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  • Heizoel, Diesel & Pellets in der Ostschweiz | RhyOEL AG

    Ihr zuverlässiger Partner für Heizöl, Diesel, Pellets und Tanksanierungen. Lieferung in der Ostschweiz, im Rheintal und Bodenseeraum. Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service Heizöl Preis berechnen Heizöl Preis berechnen Ihr Lieferant für Heizöl, Diesel, Pellets und Tanksanierungen Gerne bedienen wir Sie in den Regionen Ostschweiz, Appenzeller Vorderland, Bodenseeraum oder aber auch im Grossraum Sarganserland. Bestellung Jetzt profitieren Angebot Unser Angebot auf einen Blick Über uns Fachgerecht und kompetent 10. April 2026 Saudi-Arabien: Produktionskapazitäten aufgrund der Iran Angriffe dezimiert Die Angriffe Irans auf die Energieinfrastruktur anderer Staaten am Persischen Golf trafen auch das OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien. Aus Riad hiess es nun, die iranischen Vergeltungsschläge für die Angriffe Israels und der USA hätten die saudischen Produktionskapazitäten sinken lassen. Laut einem Bericht, den die staatliche Presseagentur SPA veröffentlichte, sanken die saudischen Produktionskapazitäten infolge der Angriffe um rund 600.000 B/T. Dies entspricht etwa 10 % dessen, was Saudi-Arabien im Durchschnitt üblicherweise täglich an Rohöl exportiert. Bei den Anlagen, deren Kapazitäten beeinträchtigt wurden, handelt es sich dem Bericht zufolge um Manifa und Khurais. Wie lange die Produktionskapazitäten an den beiden Feldern noch dezimiert bleiben, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar. Darüber hinaus gab eine Quelle aus dem saudischen Energieministerium an, dass ein Angriff auf eine Pumpstation der East West Pipeline, den Durchfluss durch die Anlage, die Rohöl aus dem Osten des Landes an den Exporthafen Yanbu an der Westküste transportiert, um rund 700.000 B/T reduziert habe. Die Pipeline und der Exporthafen sind derzeit die wichtigste Alternative zur Exportroute über die Strasse von Hormus. Dem Vertreter des Ministeriums zufolge wurden im Raffineriebereich die Anlagen Ras Tanura, SATORP (Jubail), SAMREF (Yanbu) und die Raffinerie in Riad angegriffen und beschädigt. Dies soll sich auch auf die Exporte von Mineralölprodukten ausgewirkt haben. Davon abgesehen wurden durch Angriffe auf eine Verarbeitungsanlage in Ju'aymah auch die Ausfuhren von Flüssiggas (LPG) in Mitleidenschaft gezogen. Der Iran wurde in der Pressemitteilung nicht konkret als Angreifer genannt. Mehr erfahren 25. März 2026 15-Punkte Plan aus Washington soll Krieg beenden Laut Donald Trump schreiten die amerikanischen Bemühungen voran, ein Ende des Krieges mit dem Iran auszuhandeln. Zuvor hieß es aus verschiedenen Medienberichten, die US-Regierung habe einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Iran-Krieges vorgelegt. Das Ver-mittlerland Pakistan habe dem Iran den Entwurf übermittelt, so die Berichte unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der israelische Sender Channel 12 meldet, dass die USA eine einmonatige Waffenruhe anstreben, um über den Plan zu verhandeln. Dieser soll unter anderem die Demontage des iranischen Atomprogramms, ein Ende der Unterstützung verbündeter Milizen sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus enthalten. Seit Beginn der Angriffe durch die USA und Israel vor vier Wochen gilt die Straße von Hormus, durch die normalerweise rund 20 % der globalen Ölexporte verlaufen, faktisch als blockiert. Mehr erfahren 10. April 2026 Saudi-Arabien: Produktionskapazitäten aufgrund der Iran Angriffe dezimiert Die Angriffe Irans auf die Energieinfrastruktur anderer Staaten am Persischen Golf trafen auch das OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien. Aus Riad hiess es nun, die iranischen Vergeltungsschläge für die Angriffe Israels und der USA hätten die saudischen Produktionskapazitäten sinken lassen. Laut einem Bericht, den die staatliche Presseagentur SPA veröffentlichte, sanken die saudischen Produktionskapazitäten infolge der Angriffe um rund 600.000 B/T. Dies entspricht etwa 10 % dessen, was Saudi-Arabien im Durchschnitt üblicherweise täglich an Rohöl exportiert. Bei den Anlagen, deren Kapazitäten beeinträchtigt wurden, handelt es sich dem Bericht zufolge um Manifa und Khurais. Wie lange die Produktionskapazitäten an den beiden Feldern noch dezimiert bleiben, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar. Darüber hinaus gab eine Quelle aus dem saudischen Energieministerium an, dass ein Angriff auf eine Pumpstation der East West Pipeline, den Durchfluss durch die Anlage, die Rohöl aus dem Osten des Landes an den Exporthafen Yanbu an der Westküste transportiert, um rund 700.000 B/T reduziert habe. Die Pipeline und der Exporthafen sind derzeit die wichtigste Alternative zur Exportroute über die Strasse von Hormus. Dem Vertreter des Ministeriums zufolge wurden im Raffineriebereich die Anlagen Ras Tanura, SATORP (Jubail), SAMREF (Yanbu) und die Raffinerie in Riad angegriffen und beschädigt. Dies soll sich auch auf die Exporte von Mineralölprodukten ausgewirkt haben. Davon abgesehen wurden durch Angriffe auf eine Verarbeitungsanlage in Ju'aymah auch die Ausfuhren von Flüssiggas (LPG) in Mitleidenschaft gezogen. Der Iran wurde in der Pressemitteilung nicht konkret als Angreifer genannt. 25. März 2026 15-Punkte Plan aus Washington soll Krieg beenden Laut Donald Trump schreiten die amerikanischen Bemühungen voran, ein Ende des Krieges mit dem Iran auszuhandeln. Zuvor hieß es aus verschiedenen Medienberichten, die US-Regierung habe einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Iran-Krieges vorgelegt. Das Ver-mittlerland Pakistan habe dem Iran den Entwurf übermittelt, so die Berichte unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der israelische Sender Channel 12 meldet, dass die USA eine einmonatige Waffenruhe anstreben, um über den Plan zu verhandeln. Dieser soll unter anderem die Demontage des iranischen Atomprogramms, ein Ende der Unterstützung verbündeter Milizen sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus enthalten. Seit Beginn der Angriffe durch die USA und Israel vor vier Wochen gilt die Straße von Hormus, durch die normalerweise rund 20 % der globalen Ölexporte verlaufen, faktisch als blockiert.

