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  • Heizoel, Diesel & Pellets in der Ostschweiz | Rhy Oel AG

    Ihr zuverlässiger Partner für Heizöl, Diesel, Pellets und Tanksanierungen. Lieferung in der Ostschweiz, im Rheintal und Bodenseeraum. Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service Heizöl Preis berechnen Heizöl Preis berechnen Ihr Lieferant für Heizöl, Diesel, Pellets und Tanksanierungen Gerne bedienen wir Sie in den Regionen Ostschweiz, Appenzeller Vorderland, Bodenseeraum oder aber auch im Grossraum Sarganserland. Bestellung Jetzt profitieren Angebot Unser Angebot auf einen Blick Über uns Fachgerecht und kompetent 5. Juni 2026 Hisbollah lehnt Waffenruhe mit Israel ab Nachdem sich Israel und Libanon bei Gesprächen in Washington am Mittwoch noch darauf geeinigt hatten, eine Waffenruhe umzusetzen, meldete sich nun die Hisbollah zu Wort. Die Miliz, die aus dem Libanon heraus agiert und vom Iran unterstützt wird, lehnt den Waffenstillstand mit Israel ab. Das angekündigte Abkommen ist ein Fahrplan zur Zerstörung eines Teils des libanesischen Volkes und zur Unterwerfung des übrigen Teils, hiess es in einer im Fernsehen verlesenen Erklärung von Hisbollah-Chef Naim Kassim. Kassim bezeichnete eine Waffenruhe, bei der die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel vollständig einstellen müsse wie bei den Gesprächen am Mittwoch vereinbart , ohne ein Ende der Militäroperationen Israels als Kapitulation. Eine Waffenruhe, im Rahmen derer sich Israel vollständig aus dem Libanon zurückzieht und alle Angriffe einstellt, befürworte die Hisbollah jedoch, so der Anführer der Miliz. US-Präsident Trump, der zur Wochenmitte noch angegeben hatte, die Hisbollah habe einem Waffenstillstand zugestimmt, tat die Ablehnung der Vereinbarung zwischen Israel und Libanon gestern gegenüber Journalisten im Oval Office mit den Worten "mich haben sie nicht abgewiesen ab und sagte sie haben uns angerufen. Die Entwicklungen im Libanon spielen auch bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran eine wichtige Rolle, da Teheran eine Waffenruhe dort als wichtige Voraussetzung für ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten betrachtet. In einer auf seiner Kommunikationsplattform Truth Social veröffentlichten Mitteilung bezüglich einer Resolution des US-Repräsentantenhauses zur Beendigung des Iran-Kriegs behauptete Trump ausserdem, er sei mitten in meinen abschliessenden Verhandlungen zur Beendigung des Krieges mit der Islamischen Republik Iran. Mehr erfahren 4. Juni 2026 Israel und Libanon starten zweiten Versuch einer Waffenruhe Nach erneuten Gesprächen in Washington haben sich Israel und Libanon nach Angaben der US-Regierung auf die "Umsetzung eines Waffenstillstands" geeinigt. Diese hängt allerdings davon ab, dass die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel "vollständig" einstellt. Darüber hinaus soll die mit dem Iran verbündete Miliz sämtliche ihrer Kämpfer aus der Region südlich des Flusses Litani abziehen. Eigentlich hatten Israel und Libanon bereits eine Waffenruhe ausgehandelt, nachdem der Iran dies zur Bedingung für ein Abkommen mit den USA gemacht hatte. Allerdings erwies sich diese als sehr brüchig und wurde von der Hisbollah ohnehin abgelehnt. Anfang der Woche hatte Israels Premierminister Netanjahu dann angekündigt, die Angriffe im Libanon auf einen Vorort der Hauptstadt Beirut auszuweiten, der als Hochburg der Miliz gilt. Mehr erfahren 5. Juni 2026 Hisbollah lehnt Waffenruhe mit Israel ab Nachdem sich Israel und Libanon bei Gesprächen in Washington am Mittwoch noch darauf geeinigt hatten, eine Waffenruhe umzusetzen, meldete sich nun die Hisbollah zu Wort. Die Miliz, die aus dem Libanon heraus agiert und vom Iran unterstützt wird, lehnt den Waffenstillstand mit Israel ab. Das angekündigte Abkommen ist ein Fahrplan zur Zerstörung eines Teils des libanesischen Volkes und zur Unterwerfung des übrigen Teils, hiess es in einer im Fernsehen verlesenen Erklärung von Hisbollah-Chef Naim Kassim. Kassim bezeichnete eine Waffenruhe, bei der die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel vollständig einstellen müsse wie bei den Gesprächen am Mittwoch vereinbart , ohne ein Ende der Militäroperationen Israels als Kapitulation. Eine Waffenruhe, im Rahmen derer sich Israel vollständig aus dem Libanon zurückzieht und alle Angriffe einstellt, befürworte die Hisbollah jedoch, so der Anführer der Miliz. US-Präsident Trump, der zur Wochenmitte noch angegeben hatte, die Hisbollah habe einem Waffenstillstand zugestimmt, tat die Ablehnung der Vereinbarung zwischen Israel und Libanon gestern gegenüber Journalisten im Oval Office mit den Worten "mich haben sie nicht abgewiesen ab und sagte sie haben uns angerufen. Die Entwicklungen im Libanon spielen auch bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran eine wichtige Rolle, da Teheran eine Waffenruhe dort als wichtige Voraussetzung für ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten betrachtet. In einer auf seiner Kommunikationsplattform Truth Social veröffentlichten Mitteilung bezüglich einer Resolution des US-Repräsentantenhauses zur Beendigung des Iran-Kriegs behauptete Trump ausserdem, er sei mitten in meinen abschliessenden Verhandlungen zur Beendigung des Krieges mit der Islamischen Republik Iran. 4. Juni 2026 Israel und Libanon starten zweiten Versuch einer Waffenruhe Nach erneuten Gesprächen in Washington haben sich Israel und Libanon nach Angaben der US-Regierung auf die "Umsetzung eines Waffenstillstands" geeinigt. Diese hängt allerdings davon ab, dass die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel "vollständig" einstellt. Darüber hinaus soll die mit dem Iran verbündete Miliz sämtliche ihrer Kämpfer aus der Region südlich des Flusses Litani abziehen. Eigentlich hatten Israel und Libanon bereits eine Waffenruhe ausgehandelt, nachdem der Iran dies zur Bedingung für ein Abkommen mit den USA gemacht hatte. Allerdings erwies sich diese als sehr brüchig und wurde von der Hisbollah ohnehin abgelehnt. Anfang der Woche hatte Israels Premierminister Netanjahu dann angekündigt, die Angriffe im Libanon auf einen Vorort der Hauptstadt Beirut auszuweiten, der als Hochburg der Miliz gilt.

