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  • Heizoel & Diesel bestellen inkl. Preiskalkulation | Rhy Oel AG

    Heizoel und Diesel online bestellen. Preis pro 100 Liter transparent berechnen inkl. MwSt. und CO2-Abgabe. Lieferung in der Ostschweiz. Bestellung Preiskalkulation Der Preis pro 100 Liter setzt sich zusammen aus: der bestellten Menge dem Tagespreis Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und CO2-Abgabe pro 100 Liter. Abladestellen mit erschwerten Zugänglichkeiten, 2-Mann Ablade werden speziell berechnet. Bei Notfall-Lieferungen gibt es einen Expresszuschlag. Die Preise bei Internetbestellungen gelten für Lieferungen innert 4 Wochen ab Bestelleingang. Terminpreise nur auf Anfrage. Heizöl – öko schwefelarm -10/-20 Preise nur auf Anfrage. Diesel – Diesel 10 ppm Preise nur auf Anfrage. Bei mehreren Abladestellen rufen Sie uns bitte an: 071 757 03 70 Überzeugen Sie sich von unserem grossen Leistungs- und Serviceangebot und setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Provisorische Bestellung aufgeben Füllen Sie das Formular aus. Unser Team meldet sich innerhalb von 24 Stunden telefonisch bei Ihnen, erstellt die Offerte mit dem genauen Preis und klärt Liefertermin sowie Details direkt mit Ihnen. Vorname* Nachname* Telefonnummer* E-Mail* Mehrzeilige Adresse Land/Region* Adresse* Stadt* Postleitzahl* Welche Menge in Litern möchten Sie bestellen?* Anmerkung Absenden Standort 1 Menge 2 Datum 3 Lieferadresse 4 Rechnungsadresse 5 Übersicht 6 Bestellung gesendet 7 Lieferort bestimmen Wählen Sie Ihre PLZ und den entsprechenden Ort PLZ Ort Produkt Liefergebiet bestätigt Wir liefern in Ihr Gebiet: PLZ Ort Leider nicht verfügbar Wir liefern aktuell nicht in Ihre Region. Bitte kontaktieren Sie uns direkt unter info@rhyoel.ch oder +41 71 757 03 70 für individuelle Anfragen. Weiter Ihr Produkt - Ihr Preis Gesamtmenge - Preis pro 100L - Gesamtpreis inkl. MwSt. - inkl. 8.1 MwSt. Abladestellen Standort 1 Menge Standort 2 Menge Standort 3 Menge Standort 4 Menge Standort 5 Menge * Preise können je nach Marktlage variieren

  • Neuigkeiten und Aktuelles | Rhy Oel AG

    Aktuelle Ereignisse alles rund um Diesel und Benzin. News Übersicht 8. Oktober 2026 Regierungskreise: US-Militärschlag gegen Iran bereits vor Zwischenwahlen möglich Die Rohölpreise an ICE und NYMEX gaben am gestrigen Mittwoch nach, wobei sich der Nordsee-Rohölkontrakt Brent jedoch oberhalb der psychologisch wichtigen Preismarke von 100 Dollar pro Barrel halten konnte. WTI blieb dagegen unterhalb von 90 Dollar. Heute Morgen zogen die Notierungen allerdings wieder an, wobei sie Auftrieb durch Sorgen über einen möglichen US-Militärschlag gegen den Iran, die zuletzt zunehmenden Angriffe auf Schiffe im Persischen Golf und Produktionsausfälle im Golf von Mexiko erhielten. Die Befürchtung, dass es schon bald zu einem weiteren Militärschlag der USA gegen den Iran kommen könnte, sorgte heute Morgen dafür, dass die Trader wieder einen gewissen geopolitischen Risikoaufschlag einpreisten. Ob es tatsächlich noch vor den US-Zwischenwahlen am 3. November dazu kommt und welche Ziele betroffen sein könnten, darüber berät sich die Trump-Regierung derzeit angeblich noch. Der Markt bezieht die Möglichkeit allerdings in seine Preiskalkulationen bereits mit ein. Auch die zahlreichen Angriffe auf die Schifffahrt in der Straße von Hormus, zu denen es im Oktober bisher bereits gekommen ist, beunruhigen die Marktteilnehmer. So wurde gestern erst wieder von der britischen Schifffahrtsbehörde UKMTO gemeldet, dass ein Tanker in der Meerenge nördlich von Katar von mehreren Projektilen getroffen worden sei. Zugleich fließt wieder mehr Rohöl aus der Golfregion, allerdings laut Marktbeobachtern bei deutlich höheren Kosten und Risiken für Ladung und Besatzungen. Was die Versorgungslage in den USA anbelangt, meldete das DOE gestern für die Woche zum 2. Oktober einen stärker als erwarteten Rückgang der landesweiten Rohölbestände. Die Destillatbestände, darunter Diesel und Kerosin, gingen zwar nur um 42.000 Barrel zurück, angesichts des bereits zuvor sehr niedrigen Bestandsniveaus blieben sie mit insgesamt 105,14 Millionen Barrel deutlich unter dem durchschnittlichen Niveau, das in den Referenzwochen der vergangenen fünf Jahre gemeldet worden war. Hinzu kommt, dass im Golf von Mexiko wegen des