  • Neuigkeiten und Aktuelles | RhyOEL AG

    Aktuelle Ereignisse alles rund um Diesel und Benzin. News Übersicht 10. April 2026 Saudi-Arabien: Produktionskapazitäten aufgrund der Iran Angriffe dezimiert Die Augen der Marktteilnehmer werden heute vor allem auf Pakistans Hauptstad Islamabad gerichtet sein, wo die Delegationen der USA und des Irans heute mit direkten Verhandlungen beginnen wollen. Nachdem die Bekanntgabe eines Waffenstillstands am Mittwochmorgen an den Ölbörsen zunächst noch für einen Preisrutsch gesorgt hatte, legten die Preise von Brent und WTI am gestrigen Donnerstag jedoch schon wieder zu, was nicht zuletzt daran lag, dass sich die Waffenruhe als sehr fragil erwies. Von einer Öffnung der Strasse von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr kann bislang nicht die Rede sein und so bleiben die Angebotssorgen vorerst weiter bestehen. Verstärkt wurden diese nun noch durch konkretere Angaben zu den Ausfällen, die die iranischen Vergeltungsschläge an den saudischen Energieanlagen verursacht haben. So soll nach Angaben eines Vertreters des saudischen Energieministeriums die Produktionskapazität des Königreichs um insgesamt 600.000 B/T geschmälert worden sein, während der Durchsatz der Ost West Pipeline um 700.000 B/T gesunken sein soll. Der Rückgang des Durchsatzes der Ost West Pipeline schwächt Saudi Arabiens Strategie, die Hormuz-Pipeline zu umgehen, und verdeutlicht anhaltende Versorgungsrisiken, kommentiert der Analyst Mohith Velamala von BloombergNEF die Meldung und fügt hinzu: Dies erschwert die Rohölverfügbarkeit in Asien zusätzlich. Dort versucht man sich bereits mit Öl aus den strategischen Reserven zu behelfen. Die IEA hatte bereits Mitte Mai die grösste Freigabe von Ölmengen aus den strategischen Reserven ihrer Mitgliedsländer angekündigt und dabei auch gleich darauf hingewiesen, dass die einzelnen Länder die Massnahme in unterschiedlicher Grössenordnung und zu unterschiedlichen Zeitpunkten umsetzen würden, wobei die asiatischen Länder den Anfang machten. Japan war eines der ersten Länder, die die eigenen strategischen Bestände anzapfte und zieht aktuell in Erwägung noch weitere Mengen auf den Markt zu bringen. Auch China, das zwar kein direktes Mitglied der IEA ist, aber als Verbündeter gilt, will nun an seine Reserven gehen. Die Freigabe der strategischen Reserven kann allerdings nur eine vorübergehende Massnahme sein, sodass eine Öffnung der Strasse von Hormus weiterhin der wohl wichtigste Faktor ist, der die Preise derzeit stützt. Die jüngste Ankündigung Irans, während des zweiwöchigen Waffenstillstands nur knapp 15 Schiffe pro Tag durch die Meerenge zu lassen, beruhigt die Marktteilnehmer daher nicht. Und auch wenn US-Präsident Trump am gestrigen Donnerstag angab, er sei sehr optimistisch, dass es ein Abkommen mit dem Iran geben werde, würde ein solches Abkommen nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Strasse von Hormus wieder freigegeben wird. Schliesslich machte Trump zuletzt des Öfteren und sehr deutlich klar, dass er die USA nicht in der Pflicht sieht, für die Öffnung der Meerenge zu sorgen. 25. März 2026 15-Punkte Plan aus Washington soll Krieg beenden Mit wachsenden diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Iran-Krieges haben auch die Ölpreise wieder etwas nachgegeben. Mit dem 15-Punkte-Plan aus Washington, der dem Iran gestern durch Pakistan übermittelt wurde und der als Grundlage für Verhandlungen dienen soll, fiel Brent wieder unter 100 Dollar und WTI handelt aktuell immer noch unter 90 Dollar. „Wir haben uns eindeutig von einer Phase, die im Krieg zwischen den USA und dem Iran zu einer ‚vollständigen Vernichtung‘ hätte führen können, hin zu einer Verhandlungslösung bewegt, auch wenn diese angesichts des mangelnden Vertrauens auf beiden Seiten wahrscheinlich komplex ausfallen wird“, kommentiert Robert Rennie von Westpac die Lage. „Die Erwartungen hinsichtlich eines Waffenstillstands sind leicht gestiegen und Gewinnmitnahmen bestimmen den Markt“, erklärt Hiroyuki Kikukawa, Chefstratege bei Nissan Securities Investment. „Der weitere Verlauf bleibt jedoch unsicher, da unklar ist, ob die Verhandlungen erfolgreich sein werden, was den Verkaufsdruck begrenzt.“ Trotz der jüngsten Preisnachlässe steuern die Ölpreise weiterhin auf einen deutlichen Monatsanstieg zu, nachdem sie in den vergangenen Wochen stark geschwankt hatten. Die Anleger konzentrieren sich dabei weiterhin vor allem auf Teherans Versuch, die Kontrolle über die Straße von Hormus zu festigen. Seit nunmehr fast vier Wochen stehen die Exporte durch die wichtige Meerenge, durch die sonst etwa ein Fünftel des globalen Ölbedarfs fließt, nahezu komplett still. Für leichten Optimismus sorgt hier die Meldung, dass der Iran dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation signalisiert, dass „nicht-feindliche Schiffe“ die Straße von Hormus passieren dürfen, sofern sie sich mit den iranischen Behörden abstimmen. Gleichzeitig halten die Angriffe zwischen den USA, Israel und Iran an. Zudem bereitet Washington die Entsendung weiterer Truppen in die Region vor. „Die Marktperspektiven bleiben angespannt, ungeachtet der Aussichten auf eine Deeskalation des Konflikts“, meint Saul Kavonic von MST Marquee. „Selbst wenn diese Woche ein Waffenstillstand in Kraft treten würde und der Durchfluss durch die Straße von Hormus wieder aufgenommen wird, ist nicht klar, ob die gesamte stillgelegte Produktion wieder anlaufen kann, solange keine größere Klarheit über die Dauerhaftigkeit eines Waffenstillstands besteht.“ 24. März 2026 Iran meldet Angriff auf Energieanlagen Seine Branchenkollegin Helima Croft von RBC Capital Markets LLC sieht dies ähnlich: "Schiffe, nicht Äußerungen werden wohl letztlich das sein, was für die physischen Märkte entscheidend ist", so die Expertin, die mit Blick auf die möglicherweise hinter den Kulissen stattfindenden Gespräche zwischen den USA und Iran auch darauf verweist, dass die Islami-sche Revolutionsgarde möglicherweise gar nicht zu einem Abkommen bereit sei, "solange sie die Straße von Hormus fest im Griff hat.