  • Neuigkeiten und Aktuelles | Rhy Oel AG

    Aktuelle Ereignisse alles rund um Diesel und Benzin. News Übersicht 5. Juni 2026 Hisbollah lehnt Waffenruhe mit Israel ab Am gestrigen Donnerstag zogen sich die Ölpreise von den Hochs, die sie zur Wochenmitte verzeichnet hatten, erst einmal wieder zurück. Für Verkaufsdruck sorgte dabei die Einigung zwischen Israel und Libanon auf eine Umsetzung einer Waffenruhe im Libanon, die die beiden Parteien bei Gesprächen am Vortag getroffen hatten. Am Nachmittag weckte ein Post von US-Präsident Trump dann noch einmal Hoffnungen, dass es auch zwischen den USA und Iran bald ein Abkommen geben könnte. Der Rückgang des WTI-Preises von den Höchstständen von über 110 US-Dollar vor der Waffenruhe auf das Niveau im unteren 90-Dollar-Bereich war die sprichwörtliche ‚tief hängende Frucht, ein Signal für die Erleichterung am Ölmarkt darüber, dass der offene Krieg beendet ist und die Infrastruktur der Ölindustrie in der Region weitgehend unbeschadet geblieben ist, kommentierte der Analyst Pavel Molchanov von Raymond James die gestrige Preisentwicklung, gab jedoch auch zu bedenken: Weitere Preisrückgänge werden von einer deutlichen Erholung des Schiffsverkehrs in der Strasse von Hormus abhängen. Davon abgesehen trugen technische Faktoren dazu bei, dass die Preise an den Ölbörsen gestern mit einer deutlichen Abwärtskorrektur auf die Meldungen zum Libanon reagierten. Am letzten Handelstag der Woche hat sich die Lage aus fundamentaler Sicht auch schon wieder geändert, da die Hisbollah die von Israel und Libanon vereinbarte Waffenruhe ablehnt. Vollständig wird der Risikoaufschlag, der durch den Nahostkonflikt entstanden ist, von den Marktteilnehmern nach Einschätzung der Analystin Charu Chanana von Saxo Markets vorerst wohl auch nicht ausgepreist. Händler können einen Teil des kriegsbedingten Aufschlags herausnehmen, wenn die Schlagzeilen konstruktiv klingen; doch solange es vor Ort keine echten Fortschritte gibt, lässt sich kaum sagen, dass die Risikoprämie verschwunden ist, so die Expertin. Im weiteren Tagesverlauf werden neben den Entwicklungen im Nahen Osten auch die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten für Mai in den Fokus rücken. Sollten diese wie schon der Bericht des ADP von Mittwoch - ein kräftigeres Beschäftigungswachstum und vor allem auch einen stärker als erwarteten Anstieg der Durchschnittlichen Stundenlöhne zeigen, dürfte dies die Erwartungen des Marktes hinsichtlich einer Fed-Zinsanhebung nach vorne rücken. Dies käme dem Dollar zugute und würde die Ölfutures erneut unter Druck geraten lassen. Gespannt sind die Trader ausserdem auf die nächste Vollversammlung der OPEC und die OPEC+-Sitzung, die am Sonntag stattfinden. Die OPEC bleibt laut Generalsekretär Haitham Al-Ghais trotz der aufgrund des Iran-Kriegs höheren Ölpreise im Hinblick auf die Nachfrageentwicklung optimistisch. So rechnet die Organisation für 2026 weiterhin mit einem Nachfragewachstum von +1,2 Mio. B/T. 4. Juni 2026 Israel und Libanon starten zweiten Versuch einer Waffenruhe In der ersten Wochenhälfte hatte die Sorge um eine erneute Eskalation des Nahostkonflikts die Rohölpreise an den Börsen wieder nach oben getrieben. Am gestrigen Mittwoch kletterten die Preise der Frontmonatskontrakte von Brent und WTI zeitweise sogar über die Hochs der Vorwoche, wozu auch die vom API gemeldeten, signifikanten Abbauten bei den US-Rohölvorräten sowie weitere ukrainische Drohnenangriffe auf Ziele der russischen Öl- und Militärinfrastruktur beitrugen. Die Befürchtungen hinsichtlich einer erneuten Eskalation im Nahen Osten nahmen nun wieder etwas ab, nachdem sich Israel und Libanon auf die Umsetzung eines Waffenstillstands geeinigt haben und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi angab, dass Teheran seine Kommunikation mit Washington nicht abgebrochen habe. Allerdings warnte er auch, dass der Iran seine Angriffe auf Ziele in Israel wiederaufnehmen könnte, sollte Beirut wieder von Israel angegriffen werden. Der Fokus der Marktteilnehmer liegt derweil weiterhin auf der Straße von Hormus, die laut US-Präsident Trump "unverzüglich" geöffnet werden könne, sobald der Iran eine Absichtserklärung zur Beendigung der Kampfhandlungen unterzeichne. Einige Bereiche der für den internationalen (Öl-) Handel wichtigen Meerenge müssten jedoch laut Trump zunächst geräumt werden, "auch von Minen". Selbst bei einer sofortigen Öffnung der Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr wird es den Analysten zufolge mehrere Monate dauern, bis sich die Lieferungen, die über die Meerenge abgewickelt werden, wieder normalisieren. Und so zehrt der Konflikt vorerst weiterhin an den Beständen. Dies zeigte am gestrigen Mittwoch auch der wöchentliche Ölmarktbericht des US-Energieministeriums, der bei den Rohölvorräten der Vereinigten Staaten für die Woche zum 29. Mai einen Rückgang um satte -8 Mio. Barrel auswies. Dieser signifikante Rückgang kam nicht zuletzt auch durch den Anstieg der Rohölexporte zustande. Die ausgeführten Mengen kompensieren dabei auch die Ausfälle von Lieferungen aus dem Nahen Osten, die durch die Beeinträchtigung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus entstanden. 