herannahenden Sturms Isaias, der sich mittlerweile zu einem Hurrikan der Kategorie 1 entwickelt hat, mehr als 510.000 Barrel der täglichen Offshore-Produktion vor der US-Golfküste stillgelegt wurde, was etwa einem Viertel dessen entspricht, was üblicherweise in dem Gebiet gefördert wird. Die Beschleunigung der Freigabe von Notreserven und der Priorisierung von Diesel, die die Internationale Energieagentur (IEA) am gestrigen Mittwoch beschloss, wirkt den preistreibenden Faktoren derzeit nur bedingt entgegen. "Letztendlich können Freigaben strategischer Bestände die Versorgungsströme vorübergehend aufstocken, schaffen jedoch keine neuen Produktionskapazitäten", erklärt dazu der Analyst Daniel Hynes von der ANZ Bank in einer Mitteilung. 7. Oktober 2026 Iran verstärkt Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus Die Rohölpreise setzen am Mittwoch ihren Aufwärtstrend fort, nachdem sie schon gestern erste Gewinnmitnahmen in der zweiten Tageshälfte wieder umgekehrt hatten. Die Händler wägen derzeit akute Risiken für die US-Förderung gegen eine fragile Erholung der nahöstlichen Exportströme ab und die grundsätzlichen geopolitischen Unsicherheiten in der Region ab. Neben neuer Angriffe im Persischen Golf sorgt zur Wochenmitte auch einmal mehr das Wetter für Preisdruck, denn ein heraufziehendes Tief im Golf von Mexiko könnte bis Donnerstag oder Freitag Hurrikanstärke erreichen. Tim Waterer, Chefanalyst bei KCM Trade, bezeichnete den Sturm als „unerwünschte zusätzliche Belastung für das Rohöl“, die das Risiko neuer Ausfälle bringe, während der Markt ohnehin unter Angebotsengpässen leide. Erste Konzerne wie Chevron evakuieren bereits ihre Offshore-Plattformen. Es bleibt nun abzuwarten, wie lang und wie umfangreich die Ausfälle sein werden. Parallel dazu bleibt die Lage im Nahen Osten ein anhaltender Unsicherheitsfaktor. Die Analysten der ING warnen: „Vorerst dürfte der Markt weiterhin empfindlich auf potenzielle Versorgungsunterbrechungen reagieren.“ Trotz einer partiellen Erholung der Tankerrouten durch die Straße von Hormus halten wiederholte Schiffs- und Drohnenangriffe die Risikoprämien hoch. Haris Khurshid, Chefanlagestratege bei Karobaar Capital, dämpft deshalb auch die Zuversicht über steigende Exportvolumina: Der Markt glaube zwar zunehmend an einen ungehinderten Durchfluss der Barrel, wegen erschöpfter Lager und knapper Dieselvorräte habe der physische Markt jedoch „deutlich weniger Puffer, als die Schlagzeilen zu den Exportzahlen vermuten lassen“. Um der knappen Angebotslage Herr zu werden, war erst kürzlich eine weitere Freigabe aus den Notfallreserven beschlossen worden. Die Internationale Energieagentur IEA will am Mittwoch Gespräche über diese von den G7 Staaten zugesagte Notfreigabe von bis zu 100 Mio. Barrel Diesel und Rohöl führen. Die solle mehr Klarheit über das weitere Vorgehen schaffen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Marktteilnehmer warten darüber hinaus heute noch auf die DOE-Bestandsdaten, die am Nachmittag um 16:30 Uhr auf dem Programm stehen. Auch sie könnten Impulse an den Markt geben, sollten sie eine Verschärfung der akuten Angebotsknappheit – vor allem bei den Produkten – anzeigen. Zuletzt waren die ohnehin extrem niedrigen Bestände hier weiter zurückgegangen. 6. Oktober 2026 Golf-Exporte erholen sich trotz anhaltender Sicherheitsrisiken Nach ihrem gestrigen Rückgang um rund 2% stabilisieren sich die Ölpreise heute erst einmal wieder. Steigende Exporte aus dem Persischen Golf, die neuerliche Freigabe von G7-Notfallreserven und die jüngsten Preissenkung Saudi-Arabiens sprechen für eine entspanntere Versorgungslage. Die Sicherheitsrisiken im Nahen Osten sorgen jedoch weiter für einen geopolitischen Risikoaufschlag. „Schifffahrtsdaten zeigen, dass die Rohölexporte aus der Region an mehreren Tagen Ende September sogar über dem Vorkriegsniveau lagen. Dank alternativer Routen und logistischer Anpassungen konnten die Produzenten trotz der Störungen rund um die Straße von Hormus offenbar weiter Öl transportieren“, sagte Priyanka Sachdeva, Leiterin der Marktanalyse bei Phillip Nova. Von einer vollständigen Normalisierung der Versorgung könne jedoch noch keine Rede sein, fügte sie hinzu. In der Nähe der Straße von Hormus seien erneut Tanker angegriffen worden; die Zahl der Vorfälle habe zuletzt zugenommen. „Es fließt zwar weiterhin Öl, doch Transportkosten und Versicherungsprämien sowie die Risiken bei Routenwahl und Sicherheit bleiben erhöht.