“ Davon abgesehen bleibt die Frage, wie lange sich die anderen Länder in der Region noch aus dem Konflikt heraushalten, sollte der Iran ihre Energieanlagen weiter angreifen. In einem Bericht der amerikanischen Tageszeitung Wall Street Journal hieß es zuletzt, dass vor allem in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten der Unmut über das Vorgehen Teherans mittlerweile so hoch ist, dass man sich dort wohl ein Eintreten in den Krieg zumindest vorstellen könnte. Selbst ohne eine Beteiligung anderer Länder der Region am Iran-Krieg könnte der Brent-Preis den Analysten von Macquarie zufolge noch auf 150 Dollar pro Barrel steigen, sollte die Straße von Hormus noch bis Ende April nicht wirklich befahrbar sein. "Selbst bei einer möglichen Entspannung der Lage nach der Ankündigung von Präsident Trump am Montag erwarten wir einen Preisboden von 85 bis 90 US-Dollar und eine natürliche Rückkehr in den Bereich um 110 US-Dollar", bis der normale Schiffsverkehr in der Straße von Hormus wiederhergestellt sei, so die Analysten in einer Kundenmitteilung. Abzuwarten bleibt unterdessen, welchen Einfluss die freigegebenen Mengen aus den strategischen Ölreserven der IEA-Länder noch haben werden. Nachdem Japan bereits vergangene Woche die ersten Maßnahmen diesbezüglich ergriff, gab das US-Energieministerium nun das Ergebnis der ersten Ausschreibung im Rahmen der koordinierten Freigabe bekannt. Bisher belaufen sich die zugeteilten Mengen, die im April und Mai an die Unternehmen abgegeben werden, allerdings nur auf rund 45 Mio. Barrel, was deutlich weniger ist, als die 86 Mio. Barrel, die für die erste Tranche angedacht waren. 26. März 2026 Iran plant Gebühren für Passage durch Straße von Hormus Ein Ende des Iran-Krieges ist nicht in Sicht und die Aussichten auf zielführende Verhandlungen zu einem Waffenstillstand schwinden mehr und mehr. Während die USA zwar weiterhin von konstruktiven Gesprächen mit dem Iran berichten, dementiert dieser jegliche Verhandlungen und stellt stattdessen eigene Forderungen. Die Ölpreise orientieren sich damit wieder leicht nach oben. Im Zentrum des Konfliktes bleibt die Straße von Hormus, durch die unter normalen Umständen täglich über 20 Mio. Barrel Öl und Ölprodukte transportiert werden. Seit Kriegsausbruch ist die Meerenge jedoch faktisch von Teheran blockiert. Entsprechend erbittert setzen sich die Angriffe von allen Seiten in der gesamten Region fort. Aus dem Weißen Haus hieß es dazu gestern, Präsident Donald Trump werde den Druck auf den Iran weiter erhöhen, sollte Teheran nicht akzeptieren, dass das Land „militärisch besiegt“ sei. „Der Optimismus hinsichtlich einer Waffenruhe ist geschwunden“, sagt Tsuyoshi Ueno, Chefökonom am NLI Research Institute in Tokio. Die von Washington gesetzten Hürden für die Aufnahme von Waffenstillstandsgesprächen seien hoch, was die Ölpreise je nach Verlauf der Verhandlungen und der militärischen Entwicklungen anfällig für weitere Schwankungen mache. Auch Philip Jones-Lux, leitender Marktanalyst bei Sparta Commodities, zeigte sich skeptisch: „Während die USA klar nach einem Ausweg suchen, scheinen weder Iran noch Israel an einer schnellen Lösung interessiert zu sein.“ Angesichts zusätzlicher Truppenentsendungen sei es „verfrüht, derzeit eine Deeskalation einzupreisen“. BlackRock-Präsident Rob Kapito warnt zudem davor, dass Investoren die Risiken des Konflikts unterschätzen könnten. Selbst bei einem sofortigen Kriegsende hätten die Ölpreise noch das Potenzial, auf bis zu 150 Dollar pro Barrel zu steigen, da es Zeit brauche, bis die Lieferketten wieder voll funktionsfähig seien, sagte der Marktexperte bei einer Veranstaltung in Melbourne. Unterdessen kündigte Washington ein neu terminiertes Treffen zwischen Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping an. Das Gipfeltreffen, das ursprünglich Mitte März hätte stattfinden sollen und wegen des Iran-Krieges verschoben wurde, soll nun am 14. und 15. Mai in Peking nachgeholt werden. Das Gipfeltreffen erfolgt nach monatelangen Zollstreitigkeiten und inmitten wachsender Spannungen zwischen den beiden Ländern. 16. März 2026 Iran: Ölexporte von Insel Kharg unbeeinträchtigt von US-Luftschlag Die Rohölpreise an ICE und NYMEX setzten ihren Anstieg in der vergangenen Woche fort, wobei der europäischen Rohölkontrakt Brent erstmals seit August 2022 auch wieder Settlementpreise oberhalb von 100 Dollar pro Barrel verzeichnete. WTI gelang unterdessen am Freitag ein Settlement oberhalb der psychologisch wichtigen 95 Dollar-Marke. Und auch zu Beginn der neuen Handelswoche sorgt der Nahost-Konflikt dafür, dass die Preise an den Ölbörsen steigen. Der wichtigste Preistreiber bleiben dabei die Sorgen hinsichtlich bereits vorhandener und noch befürchteter Angebotsausfälle, die durch den Iran-Krieg verursacht werden. Was das betrifft, forderte US-Präsident Trump zuletzt die NATO-Partner der USA und andere Länder wie China dazu auf, sich an der Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus zu beteiligen. Die US-Luftangriffe auf iranische Militäranlagen auf der Insel Kharg im Persischen Golf sowie die Drohung Trumps, auch die Ölanlagen auf der für die iranische Ölindustrie wichtigen Insel ins Visier zu nehmen, sollte Teheran den internationalen Schiffsverkehr in der Straße von Hormus weiterhin behindern. "Wenn man die Infrastruktur in Kharg ausschaltet, verschwinden 2 Millionen Barrel pro Tag endgültig vom Markt – nicht [nur] bis die Sache mit der Straße von Hormus geregelt ist", so die Befürchtung von Dan Pickering, Chief Investment Officer von Pickering Energy Partners. Während der Markt noch auf weitere Informationen dazu wartet, wie Washington für Sicherheit in der nicht nur für den internationalen Ölhandel so wichtigen Meerenge sorgen will, legte die IEA am Wochenende Details zur geplanten Freigabe strategischer Ölreserven vor. Diese wird in den Ländern des Raums Asien-Ozeanien unverzüglich beginnen, wohingegen in Europa und den amerikanischen Staaten erst Ende März Öl aus den Notreserven auf den Markt gebracht werden wird. Vergangene Woche hatten die Marktteilnehmer auf die Ankündigung der Maßnahme kaum reagiert, nicht zuletzt auch, da sie sie bereits vorher größtenteils eingepreist hatten. Nichtsdestotrotz kam es nach dem festeren Start der Ölfutures heute Morgen erst einmal zu Gewinnmitnahmen, was allerdings auch der Meldung geschuldet gewesen sein dürfte, dass die Verladungen im emiratischen Hafen Fujairah wiederaufgenommen wurden. Der Hafen, von dem aus im Normalfall täglich rund 1 Million Barrel der Rohölsorte Murban exportiert werden, wurde kurz nach dem Angriff der USA auf iranische Militäranlagen auf der Insel Kharg zum Ziel eines Drohnenangriffs und hatte deswegen vorübergehend den Betrieb unterbrochen. Im Verlauf der Woche werden die Trader nun nicht nur auf weitere Meldungen zu den strategischen Ölreserven und die Entwicklungen im Nahost-Konflikt achten, sondern auch auf die Zinssitzungen von Fed und EZB. Von beiden Notenbanken erwartet sich der Markt in dieser Woche zwar keine Zinsanpassungen, konkretere Hinweise auf den weiteren Zinskurs könnten die Preise an den Ölbörsen allerdings dennoch beeinflussen. 