3. Juni 2026 Angriffe am Persischen Golf nehmen zu Die Ölpreise legen zur Wochenmitte wieder zu und knüpfen damit an die Gewinne der Vortage an. Unterdessen nehmen die Spannungen im Nahen Osten weiter zu: Iran feuerte Raketen auf Kuwait und Bahrain ab, während die diplomatischen Gespräche zwischen Teheran und Washington kaum Fortschritte zeigen. Gleichzeitig setzt Israel seine Angriffe im Libanon fort und gefährdet damit die ohnehin fragilen Verhandlungen in der Region. Dabei belastet die Märkte vor allem die Unsicherheit über eine mögliche Verlängerung der derzeitigen Waffenruhe sowie über die künftigen Öltransporte durch die Strasse von Hormus. Im vergangenen Monat waren die Ölpreise noch gefallen, da die Anleger fest an eine Einigung geglaubt hatten. Doch inzwischen wachsen die Sorgen, dass die Exporte durch die Strasse von Hormus längerfristig ausfallen und deshalb auch weiterhin auf die globalen Rohölvorräte zurückgegriffen werden muss. Nach Angaben der IEA könnten die weltweiten Ölbestände vor Beginn der sommerlichen Nachfragespitze auf kritische Niveaus sinken, falls die derzeitigen Lagerabbauten in unverändertem Tempo anhalten. Darauf hatte die Leiterin der IEA-Abteilung für Ölindustrie und Märkte, Toril Bosoni, bereits am Dienstag hingewiesen (02.06.2026 IEA warnt vor kritisch niedrigen Bestandsniveaus). Die Differenzen zwischen den USA und Iran deuten darauf hin, dass eine Vereinbarung, die zu einer Normalisierung der Öllieferungen führen würde, noch in weiter Ferne liegt, meint Warren Patterson, von der ING. Die Risiken weisen eher nach oben, insbesondere mit Blick auf das dritte Quartal, in dem die Nachfrage saisonbedingt üblicherweise stärker ausfällt. Dieser Meinung ist auch Emril Jamil, Ölanalyst bei LSEG, und fügt an: Die festgefahrenen Gespräche und die Hinweise der IEA auf weltweit bedenklich geringe Vorräte erhöhen die Risikoprämie in den Referenzpreisen. Weitere Informationen zu den Ölbeständen liefert heute Nachmittag der DOE-Bericht für die USA. In den letzten Wochen hatten die Bestandsmeldungen hier deutliche Signale einer knappen Versorgungslage gesendet. Nicht nur die Rohölbestände hatten zuletzt rapide abgenommen, auch die Produktbestände liegen auf ungewöhnlich tiefen Niveaus. Sollte das DOE jedoch wider Erwarten die gestern vom API gemeldeten Aufbauten bei Benzin bestätigen, könnte heute Nachmittag ein leicht bearisher Impuls an den Markt gegeben werden. 2. Juni 2026 Iran setzt Verhandlungen mit den USA aus Die Unsicherheit über den Stand der Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran hält an und hat erneut das Risiko einer langfristigen Einschränkung der Energieversorgung aus dem Persischen Golf erhöht. Gestern waren die Ölpreise in die Höhe geschossen, nachdem Teheran Berichten zufolge die Gespräche mit Washington ausgesetzt habe. Später gaben die Preise einen Teil ihrer Gewinne wieder ab, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, die Verhandlungen würden fortgesetzt. Dem Ölmarkt fehlt dennoch Klarheit über eine mögliche Verlängerung der derzeitigen Waffenruhe sowie über die künftige Sicherheit der Transporte durch die Straße von Hormus. Noch letzte Woche waren die Preise gefallen, nachdem eine Einigung zwischen den USA und Iran tatsächlich greifbar schien. Und nun, nur wenige Stunden später, sieht alles danach aus, als würden die Verhandlungen scheitern und als könnte zusätzlich zur Strasse von Hormus auch noch die Meerenge Bab el-Mandab im Roten Meer blockiert werden. Hier hatten die aus dem Jemen agierenden Huthi Milizen schon 2024, nach Israels Angriff auf Gaza, für massive Störun-gen des globalen Tankerverkehrs gesorgt. Beide Wasserstrassen gelten als zentrale Routen für den weltweiten Öl-export. Solange sich die Transporte durch die Strasse von Hormus nicht vollständig normalisiert haben und der Verlauf der US-iranischen Verhandlungen ungewiss bleibt, dürften die Ölpreise auf hohem Niveau verharren und starken Schwankungen unterliegen, kommentiert Marktanalystin Linh Tran von XS.com die Lage. Ähnlich äussert sich Tony Sycamore von IG: Angesichts der hohen Schlagzeilendichte aus dem Nahen Osten dürften die Ölpreise volatil bleiben, bis es klarere Hinweise auf Fortschritte bei einem Friedensabkommen gibt. 1. Juni 2026 Keine Einigung am Persischen Golf: USA und Iran fordern Nachbesserungen Der Konflikt am Persischen Golf geht in den vierten Monat und bleibt auch zum Start in die neue Woche ungeklärt. Nachdem die Ölbörsen noch letzte Woche auf den tiefsten Stand seit 6 Wochen gefallen waren, sorgt das Ausbleiben eines greifbaren Verhandlungserfolges heute wieder für festere Preisniveaus. Immerhin bleiben die diplomatischen Kanäle offenbar geöffnet. Entsprechend tauschten die USA und der Iran am Wochenende Nachrichten aus, während beide Seiten auf Änderungen an dem vorliegenden Abkommen pochten. Dieses sieht unter anderem eine Verlängerung der Waffenruhe um 60 Tage und die Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr vor. Ob die Verhandlungen