönlichen und effizienten Beratung. Dank unserer langjährigen Erfahrung und Nähe zu unseren Kunden garantieren wir Zuverlässigkeit, Qualität und Service auf höchstem Niveau. Vertrauen Sie auf ein Team, das weiss, worauf es ankommt – Tag für Tag, direkt vor Ort und immer für Sie da. Bruno Voppichler Geschäftsstellenleiter Administration, Verkauf +41 71 757 03 70 bruno.voppichler@rhyoel.ch Jan Kessler Administration, Verkauf, Teilzeit +41 71 757 03 71 info@rhyoel.ch Ricardo Schmitt Chauffeur +41 79 610 81 86

  • Diesel 10ppm schwefelarm liefern lassen | Rhy Oel AG

    Hochwertiger Diesel 10ppm in Winterqualitaet. Lieferung an Betriebe oder Bezug an AGROLA-Tankstellen in der Ostschweiz. Diesel Unser Produkt Diesel 10ppm Diesel 10ppm schwefelarm Wir verkaufen ganzjährig die Winterqualität des hochwertigen Diesel mit einem Schwefelgehalt von maximal 10ppm und einem Kälteverhalten von -10° Celsius Trübungspunkt und -20° Celsius Filtrierbarkeitsgrenze (CFPP). Wir liefern den Diesel auch zu Ihrem Betrieb - profitieren Sie jetzt von unserer Dienstleistung und fragen Sie unverbindlich ein Angebot an Download Datenblatt Gerne können wir Ihnen auch Diesel B0 liefern, bitte kontaktieren Sie uns. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. Jetzt anfragen

  • Versorgungswege von Oel in die Schweiz einfach erklärt | Rhy Oel AG

    Wie Oel und Erdoelprodukte in die Schweiz gelangen. Pflichtlager, Transportwege und Versorgungssicherheit einfach und verständlich erklärt. Der Weg vom Öl Versorgungswege in die Schweiz Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. Der Weg zum Endverbraucher Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefern auch die Videos vom Verband Avenergy .

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