13. März 2026 USA lockern Sanktionen für russisches Öl auf See Nach einer der volatilsten Handelswochen aller Zeiten steuern die Ölpreise am Freitag auf ein neues Wochenplus zu. Trotz der amerikanischen Bemühungen, durch Sanktionslockerungen gegen Russland die Preise zu senken, handelt die Nordseesorte Brent weiterhin im Bereich von 100 Dollar je Barrel. Die Marktteilnehmer stellen sich auf weitere Turbulenzen ein, nachdem der Iran angekündigt hat, die Strasse von Hormus faktisch geschlossen zu halten. Die IEA warnte am Donnerstag, dass die aktuelle Unterbrechung der Ölversorgung die grösste in der Geschichte des globalen Ölmarktes darstelle. Bereits am Vortag hatten die Mitgliedsstaaten eine historische Freigabe strategischer Reserven beschlossen, um die Preise zu dämpfen. In Abstimmung mit der IEA sollen insgesamt 400 Mio. Barrel aus den für den Notfall vorgesehenen Lagerbeständen auf den Markt kommen, darunter 172 Mio. Barrel aus den USA. Dies ist die schwerwiegendste Unterbrechung der Ölversorgung seit den 1970er Jahren, fürchtet auch Philip Jones Lux, Senior Market Analyst bei Sparta Commodities, und nimmt Bezug auf frühere Versorgungskrisen im Nahen Osten. Die Freigabe der IEA könne zwar verhindern, dass die Preise in stratosphärische Höhen steigen, werde jedoch vermutlich nur kurzfristig Wirkung zeigen. Auch Marktanalyst Emril Jamil von LSEG sieht die Maßnahmen skeptisch: Die Brent Futures an der ICE haben die Marke von 100 Dollar bereits überschritten und werden weiterhin gestützt trotz der Versuche, die Märkte mit der Ausnahmegenehmigung für russisches Öl und der beispiellosen Freigabe strategischer Reserven zu beruhigen. Aus Sicht des Marktes handele es sich lediglich um eine kurzfristige Lösung, die das grundlegende Problem der Angebotsknappheit nicht behebe. Die Terminstruktur der Ölpreise deute weiterhin auf eine anhaltend enge Versorgung hin. Insgesamt bleibt der Ölmarkt von anhaltenden Unsicherheiten und damit auch starker Volatilität geprägt. Allein in dieser Woche bewegte sich die US Referenzsorte WTI in einer Spanne von rund 43 Dollar der grössten seit der Pandemiephase, als die Preise zeitweise sogar ins Negative rutschten. Brent schwankte in einer Bandbreite von etwa 38 Dollar. Angesichts des andauernden Krieges am Persischen Golf dürfte es auch in den kommenden Wochen immer wieder zu ähnlichen Kursschwankungen kommen. 12. März 2026 Iran droht mit Wirtschaftsschock und verstärkt Angriffswellen Der Iran hat seit gestern seine Angriffe auf Öl und Transporteinrichtungen im Nahen Osten ausgeweitet und damit für einen neuerlichen Preissprung an den Börsen gesorgt. Trotz der gestern beschlossenen Rekord-Freigabe aus den SPRs fürchtet man am Markt eine Ausweitung des Krieges und eine lang anhaltende Unterbrechung der Ölströme. Im Lichte der sich verschlechternden Sicherheitslage hat der Oman inzwischen die Evakuierung seines wichtigsten Ölhafens angeordnet, einem der wenigen in der Region, von wo aus zuletzt noch Mengen verladen wurden. Die Maßnahme macht die weitreichenden Auswirkungen der Eskalation in der Region deutlich. Anzeichen für eine Entspannung im Golf gebe es derzeit nicht, erklärten Analysten der ING am Donnerstag. Daher sei auch kein Ende der Störungen im Öltransport durch die Straße von Hormus absehbar. „Der einzige Faktor, der die Ölpreise wirklich wieder nach unten bringen könnte, wäre eine Wiederöffnung der Straße von Hormus“, kommentiert auch Neil Beveridge, Forschungsdirektor bei Sanford C. Bernstein & Co. Die Freigabe strategischer Reserven stehe „in keinem Verhältnis zu den rund 20 Mio. B/T“, die durch die Blockade der Passage ausfallen könnten, fügte er hinzu. Die Internationale Energieagentur (IEA), die die strategischen Notvorräte für insgesamt 32 Mitgliedsländer verwaltet, hatte sich gestern darauf verständigt, bis zu 400 Mio. Barrel Öl aus den SPRs auf den Markt zu bringen. Den größten Anteil daran werden die USA mit 172 Mio. B/T liefern. Der weltweite Verbrauch liegt bei etwas mehr als 100 Mio. B/T; die Ausfälle im Nahen Osten belaufen sich aktuell auf etwa 6 Mio. B/T. Mit anhaltender Sperrung der Straße von Hormus dürfte diese Menge allerdings weiter steigen. „Genau davor hatte ich bei der Freigabe der IEA gewarnt – sie wird völlig ignoriert, und jetzt liegen die Preise noch höher“, ärgert sich Darrell Fletcher, Managing Director für Rohstoffe bei Bannockburn Capital Markets. „Möglicherweise hat sie das falsche Signal gesendet. Wissen sie etwas, was wir nicht wissen?“ Auch Tina Teng, Marktstrategin bei ANZ, sieht die Maßnahme nur als vorübergehende Entlastung. Die Freigabe der Reserven könne lediglich kurzfristig helfen, da Störungen bei Öllieferungen durch die Straße von Hormus sowie größere Produktionsausfälle in einigen Ländern des Nahen Ostens langfristig zu einem Angebotsengpass führen könnten. Bei der ING verweist man zudem auf die Unsicherheiten darüber, wie schnell das freigegebene Öl tatsächlich auf den Markt gelangen kann – und ob die Menge ausreichen wird, um die Nachfrage zu decken, bis wieder Öl durch die Straße von Hormus transportiert wird. Solange die Anleger an den Ölmärkten die SPR-Freigabe ignorieren, bleibt die fundamentale Einschätzung der Marktlage bullish. Daran wird wohl auch der heute noch erwartete IEA-Monatsbericht nichts ändern, der aller Wahrscheinlichkeit nach etwas bullisher ausfallen dürfte als in den Vormonaten. Am Markt waren aber auch schon die Berichte von EIA und OPEC mehr oder weniger ignoriert worden. 11. März 2026 IEA prüft Rekord Freigabe aus strategischen Ölreserven Die hohe Volatilität an den Ölbörsen setzt sich auch zur Wochenmitte fort, nachdem die Preise am Montag zeitweise über 100 Dollar gestiegen waren. Nach wie vor bleibt der Iran Krieg das entscheide Thema am Markt, wobei der Fokus heute auf Meldungen zu einer möglichen Rekord-Freigabe aus den Strategischen Ölreserven liegt. Die faktische Blockade der Strasse von Hormus durch den Iran, durch die normalerweise rund ein Fünftel der weltweiten Öltransporte abgewickelt wird, hat dazu geführt, dass große Golf-Produzenten wie Irak oder Saudi Arabien ihre Förderung zurückfahren mussten (10.03.2026 Iran-Krieg: Globale Ölproduktion um über 6% eingebrochen). Gleichzeitig sind die Preise für Rohöl, Erdgas und Ölprodukte wie Benzin und Diesel massiv gestiegen. Eine mögliche Freigabe von IEA Reserven sei deshalb sowohl ein Druckventil als auch ein Warnsignal, kommentiert Charu Chanana, Chef Investmentstrategin bei Saxo Markets. Sie kann vorübergehend zusätzliches Angebot schaffen und Panik begrenzen, signalisiert dem Markt aber zugleich, dass das Risiko einer Unterbrechung ernst genug für Notfallmassnahmen ist. Zuletzt waren es auch Kommentare aus Washington gewesen, die für eine Entspannung der Preisrally gesorgt hatten, obwohl die Aussagen von Donald Trump und seiner Regierung zum Krieg und zur Lage der Schifffahrt in der Strasse von Hormus gewohnt widersprüchlich ausfielen. Energieminister Chris Wright veröffentlichte eine Mitteilung und löschte sie kurz danach wieder, wonach die US-Marine einen Öltanker durch die Meerenge eskortiert habe. Das Weisse Haus räumte anschliessend ein, dass ein solcher Einsatz nicht stattgefunden habe. Zudem sorgten widersprüchliche Beiträge von Präsident Donald Trump in sozialen Medien über mögliche Minen in der Meerenge für weitere Verunsicherung. Trump steht wegen des Krieges unter wachsendem wirtschaftlichen und politischen Druck. Zwar erklärte er am späten Montag, der Konflikt werde bald enden. US-Vertreter signalisierten jedoch am Dienstag, dass militärische Operationen ausgeweitet werden und diplomatische Gespräche kaum in Sicht seien. 