allerdings tatsächlich Fortschritte machen, ist weiterhin unklar. Zuletzt hatte am Ölmarkt der Optimismus überwogen, dass eine Form von Friedensabkommen erzielt und damit auch der Exportfluss durch den Persischen Golf wieder aufgenommen werden könne. Diese Erwartungen hatten den ersten monatlichen Rückgang der Rohölpreise in diesem Jahr ausgelöst. Dennoch liegt der Preis pro Barrel Brent seit Beginn des Krieges Ende Februar immer noch mehr als 25 % über Vorkriegsniveau. Die nahezu vollständige Sperrung der strategisch wichtigen Straße von Hormus hat zu massiven Verwerfungen am globalen Ölmarkt geführt, manch ein Experte spricht von der schlimmsten Ölmarktkrise aller Zeiten. „Weder der Iran noch die USA sind bereit, bei ihren roten Linien für ein Abkommen nachzugeben oder Kompromisse einzugehen“, kommentiert der unabhängige Nahostexperte Hamzeh Al Gaaod den aktuellen Stand der Verhandlungen. Die Ölpreise dürften daher aus Sicht des Analysten weiterhin auf neue politische Stellungnahmen reagieren und zwischen Hoffnung auf eine Einigung und Vorsicht schwanken. Unterdessen hat Israel seine Kampfhandlungen im Libanon trotz verhandelter Waffenruhe ausgeweitet. Tel Aviv ist nicht an den Gesprächen zwischen Washington und Teheran beteiligt. Ob Israel bereit sein wird, die parallel geführten Kampfhandlungen im Libanon einzustellen, ist derzeit offen. Für ein umfassendes Abkommen dürfte Israels Vorgehen im Libanon von zentraler Bedeutung sein, zumal der Iran wiederholt betont hatte, dass die Hisbollah in eine Lösung einbezogen werden müsse. „Selbst nach dem jüngsten Preisrückgang wird Öl weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau gehandelt“, fasst Haris Khurshid, Marktanalyst bei Karobaar Capital, die aktuelle Marktlage zusammen. „Das deutet darauf hin, dass der Markt noch keinen Frieden einpreist, sondern lediglich von einer geringeren Wahrscheinlichkeit des schlimmsten denkbaren Szenarios ausgeht.“ 28. Mai 2026 USA/Iran: Neue Luftangriffe statt Friedensabkommen Wie gewonnen, so zerronnen. Das könnte zum Ende der Woche das neue Motto werden, denn wo bis gestern wirklich alles danach aussah, als könne es zumindest eine vorläufige Einigung zwischen den USA und dem Iran geben, hat sich der Wind heute schon wieder gedreht. Mit neuen Angriffen im Persischen Golf und verschärften US-Sanktionen gegen den Iran sind die Ölpreise wieder deutlich gestiegen. „Sollte die Waffenruhe scheitern, drohen dem Ölmarkt erneut erhebliche Risiken durch weitere Angriffe auf die Energieinfrastruktur – bei gleichzeitig sinkenden Ölreserven“, fasst Ölmarktanalystin June Goh von Sparta Commodities die Gefahren für den Ölmarkt zusammen. Die Hoffnung auf eine schnelle Einigung, so meint die Expertin, habe zuletzt deutlich nachgelassen. Auch Chris Weston, Forschungschef bei der Pepperstone Group, warnte vor überzogenem Optimismus an den Märkten. Zwar setzten viele Investoren weiterhin auf eine diplomatische Lösung, doch das Risiko eines Scheiterns der Verhandlungen bleibe „klar vorhanden“. Dazu passen auch Donald Trumps jüngste Kommentare, denn der US-Präsident erklärte am Mittwoch, er sei „nicht zufrieden“ mit den Gesprächen über die Straße von Hormus. Zuvor hatte das Weiße Haus Berichte aus dem Iran zurückgewiesen, wonach Teheran und Oman die Kontrolle über die Wasserstraße übernehmen sollten. Trump betonte darüber hinaus, dass er einem „schlechten Deal“ keinesfalls zustimmen und auch die bestehenden Sanktionen gegen den Iran nicht lockern werde – im Widerspruch zu den Forderungen Teherans nach einem Ende der Angriffe und wirtschaftlicher Entlastung. Mit dem Schwinden der Hoffnung auf eine Verhandlungslösung treten auch wieder die altbekannten Probleme am Ölmarkt in den Vordergrund, denn schon seit einigen Wochen warnen Analysten und Marktbeobachter vor einem rapiden Abbau der globalen Ölbestände. In dieses Bild passten auch die US-Ölbestandsdaten der letzten Wochen, die klare Angebotsknappheiten signalisiert hatten. Auch der gestrige API-Bericht fiel bullish aus. Es bleibt nun abzuwarten, ob der heute Abend erwartete DOE-Bestandsbericht ebenfalls wieder Abbauten meldet. Aus fundamentaler Sicht muss die Ausgangslage heute auf leicht bullish hochgestuft werden, da die neuen Angriffe auf den Iran und die strenge Rhetorik aus Washington nicht nach Beilegung des Konfliktes klingen. Entsprechend legen die Ölpreise heute schon im frühen Handel ein gutes Stück zu und ziehen damit auch die Inlandspreise mit nach oben. 27. Mai 2026 Kanadisches Rohöl für Deutschland Es bleibt weiter dabei, dass die meisten Meldungen derzeit nicht wirklich Marktrelevant sind, solange sie nicht die Änderung der Situation im Nahen Osten thematisieren. Beide Seiten stehen weiter im Kontakt und scheinen sich auch weiter angenähert zu haben. Aktuell scheint es nur noch um die eingefrorenen iranischen Vermögenswerte zu gehen, die bei einem vorübergehenden Abkommen zur Öffnung der Straße von Hormus freigegeben werden. Ein vermeintlich kleiner Punkt, der eine Lösung in den kommenden Stunden oder Tagen möglich erscheinen lässt. Trader an den Ölbörsen