10. März 2026 Trump: Krieg mit Iran könnte "sehr bald" beendet sein Bereits im gestrigen Tagesverlauf gaben die Rohölpreise wieder deutlich nach, nachdem sie noch am Morgen an der 120 Dollar-Marke gekratzt hatten - ein Niveau, dass seit 2022 nicht mehr erreicht wurde, dem Jahr in dem der Ukraine-Krieg begann. Am späten Abend sorgten dann Äußerungen von US-Präsident Trump noch dafür, dass Brent und WTI zumindest kurzzeitig wieder in den Bereich um die 85 Dollar pro Barrel fielen. Trumps Ankündigung, dass der Iran-Krieg bald vorbei sein könnte sorgte dabei ebenso für Abwärtsdruck wie die Erwähnung möglicher weiterer Sanktions-Ausnahmen. Wie alles, was der US-Präsident so von sich gibt, sind allerdings auch seine jüngsten Äußerungen mit Vorsicht zu genießen. Auch Vandana Hari, die Gründerin des Marktanalyseunternehmens Vanda Insights ist skeptisch: "Trumps Aussage, der Iran-Krieg werde bald beendet sein, ist kaum die Rückversicherung, die dazu führen wird, dass Tanker wieder normal durch die Straße von Hormus fahren", so Hari, die darauf hinweist, dass die Marktteilnehmer aufgrund der jüngsten Schlagzeilen zu Panik-Verkäufen neigen könnten. Auch der Energiemarkt-Experte der DBS Bank, Suvro Sarkar, hält dies für möglich. "Trumps Äußerungen über einen kurzlebigen Krieg haben die Märkte eindeutig beruhigt. Während es gestern [Morgen, Anm. d. Red.] eine Überreaktion nach oben gab, glauben wir, dass es heute eine Überreaktion nach unten gibt“, sagt Sarkar, der gleichzeitig warnt, dass der Markt die Ri-siken für Brent auf diesen Preisniveaus unterschätze. Dies scheint nicht allzu weit hergeholt, denn einerseits hält das iranische Regime offenbar nichts von Kapitulation und andererseits nimmt die Zahl der Golfstaaten, die ihre Fördermengen mangels Lagerkapazitäten drosseln, beinahe stetig zu. Die Frage wird nun sein, ob Washington tatsächlich weitere Ausnahmen bei seinen Sanktionen gewähren wird und auch, ob und wenn ja, wann die IEA oder die G7 noch durch die Freigabe strategischer Ölreserven in den Markt eingreifen werden. Bislang scheint man dies nicht für nötig zu halten. Wie die IEA die aktuelle Lage und den Ausblick für den Markt derzeit einschätzt, wird sich am Donnerstagvormittag zeigen, wenn die Behörde ihren aktuellen Monatsbericht veröffentlicht. Der Monatsreport der EIA steht bereits heute Abend auf der Agenda. Aufgrund der in den USA bereits erfolgten Umstellung auf Sommerzeit ist dieser heute schon um 17 Uhr fällig. Ebenfalls eine Stunde früher als üblich, also um 21:30 Uhr stehen heute die US-Ölbestandsschätzungen des API für die Woche zum 6. März an. Der Monatsbericht der OPEC erscheint am Mittwochnachmittag. 9. März 2026 Auch VAE und Kuwait drosseln Produktion Hatte der Nordsee-Rohölkontrakt Brent am Freitag noch die 90 Dollar-Marke überschritten, so notierte er am frühen Montagmorgen bereits knapp unterhalb von 120 Dollar pro Barrel. Selbst die US-Sorte WTI, die bislang mit einem Abschlag von mehreren Dollar pro Barrel zu Brent gehandelt wurde, näherte sich diesem Niveau kurz. "Die heftige Reaktion rührt daher, dass die Märkte in dem eskalierenden Nahostkonflikt, der sich zu einer Pattsituation mit hohem Einsatz entwickelt hat, keinen Ausweg sehen. Keine der beiden Seiten scheint bereit zu sein, nachzugeben", erklärt IG-Analyst Tony Sycamore das hohe Preisniveau in einer Mitteilung und fügt hinzu: "Das Risiko nachhaltiger wirtschaftlicher Schäden wächst täglich." Auch wenn sich Irans Präsident Masud Peseschkian am Wochenende bei den anderen Golfstaaten entschuldigt und angegeben hatte, Teheran werde seine Angriffe beenden, wenn wiederum aus den anderen Staaten in der Region keine Angriffe mehr auf den Iran durchgeführt würden, trug dies nicht einer Entspannung bei. Denn gegenüber den USA kündigte Peseschkian an, dass sich der Iran nicht bedingungslos ergeben werde. US-Präsident Trump schrieb daraufhin in einem Post auf Truth Social die US-Militärschläge gegen die Islamische Republik würden andauern "bis sie kapitulieren, oder wahrscheinlicher, vollkommen zusammenbrechen!" Und während der Sohn des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei als dessen neuer Nachfolger wohl bereits eine unsichtbare Zielscheibe auf seinem Rücken tragen dürfte, fragt man sich am Markt, wie stark die Ausfälle am Ölangebot aus den Golfstaaten noch werden, nachdem mittlerweile nicht nur der Irak, sondern auch Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate vor dem Hintergrund der nicht befahrbaren Straße von Hormus mangels freier Lagerkapazitäten ihre Fördermengen bereits gedrosselt haben und Saudi-Arabien am Wochenende einen Droh-nenangriff aus dem Iran auf das Shaiba-Ölfeld im Süden des Königreichs abwehren musste. Nach Meinung von Haris Khurshid wiegt die Unterbrechung der Ölströme über die Straße von Hormus für die Marktteilnehmer allerdings noch schwerer, als die Produktionsausfälle. "Produktionsstillstände sind zwar von Bedeutung, aber der Markt sorgt sich vor allem darum, dass die Öllieferungen nicht mehr möglich sind“, so der CIO von Karobaar Capital LP. Und dass die IEA zur Überbrückung Öl aus ihren strategischen Reserven freigibt, steht - zumindest zum aktuellen Zeitpunkt - offenbar noch nicht zur Debatte. Im weiteren Wochenverlauf werden die drei wichtigsten Institutionen am Ölmarkt - EIA, OPEC und IEA - ihre aktuellen Monatsberichte herausgeben. Angesichts der jüngsten geopolitischen Entwicklungen werden die Marktteilnehmer diesmal vermutlich gespannter auf die Berichte sein als üblich. Wegen der in den USA am Wochenende bereits erfolgten Umstellung auf Sommerzeit erscheint der Bericht der EIA am Dienstagabend auch eine Stunde früher als gewohnt. Gleiches gilt für die US-Ölbestandsdaten von API und DOE, die diese Woche am Dienstag um 21.30 Uhr bzw. am Mittwoch um 15:30 Uhr fällig sind.

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  • Heizoel in der Ostschweiz kaufen | RhyOEL AG

    Heizoel direkt aus der Region. Attraktive Preise, schnelle Lieferung und Online-Preisrechner für die Ostschweiz und Liechtenstein. Heizöl Ihr Partner für Heizöl in der Ostschweiz Wo erhalte ich die lukrativsten Heizölpreise der Ostschweiz? Die Anlaufstelle RhyOEL AG ist Ihr Partner, wenn es um Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere Kundinnen und Kunden sind sowohl private Haushalte als auch Unternehmen. Nutzen Sie unseren online Preisrechner für ein direktes Angebot oder rufen Sie uns für eine Beratung an. Wir sind in der Region Ostschweiz, Appenzeller Vorderland, Bodenseeraum oder auch im Grossraum Sarganserland und im Fürstentum Liechtenstein für Sie unterwegs. Unsere Produkte In der Schweiz werden derzeit zwei Qualitäten von Heizöl auf dem Markt angeboten. Die qualitativen Normen dazu sind im Normblatt 181160-2 der schweizerischen Normenvereinigung festgelegt. Öko-Heizöl 50ppm schwefelarm Das schwefelarme Öko-Heizöl mit max. 50ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für ältere Ölheizungen, die die Grenzwerte der Luftbeinhalteverordnungen nicht mehr erfüllen. Eignet es sich zugleich für moderne Heizsysteme mit Brennwerttechnik? Zweifellos, es verringert den CO₂-Emissionen zugunsten einer sauberen Umwelt, ein geeigneter Übergang zur zukünftigen erneuerbaren Energie. Füllen Sie Ihre nächste Tankfüllung mit dem Öko-Heizöl von RhyOEL AG. Download Datenblatt Öko-Heizöl 10ppm (-10/-20) schwefelarm Das schwefelarme Winter Öko-Heizöl mit max. 10ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für alle Ölheizungen. Welche Vorteile bestehen gegenüber dem normalen Öko-Heizöl? Die Winterfestigkeit des Heizöls ist bis zu -20 Grad garantiert, weniger Schwefelanteile, energiesparend und wartungsarm. Diese Qualität eignet sich vor allem für kalte Regionen und wird von RhyOEL AG empfohlen, wenn der Tank im Freien steht und nicht vor Kälte geschützt ist. Download Datenblatt Interessiert an einem Angebot? Jetzt Offerte anfragen oder online berechnen. Online berechnen Jetzt anfragen