haben dadurch die Hoffnung, dass das Ölangebot bald zunehmen kann, wenn die beladenen Öltanker die Straße von Hormus wieder passieren können. Zu Euphorisch sollte man aber nicht sein, denn in den vergangenen Wochen und Monaten stand man nur schon allzu oft vor einem baldigen Ende der Blockade. Aktuell scheint es „voreilig zu sein anzunehmen, dass ein Friedensabkommen erreicht wird, geschweige denn sich die Parteien daran halten. In den vergangenen Monaten gab es von beiden Seiten bereits Behauptungen über einen Verhandlungserfolg oder die Öffnung der Meerenge – nur um sich dann doch nicht zu bewahrheiten“, urteilt Analyst Saul Kavonic, von MST Marquee. Auch bei Westpac Banking mahnt man zur Vorsicht: „Die Märkte preisen bereits die Aussicht auf ein Iran-Abkommen ein. Bis jedoch von einer echten, ungehinderten Wiederöffnung die Rede sein kann, werden noch Monate – womöglich sogar Quartale – vergehen. Die Meerenge bleibt technisch gesehen weiterhin geschlossen, und die physische Normalisierung wird eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.“ „Der Brent-Preis könnte angesichts des Optimismus bezüglich eines Abkommens zwar nachgeben, doch solange die Straße von Hormus nicht tatsächlich wieder vollständig geöffnet ist – also nicht nur unter Auflagen verwaltet, politisch kontingentiert oder teilweise umgangen wird – dürften etwaige Kursrückgänge voraussichtlich gering und nur von vorübergehender Dauer bleiben“, so Robert Rennie, Analyst bei Westpac Banking. Die Futures bleiben von den Nachrichten getrieben und geben mit den positiven Meldungen zu einem geringen Tankerverkehr und nur noch geringen Differenzen zwischen USA und Iran nach. Die US-Ölbestandsdaten werden wegen des US-Feiertages vom Montag unterdessen einen Tag später als üblich bekannt gegeben, während die weiche Tendenz der Ölbörsen am Morgen auch bei den Inlandspreisen Nachlässe ankündigt. 26. Mai 2026 USA fliegen Angriffe auf Iran Nach den Kommentaren zu den Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran hatten die Marktteilnehmer zunächst Hoffnung, dass es vielleicht schon zu Beginn der Woche eine Erfolgsmeldung – zumindest bezüglich einer Absichtserklärung – gibt. Die Preise sanken daraufhin am Montag deutlich, verharren seitdem aber auf dem niedrigeren Niveau, nachdem neue Attacken der USA auf Ziele im Iran die Erwartungen gedämpft haben. Die positiven Signale von beiden Seiten haben die Risikoprämie etwas sinken lassen. Nun kommt es darauf an, ob den Worten auch Taten folgen werden, denn ansonsten wird die Abwärtsbewegung lediglich eine kurzfristige Verschnaufpause bleiben. Wenn es zu einer Einigung kommt, ist mit weiteren Kursverlusten an ICE und NYMEX zu rechnen. Ein massiver Preisrutsch in Bereiche, die wir vor Ausbruch des Krieges hatten, ist kurzfristig unwahrscheinlich. „Das zugrundeliegende Angebotsdefizit von 10 bis 11 Millionen Barrel Rohöl pro Tag wird nicht schlagartig verschwinden. Die Märkte werden daher weiterhin auf Lagerbestände zurückgreifen müssen, bis die Rohölproduktion im Nahen Osten wieder angelaufen ist – was noch Monate dauern wird“, dämpft Analystin June Goh, von Sparta Commodities, die Erwartungen. Noch skeptischer ist Fereidun Fesharaki, von FGE NexantECA, der mit einem Preissprung im Juli rechnet, da eine geschlossene Straße von Hormus über 4 Monate ein „Desaster“ sei. Viele Trader „glauben tatsächlich, dies sei eine Veränderung. Es gibt keine Veränderung. Wir sind einem Friedensabkommen nicht näher als noch vor einigen Wochen.“ Irgendwann im Juli erreiche man einen Triggerpunkt „an dem die Preise einen großen Sprung machen“, so Fesharakis Einschätzung. Damit spricht er die sinkenden globalen Ölbestände an, mit denen die Lieferausfälle aus dem Nahen Osten kompensiert werden. Dies geht zwar schon erstaunlich lange gut, unterschiedlichen Quellen zu Folge befinden sich die Vorräte mittlerweile auf einem Mehrjahrestief und werden bei der vorherrschenden Unterversorgung täglich um weitere etwa 10 Mio. B/T (Plus/Minus) abnehmen. Irgendwann reicht dann die Hoffnung auf steigende Liefermengen nicht mehr aus, um über das physische Defizit hinwegzutäuschen, was die Preise dann in der Tat nach oben schnellen lassen würde. Viel hängt also an dem Verhandlungserfolg und insbesondere an der Öffnung der Straße von Hormus. Aktuell zumindest zeichnet sich eine minimale Entspannung der Lage ab, nachdem einige LNG Tanker und auch ein Rohöltanker aus dem Irak die Meerenge haben passieren können. Am Status der Blockaden in der Straße von Hormus hat sich bisher aber offiziell noch nichts verändert. Fundamental schätzen wir den Markt damit neutral ein, da es zwar Fortschritte gibt, ohne Vollzug werden die Preise aber wohl nicht weiter sinken. Bleibt ein Verhandlungserfolg in den kommenden Tagen aus, dürften sich die Notierungen sogar weiter nach oben orientieren. Nach den gestrigen Preisrückgängen an den Ölbörsen in New York und London zeichnet sich bei den Inlandsnotierungen aktuell aber eine deutliche Abwärtskorrektur an. 22. Mai 2026 USA/Iran: Schwierige Verhandlungen zwischen Atomstreit und Seeblockade Eine