  • Kontakt | RhyOEL AG in Sennwald

    Kontaktieren Sie die RhyOEL AG in Sennwald. Wir beraten Sie zu Heizoel, Diesel, Pellets und Tanksanierungen in der Ostschweiz. Kontakt RhyOEL AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kontaktieren Sie uns Vorname* Nachname* E-Mail* Ihre Anfrage* Absenden

  • Heizoel & Diesel bestellen inkl. Preiskalkulation | RhyOEL AG

    Heizoel und Diesel online bestellen. Preis pro 100 Liter transparent berechnen inkl. MwSt. und CO2-Abgabe. Lieferung in der Ostschweiz. Bestellung Preiskalkulation Der Preis pro 100 Liter setzt sich zusammen aus: der bestellten Menge dem Tagespreis Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und CO2-Abgabe pro 100 Liter. Abladestellen mit erschwerten Zugänglichkeiten, 2-Mann Ablade werden speziell berechnet. Bei Notfall-Lieferungen gibt es einen Expresszuschlag. Die Preise bei Internetbestellungen gelten für Lieferungen innert 4 Wochen ab Bestelleingang. Terminpreise nur auf Anfrage. Heizöl – öko schwefelarm -10/-20 Preise nur auf Anfrage. Diesel – Diesel 10 ppm Preise nur auf Anfrage. Bei mehreren Abladestellen rufen Sie uns bitte an: 071 757 03 70 Überzeugen Sie sich von unserem grossen Leistungs- und Serviceangebot und setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Provisorische Bestellung aufgeben Füllen Sie das Formular aus. Unser Team meldet sich innerhalb von 24 Stunden telefonisch bei Ihnen, erstellt die Offerte mit dem genauen Preis und klärt Liefertermin sowie Details direkt mit Ihnen. Vorname* Nachname* Telefonnummer* E-Mail* Mehrzeilige Adresse Land/Region* Adresse* Stadt* Postleitzahl* Welche Menge in Litern möchten Sie bestellen?* Anmerkung Absenden Standort 1 Menge 2 Datum 3 Lieferadresse 4 Rechnungsadresse 5 Übersicht 6 Bestellung gesendet 7 Lieferort bestimmen Wählen Sie Ihre PLZ und den entsprechenden Ort PLZ Ort Produkt Liefergebiet bestätigt Wir liefern in Ihr Gebiet: PLZ Ort Leider nicht verfügbar Wir liefern aktuell nicht in Ihre Region. Bitte kontaktieren Sie uns direkt unter info@rhyoel.ch oder +41 71 757 03 70 für individuelle Anfragen. Weiter Ihr Produkt - Ihr Preis Gesamtmenge - Preis pro 100L - Gesamtpreis inkl. MwSt. - inkl. 8.1 MwSt. Abladestellen Standort 1 Menge Standort 2 Menge Standort 3 Menge Standort 4 Menge Standort 5 Menge * Preise können je nach Marktlage variieren

  • Über uns - Ihr Energiepartner in der Ostschweiz | RhyOEL AG

    Die RhyOEL AG aus Sennwald steht für Energie, Service und persönliche Beratung. Regional verankert, erfahren und zuverlässig. Über uns Die RhyOEL AG wurde am 01.05.2007 gegründet. Um auch in der heutigen, schnelllebenden Zeit bestens gewappnet zu sein haben wir uns in einen Verbund mit der LAVEBA Genossenschaft begeben. In dieser Zusammensetzung können wir Kunden über unser Auslieferungsgebiet hinaus zu Ihrer besten Zufriedenheit bedienen. Mit so genutzten Synergien werden deutlich weniger Fahrkilometer auf den Strassen abgerollt. Daraus resultieren natürlich weniger Abgase und eine deutlich geringere Umweltbelastung. Wer wir sind Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service Ein erfahrenes und engagiertes Team steht Ihnen täglich zur Seite – kompetent, flexibel und kundenorientiert. Ob im Verkauf, in der Administration oder im Bereich der Dienstleistungen rund um das Tankwesen – wir bieten Ihnen umfassende Unterstützung und massgeschneiderte Lösungen. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Lieferung von Brenn- und Treibstoffen, dem fachgerechten Tankservice sowie in einer persönlichen und effizienten Beratung. Dank unserer langjährigen Erfahrung und Nähe zu unseren Kunden garantieren wir Zuverlässigkeit, Qualität und Service auf höchstem Niveau. Vertrauen Sie auf ein Team, das weiss, worauf es ankommt – Tag für Tag, direkt vor Ort und immer für Sie da. Bruno Voppichler Geschäftsstellenleiter Administration, Verkauf +41 71 757 03 70 bruno.voppichler@rhyoel.ch Jan Kessler Administration, Verkauf, Teilzeit +41 71 757 03 71 info@rhyoel.ch Ricardo Schmitt Chauffeur +41 79 610 81 86

  • Tankrevision, Tankreinigung & Tanksanierung | RhyOEL AG

    Fachgerechte Tankrevision, Tankreinigung und Tanksanierung in der Ostschweiz. Sicherheit, Werterhalt und Versicherungsschutz. Tankrevision, Tankreinigung und Tanksanierung Tankrevision und Tankreinigung Wie oft sollte eine Tankreinigung erfolgen? RhyOEL AG empfiehlt eine Tankrevision mit Innenreinigung alle 10 Jahre. Dabei wird der Ölschlamm entfernt, die Tankanlage wird auf Korrosionsschäden und Dichtheit geprüft. Anfressungen bei Stahltanks werden geschliffen und neu gestrichen. Damit sichern Sie sich eine störungsfreie Energieversorgung über Jahrzehnte in Ihrer Liegenschaft. Wird diese Kontrolle nicht durch eine konzessionierte Firma vorgenommen, kann die Gebäudeversicherung in einem Schadenfall die Haftung ablehnen. Tanksanierung Die beste Ansprechperson für Tanksanierung? RhyOEL AG aus Sennwald ist Ihre Fachfirma, wenn es um die Sanierung von Tankanlagen geht. Folgende Dienstleistungen bieten wir in diesem Bereich an: Hüllen-Einbau bei erdverlegten Tanks, Leckwarn-Systeme Tankraum-Auskleidungen Entrostung/Sandstrahlen von Stahltanks Beschichtungen/Abdichtungen Ausserbetriebnahme RhyOEL AG ist auch Ihre Fachfirma, wenn es um die Ausserbetriebnahme und auch um den Tankabbruch geht. In diesem Zusammenhang wird eine Schlussreinigung ausgeführt mit fachgerechter Entsorgung der Schlammrückstände, inklusive der amtlichen Abmeldung. Fordern Sie jetzt unverbindlich eine Tankrevisions-Offerte an. Jetzt anfragen

  • Impressum | Rhyoel.ch

    Impressum der RhyOEL AG mit Angaben zum Unternehmen, Kontaktinformationen und rechtlichen Hinweisen gemäss Schweizer Recht. Impressum Betreiber der Website RhyOEL AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Technische Umsetzung Heyweb GmbH Bahnhofstrasse 6 9000 St. Gallen +41 71 220 83 43 www.heyweb.ch Kein Angebot Die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen, Unterlagen und Meinungen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäfts dar. Haftungsausschluss Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen dienen lediglich Informationszwecken. Sämtliche Informationen auf dieser Webseite können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden. Obschon die Inhalte dieser Webseite mit aller Sorgfalt und Genauigkeit bearbeitet werden, kann insbesondere in Bezug auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte keine Gewähr gegeben werden. Für die sich aus diesen Informationen und deren Nutzung ergebenden Verluste aus direkten und indirekten Schäden irgendwelcher Art wird jede Haftung (einschliesslich Fahrlässigkeit und Haftung gegenüber Dritten) ausgeschlossen. Es wird keine Verantwortung übernommen und keine Garantie abgegeben, dass die Funktionen auf dieser Webseite nicht unterbrochen werden oder fehlerlos sind, Fehler behoben werden, die Webseite oder der jeweilige Server frei von Viren oder schädlichen Bestandteilen ist. Copyright Der gesamte Inhalt dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt (alle Rechte vorbehalten). Durch die Benutzung dieser Webseite werden dem Benutzer keine Rechte am Inhalt, an der Software, an einer eingetragenen Marke oder an sonst einem Element eingeräumt. Alle auf dieser Webseite erwähnten Marken oder Kennzeichen stellen geistiges Eigentum dar. Verlinkung auf externe Websites Durch die Benützung einer Verknüpfung (Link) verlassen Sie möglicherweise diese Webseite und besuchen eine neue Webseite, für deren Inhalt, insbesondere darin enthaltene Angebote, Informationen und Meinungen, keinerlei Haftung übernommen wird. Anwendbares Recht Sollte durch die Benutzung dieser Webseite ein Rechtsverhältnis entstehen, untersteht dieses schweizerischem Recht.

  • Datenschutzerklärung | Rhyoel.ch

    Datenschutzerklaerung der RhyOEL AG. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, Cookies und Ihren Rechten. Datenschutzerklärung Datenschutzerklärung Wir unterliegen der Datenschutzerklärung der LAVEBA Genossenschaft. Hier gelangen Sie zur Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung – LAVEBA

  • AGROLA Tankstellen im LAVEBA-Gebiet nutzen | RhyOEL AG

    Zugang zum AGROLA Tankstellennetz im LAVEBA-Gebiet. Als RhyOEL Kunde profitieren Sie von 5 Rp. Rabatt pro Liter. Tankstellen Tankstellennetz Gerne können Sie unser Tankstellennetz von unserem Partner der AGROLA St. Gallen nutzen. Sie als RhyOEL Kunde profitieren von minus 5 Rp. pro Liter auf das gesamte LAVEBA-Gebiet. Senden Sie uns eine E-Mail wir melden uns umgehend bei Ihnen mit dem Kartenantrag. LAVEBA-Gebiet: Hier finden Sie eine detaillierte Übersichtskarte aller AGROLA-Standorte im LAVEBA-Gebiet: Unsere Standorte im Überblick

  • Holzpellets aus der Schweiz in ENplus-A1 Qualitaet | RhyOEL AG

    Hochwertige Holzpellets aus Schweizer Produktion. ENplus-A1 zertifiziert, nachhaltig hergestellt und regional geliefert. Pellets Mehrheitlich Holz-Pellets aus Holz aus der Schweiz Die RhyOEL AG ist ein Schweizer Unternehmen. Aus diesem Grund legen wir schon immer grossen Wert auf schweizerische Produkte. Bei der Auswahl unserer Lieferanten gehen wir deshalb keine Kompromisse ein. Gut 90% unseres Handelsvolumens stammen aus Schweizer Produktion. Die übrigen Pellets beziehen wir von renommierten Herstellern aus Süddeutschland sowie aus dem Vorarlberg und Tirol in Österreich. Neben langjährigen Partnerschaften mit unseren Produktionspartnern ist uns auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig. Unsere Holz-Pellets werden mit 100% erneuerbarer Energie hergestellt. Qualität steht an erster Stelle Unsere Schweizer Hersteller produzieren unsere Holz-Pellets nach dem europäischen Qualitätssiegel ENplus-A1. Da alle europäischen Heizkessel speziell auf ENplus-A1 Pellets abgestimmt werden, garantieren Holz-Pellets von RhyOEL AG beste Funktionalität. Seit Juli 2014 unterliegt dieses Produkt in den EU-Ländern der allgemein verbindlichen und international geltenden Produktenorm ISO 17225-2 (in der Schweiz SN EN ISO 17225-2). Damit werden die bisher geltenden nationalen Normen abgelöst. Die ISO-Norm unterscheidet drei unterschiedliche Qualitätsklassen: A1, A2 und B. Unsere Holz-Pellets sind ENplus-A1 zertifiziert!

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