volatile Handelswoche geht heute zwischen Zweifel und Hoffnung zu Ende. Während manch einer weiterhin auf einen Durchbruch bei den Friedensgesprächen zwischen USA und Iran hofft, überwiegen bei anderen doch die Zweifel. Beide Seiten liegen insbesondere beim Umgang mit den iranischen Uranbeständen sowie bei der Kontrolle über die Strasse von Hormus nach wie vor über Kreuz. Der Iran erklärte noch gestern, der jüngste Vorschlag der USA habe die Differenzen zwischen den Konfliktparteien teilweise verringert. Aussagen des Obersten Führers der Islamischen Republik zum Erhalt der iranischen Uranbe-stände sowie Streitigkeiten über Transitgebühren in der Strasse von Hormus belasteten jedoch die Hoffnungen auf eine baldige Beilegung des Konflikts. Die widersprüchlichen Signale in zentralen Streitfragen schüren Zweifel am Markt, ob sich beide Seiten tatsächlich einem Abkommen angenähert haben. Unterdessen versuchen die Marktteilnehmer weiter abzuschätzen, wann die Exportströme durch die Strasse von Hormus wieder vollständig aufgenommen werden können. Zuletzt hatte es immer mehr Warnungen gegeben, dass die globalen Ölvorräte rasant schrumpfen 21.05.2026 Goldman Sachs: Ölre-serven schwinden in Rekordtempo. Da der Ausgang der Friedensgespräche weiterhin ungewiss ist, bleiben die Ölpreise angesichts anhaltender Instabili-tät im Nahen Osten und möglicher Lieferunterbrechungen im Zusammenhang mit der Strasse von Hormus gestützt, glaubt Satoru Yoshida, Rohstoffanalyst bei Rakuten Securities. Der Preis für die amerikanische Sorte WTI dürfte sich seiner Einschätzung nach kommende Woche weiterhin in einer Spanne von 90 bis 110 Dollar bewegen, wie bereits seit Ende März. Die ständigen widersprüchlichen Schlagzeilen dämpfen die Risikobereitschaft sowohl an den Finanz- als auch an den physischen Märkten deutlich“, erklärt Rebecca Babin bei der CIBC Private Wealth Group. Käufer nutzten Kursrück-gänge nur zögerlich, solange unklar sei, wann Lieferungen durch die Strasse von Hormus wieder anlaufen, so die Expertin. Gleichzeitig reduzierten physische Marktteilnehmer ihre Lagerbestände und warteten ab, statt teure Frachtladungen nachzukaufen. 21. Mai 2026 Goldman Sachs: Ölreserven schwinden in Rekordtempo Widersprüchliche Schlagzeilen zum Stand der Verhandlungen haben den Ölmarkt diese Woche beschäftigt, wobei die Preise immer noch um mehr als 40 % höher liegen als zu Beginn des Krieges Ende Februar. Die Händler wollen dennoch weiter an die Möglichkeit einer Deeskalation glauben, einschließlich eines Abkommens, in dessen Rahmen der Iran die wichtige Straße von Hormus wieder freigibt. US-Präsident Donald Trump bekräftigte am Mittwoch, die Vereinigten Staaten befänden sich mit dem Iran in der „Endphase“ der Gespräche. „Wir werden sehen, was passiert“, so Trump mit Blick auf Teheran. Entweder werde es zu einer Einigung kommen, oder „wir werden einige unschöne Dinge tun müssen – aber hoffentlich wird es nicht dazu kommen“. Trump hatte wiederholt mit neuen Angriffen auf Iran gedroht, falls Teheran die amerikanischen Friedensbedingungen nicht akzeptiere. „Der Ölmarkt reagiert weiterhin überaus empfindlich auf Schlagzeilen rund um Iran. Marktteilnehmer setzen nach wie vor große Hoffnungen darauf, dass die Gespräche zwischen den USA und Iran Fortschritte machen“, kommentieren die Experten bei der ING. Zugleich verwiesen sie darauf, dass ähnliche Hoffnungen in der Vergangenheit mehrfach enttäuscht worden seien. Für das laufende Quartal prognostizieren die Analysten einen durchschnittlichen Brent-Preis von 104 Dollar je Barrel. Obwohl ein Friedensabkommen mit dem Iran die Preise sinken lassen dürfte, „herrschen auf den physischen Märkten nach wie vor chaotische Zustände“, stellt auch Joe DeLaura, Energiestratege bei der Rabobank, fest. „Es dauert bis zu 55 Tage, bis Öl vom Persischen Golf an sei-nen Bestimmungsort gelangt, was bedeutet, dass die Lagerbestände in diesem Zeitraum weiterhin abgebaut werden“, warnt der Experte, der damit auf die zunehmenden Sorgen bezüglich der globalen Lagerbestände abzielt. So haben die kriegsbedingten Lieferausfälle aus der wichtigen Nahost-Region zahlreiche Länder dazu gezwungen, in hohem Tempo auf kommerzielle und strategische Reserven zurückzugreifen. Das nährt Sorgen über eine zunehmende Erschöpfung der Vorräte, vor denen zuletzt die IEA und die US-Investmentbank Goldman Sachs warnten. „Der Rückgang der Ölvorräte wird es den Ölpreisen schwer machen, auf einem niedrigen Niveau zu bleiben“, glaubt auch Mingyu Gao, Chefanalyst bei China Futures. „Da die Straße von Hormus blockiert ist, werden die weltweiten Vorräte an Raffinerieprodukten und Onshore-Rohöl voraussichtlich bis Ende Mai bzw. Ende Juni unter die niedrigsten saisonalen Werte der letzten fünf Jahre fallen“, so Gao. Mit diesen sich verschärfenden Angebotsaussichten bleibt die mittelfristige fundamentale Lage bullish, so dass wir heute die Einschätzung von neutral auf leicht bullish anheben. Sollten sich Donald Trumps Versprechungen allerdings bewahrheiten und ein Deal geschlossen werden, würde die fundmentale Marktlage ins Bearishe kippen.

  • Heizoel & Diesel bestellen inkl. Preiskalkulation | Rhy Oel AG

    Heizoel und Diesel online bestellen. Preis pro 100 Liter transparent berechnen inkl. MwSt. und CO2-Abgabe. Lieferung in der Ostschweiz. Bestellung Preiskalkulation Der Preis pro 100 Liter setzt sich zusammen aus: der bestellten Menge dem Tagespreis Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und CO2-Abgabe pro 100 Liter. Abladestellen mit erschwerten Zugänglichkeiten, 2-Mann Ablade werden speziell berechnet. Bei Notfall-Lieferungen gibt es einen Expresszuschlag. Die Preise bei Internetbestellungen gelten für Lieferungen innert 4 Wochen ab Bestelleingang. Terminpreise nur auf Anfrage. Heizöl – öko schwefelarm -10/-20 Preise nur auf Anfrage. Diesel – Diesel 10 ppm Preise nur auf Anfrage. Bei mehreren Abladestellen rufen Sie uns bitte an: 071 757 03 70 Überzeugen Sie sich von unserem grossen Leistungs- und Serviceangebot und setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Provisorische Bestellung aufgeben Füllen Sie das Formular aus. Unser Team meldet sich innerhalb von 24 Stunden telefonisch bei Ihnen, erstellt die Offerte mit dem genauen Preis und klärt Liefertermin sowie Details direkt mit Ihnen. Vorname* Nachname* Telefonnummer* E-Mail* Mehrzeilige Adresse Land/Region* Adresse* Stadt* Postleitzahl* Welche Menge in Litern möchten Sie bestellen?* Anmerkung Absenden Standort 1 Menge 2 Datum 3 Lieferadresse 4 Rechnungsadresse 5 Übersicht 6 Bestellung gesendet 7 Lieferort bestimmen Wählen Sie Ihre PLZ und den entsprechenden Ort PLZ Ort Produkt Liefergebiet bestätigt Wir liefern in Ihr Gebiet: PLZ Ort Leider nicht verfügbar Wir liefern aktuell nicht in Ihre Region. Bitte kontaktieren Sie uns direkt unter info@rhyoel.ch oder +41 71 757 03 70 für individuelle Anfragen. Weiter Ihr Produkt - Ihr Preis Gesamtmenge - Preis pro 100L - Gesamtpreis inkl. MwSt. - inkl. 8.1 MwSt. Abladestellen Standort 1 Menge Standort 2 Menge Standort 3 Menge Standort 4 Menge Standort 5 Menge * Preise können je nach Marktlage variieren

  • Holzpellets aus der Schweiz in ENplus-A1 Qualitaet | Rhy Oel AG

    Hochwertige Holzpellets aus Schweizer Produktion. ENplus-A1 zertifiziert, nachhaltig hergestellt und regional geliefert. Pellets Mehrheitlich Holz-Pellets aus Holz aus der Schweiz Die Rhy Oel AG ist ein Schweizer Unternehmen. Aus diesem Grund legen wir schon immer grossen Wert auf schweizerische Produkte. Bei der Auswahl unserer Lieferanten gehen wir deshalb keine Kompromisse ein. Gut 90% unseres Handelsvolumens stammen aus Schweizer Produktion. Die übrigen Pellets beziehen wir von renommierten Herstellern aus Süddeutschland sowie aus dem Vorarlberg und Tirol in Österreich. Neben langjährigen Partnerschaften mit unseren Produktionspartnern ist uns auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig. Unsere Holz-Pellets werden mit 100% erneuerbarer Energie hergestellt. Qualität steht an erster Stelle Unsere Schweizer Hersteller produzieren unsere Holz-Pellets nach dem europäischen Qualitätssiegel ENplus-A1. Da alle europäischen Heizkessel speziell auf ENplus-A1 Pellets abgestimmt werden, garantieren Holz-Pellets von Rhy Oel AG beste Funktionalität. Seit Juli 2014 unterliegt dieses Produkt in den EU-Ländern der allgemein verbindlichen und international geltenden Produktenorm ISO 17225-2 (in der Schweiz SN EN ISO 17225-2). Damit werden die bisher geltenden nationalen Normen abgelöst. Die ISO-Norm unterscheidet drei unterschiedliche Qualitätsklassen: A1, A2 und B. Unsere Holz-Pellets sind ENplus-A1 zertifiziert!

  • Datenschutzerklärung | Rhy Oel AG

    Datenschutzerklaerung der Rhy Oel AG. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, Cookies und Ihren Rechten. Datenschutzerklärung Datenschutzerklärung Wir unterliegen der Datenschutzerklärung der LAVEBA Genossenschaft. Hier gelangen Sie zur Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung – LAVEBA

  • Tankrevision, Tankreinigung & Tanksanierung | Rhy Oel AG

    Fachgerechte Tankrevision, Tankreinigung und Tanksanierung in der Ostschweiz. Sicherheit, Werterhalt und Versicherungsschutz. Tankrevision, Tankreinigung und Tanksanierung Tankrevision und Tankreinigung Wie oft sollte eine Tankreinigung erfolgen? Rhy Oel AG empfiehlt eine Tankrevision mit Innenreinigung alle 10 Jahre. Dabei wird der Ölschlamm entfernt, die Tankanlage wird auf Korrosionsschäden und Dichtheit geprüft. Anfressungen bei Stahltanks werden geschliffen und neu gestrichen. Damit sichern Sie sich eine störungsfreie Energieversorgung über Jahrzehnte in Ihrer Liegenschaft. Wird diese Kontrolle nicht durch eine konzessionierte Firma vorgenommen, kann die Gebäudeversicherung in einem Schadenfall die Haftung ablehnen. Tanksanierung Die beste Ansprechperson für Tanksanierung? Rhy Oel AG aus Sennwald ist Ihre Fachfirma, wenn es um die Sanierung von Tankanlagen geht. Folgende Dienstleistungen bieten wir in diesem Bereich an: Hüllen-Einbau bei erdverlegten Tanks, Leckwarn-Systeme Tankraum-Auskleidungen Entrostung/Sandstrahlen von Stahltanks Beschichtungen/Abdichtungen Ausserbetriebnahme Rhy Oel AG ist auch Ihre Fachfirma, wenn es um die Ausserbetriebnahme und auch um den Tankabbruch geht. In diesem Zusammenhang wird eine Schlussreinigung ausgeführt mit fachgerechter Entsorgung der Schlammrückstände, inklusive der amtlichen Abmeldung. Fordern Sie jetzt unverbindlich eine Tankrevisions-Offerte an. Jetzt anfragen

  • AGROLA Tankstellen im LAVEBA-Gebiet nutzen | Rhy Oel AG

    Zugang zum AGROLA Tankstellennetz im LAVEBA-Gebiet. Als Rhy Oel Kunde profitieren Sie von 5 Rp. Rabatt pro Liter. Tankstellen Tankstellennetz Gerne können Sie unser Tankstellennetz von unserem Partner der AGROLA St. Gallen nutzen. Sie als Rhy Oel Kunde profitieren von minus 5 Rp. pro Liter auf das gesamte LAVEBA-Gebiet. Senden Sie uns eine E-Mail wir melden uns umgehend bei Ihnen mit dem Kartenantrag. LAVEBA-Gebiet: Hier finden Sie eine detaillierte Übersichtskarte aller AGROLA-Standorte im LAVEBA-Gebiet: Unsere Standorte im Überblick

  • Über uns - Ihr Energiepartner in der Ostschweiz | Rhy Oel AG

    Die Rhy Oel AG aus Sennwald steht für Energie, Service und persönliche Beratung. Regional verankert, erfahren und zuverlässig. Über uns Die Rhy Oel AG wurde am 01.05.2007 gegründet. Um auch in der heutigen, schnelllebenden Zeit bestens gewappnet zu sein haben wir uns in einen Verbund mit der LAVEBA Genossenschaft begeben. In dieser Zusammensetzung können wir Kunden über unser Auslieferungsgebiet hinaus zu Ihrer besten Zufriedenheit bedienen. Mit so genutzten Synergien werden deutlich weniger Fahrkilometer auf den Strassen abgerollt. Daraus resultieren natürlich weniger Abgase und eine deutlich geringere Umweltbelastung. Wer wir sind Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service Ein erfahrenes und engagiertes Team steht Ihnen täglich zur Seite – kompetent, flexibel und kundenorientiert. Ob im Verkauf, in der Administration oder im Bereich der Dienstleistungen rund um das Tankwesen – wir bieten Ihnen umfassende Unterstützung und massgeschneiderte Lösungen. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Lieferung von Brenn- und Treibstoffen, dem fachgerechten Tankservice sowie in einer persönlichen und effizienten Beratung. Dank unserer langjährigen Erfahrung und Nähe zu unseren Kunden garantieren wir Zuverlässigkeit, Qualität und Service auf höchstem Niveau. Vertrauen Sie auf ein Team, das weiss, worauf es ankommt – Tag für Tag, direkt vor Ort und immer für Sie da. Bruno Voppichler Geschäftsstellenleiter Administration, Verkauf +41 71 757 03 70 bruno.voppichler@rhyoel.ch Jan Kessler Administration, Verkauf, Teilzeit +41 71 757 03 71 info@rhyoel.ch Ricardo Schmitt Chauffeur +41 79 610 81 86

  • Kontakt | Rhy Oel AG in Sennwald

    Kontaktieren Sie die Rhy Oel AG in Sennwald. Wir beraten Sie zu Heizoel, Diesel, Pellets und Tanksanierungen in der Ostschweiz. Kontakt Rhy Oel AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kontaktieren Sie uns Vorname* Nachname* E-Mail* Ihre Anfrage* Absenden

  • Impressum | Rhy Oel AG

    Impressum der Rhy Oel AG mit Angaben zum Unternehmen, Kontaktinformationen und rechtlichen Hinweisen gemäss Schweizer Recht. Impressum Betreiber der Website Rhy OEL AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kein Angebot Die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen, Unterlagen und Meinungen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäfts dar. Haftungsausschluss Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen dienen lediglich Informationszwecken. Sämtliche Informationen auf dieser Webseite können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden. Obschon die Inhalte dieser Webseite mit aller Sorgfalt und Genauigkeit bearbeitet werden, kann insbesondere in Bezug auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte keine Gewähr gegeben werden. Für die sich aus diesen Informationen und deren Nutzung ergebenden Verluste aus direkten und indirekten Schäden irgendwelcher Art wird jede Haftung (einschliesslich Fahrlässigkeit und Haftung gegenüber Dritten) ausgeschlossen. Es wird keine Verantwortung übernommen und keine Garantie abgegeben, dass die Funktionen auf dieser Webseite nicht unterbrochen werden oder fehlerlos sind, Fehler behoben werden, die Webseite oder der jeweilige Server frei von Viren oder schädlichen Bestandteilen ist. Copyright Der gesamte Inhalt dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt (alle Rechte vorbehalten). Durch die Benutzung dieser Webseite werden dem Benutzer keine Rechte am Inhalt, an der Software, an einer eingetragenen Marke oder an sonst einem Element eingeräumt. Alle auf dieser Webseite erwähnten Marken oder Kennzeichen stellen geistiges Eigentum dar. Verlinkung auf externe Websites Durch die Benützung einer Verknüpfung (Link) verlassen Sie möglicherweise diese Webseite und besuchen eine neue Webseite, für deren Inhalt, insbesondere darin enthaltene Angebote, Informationen und Meinungen, keinerlei Haftung übernommen wird. Anwendbares Recht Sollte durch die Benutzung dieser Webseite ein Rechtsverhältnis entstehen, untersteht dieses schweizerischem Recht.

  • Diesel 10ppm schwefelarm liefern lassen | Rhy Oel AG

    Hochwertiger Diesel 10ppm in Winterqualitaet. Lieferung an Betriebe oder Bezug an AGROLA-Tankstellen in der Ostschweiz. Diesel Unser Produkt Diesel 10ppm Diesel 10ppm schwefelarm Wir verkaufen ganzjährig die Winterqualität des hochwertigen Diesel mit einem Schwefelgehalt von maximal 10ppm und einem Kälteverhalten von -10° Celsius Trübungspunkt und -20° Celsius Filtrierbarkeitsgrenze (CFPP). Wir liefern den Diesel auch zu Ihrem Betrieb - profitieren Sie jetzt von unserer Dienstleistung und fragen Sie unverbindlich ein Angebot an Download Datenblatt Gerne können wir Ihnen auch Diesel B0 liefern, bitte kontaktieren Sie uns. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. Jetzt anfragen

  • Versorgungswege von Oel in die Schweiz einfach erklärt | Rhy Oel AG

    Wie Oel und Erdoelprodukte in die Schweiz gelangen. Pflichtlager, Transportwege und Versorgungssicherheit einfach und verständlich erklärt. Der Weg vom Öl Versorgungswege in die Schweiz Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. Der Weg zum Endverbraucher Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefern auch die Videos vom Verband Avenergy .

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