“ Ähnlich schätzt auch Naohiro Niimura von Market Risk Advisory Co. die Lage ein: „Die wieder anziehenden Lieferströme, die Preissenkungen Saudi-Arabiens und die Freigabe von Notfallreserven setzen die Rohölpreise unter Druck. Die eskalierenden Kämpfe im Jemen und das Risiko weiterer Angriffe begrenzen jedoch den Rückgang. Die Sorgen um das Angebot bleiben bestehen. Deshalb dürfte es dem Markt schwerfallen, länger an Positionen festzuhalten, die auf fallende Preise setzen.“ Die Ölexporte aus den Golfstaaten (ohne Iran) erreichten im September mehr als 81% des Vorkriegsniveaus, wie aus aktuellen Schiffsdaten hervorgeht. Dazu trug vor allem die Erholung der saudischen Ausfuhren bei, die trotz der Ausfälle ihrer Ost-West-Pipeline die Exportmengen über die Straße von Hormus hatten steigern können. Die G7-Staaten einigten sich unterdessen noch am Freitag darauf, 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus ihren Notfallreserven freizugeben (05.10.2026 G7-Staaten geben 100 Mio. Bar-rel aus strategischen Reserven frei). Zudem sagten sie zu, auf Beschränkungen für Energieexporte zu verzichten. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor in diese Richtung Druck ausgeübt und Deutschland und Frankreich mit einem Exportstopp von Diesel und Benzin gedroht. Heute Abend eröffnet die EIA dann noch den Dreiklang der Oktober-Marktberichte mit ihrem aktuellen Monatsreport. Der Bericht enthält auch Prognosen zur Kraftstoffversorgung für die Wintersaison auf der Nordhalbkugel. Er dürfte den Marktteilnehmern also neue Hinweise über die Lage bei Diesel und Heizöl geben – in einer Phase der starken Marktverknappung, in der die Preise neue Rekordstände erreicht haben. Um die Kosten im eigenen Land zu senken, hat US-Präsident Donald Trump zudem die Beschränkungen für steuerbegünstigten, eingefärbten Diesel gelockert. Die seit Langem erwarte-te Maßnahme kommt vor den Zwischenwahlen im November und ermöglicht eine breitere Nutzung des Kraftstoffs. „Man muss sich fragen, ob die Iraner versuchen werden, die Zeit bis zu den Zwischenwahlen auszunutzen“, kommentiert Robert Yawger von Mizuho Securities. „Die Lage ist gefährlich – und hohe Energiepreise sind der Preis, den man dafür zahlen muss.“ 5. Oktober 2026 G7-Staaten geben 100 Mio. Barrel aus strategischen Reserven frei Während der Preis der Nordsee-Rohölsorte Brent in der vergangenen Woche wieder zulegte, gab der für die US-Rohölsorte WTI die dritte Woche in Folge nach. So startet Brent heute Morgen oberhalb von 100 Dollar in die neue Handelswoche, orientiert sich allerdings - wie auch WTI - derzeit nach unten. Eine Erholung der Liefermengen aus dem Nahen Osten und die am Freitagabend angekündigte Freigabe strategischer Reserven durch die G7 dämpften die Sorgen bezüglich Angebotsengpässen. Die G7-Staaten wollen 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus Notreserven freigeben, sodass es nicht zu einem US-Exportverbot für Diesel kommen soll. Auch die Rohölausfuhren aus dem Nahen Osten nahmen zu: In vier der sieben Tage der letzten Septemberwoche lagen sie laut Schifffahrtsdaten über dem Niveau, auf dem sie sich vor Beginn des Iran-Kriegs befunden hatten – trotz weiterer Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus. "Diese Kombination reicht vorerst aus, um die Preise zu dämpfen, auch wenn die Risiken weiterer Schäden an der Energieinfrastruktur in der Golfregion nicht verschwunden sind", erklärt der Analyst Tim Waterer von KCM Trade die Abwärtsbewegung, zu der es an den Ölbörsen heu-te Morgen gekommen ist. Hinzu kommt die Tatsache, dass das staatliche saudische Ölunternehmen Aramco die Preise für seine Rohölexporte nach Asien für November deutlich gesenkt hat. Mittelfristig könnte sich dies allerdings auch preisstützend auswirken, da Experten davon ausgehen, dass das Unternehmen dadurch die zuletzt hohen Frachtkosten ausgleichen will. Hatten einige Analysten vergangene Woche noch prognostiziert, dass der jüngste Anstieg der Rohölimporte Chinas bald schon wie-der vorbei sein könnte, könnten die niedrigeren Exportpreise der Saudis einige Käufer aus dem Reich der Mitte vielleicht doch noch dazu veranlassen, höhere Mengen zu importieren. Unterdessen bleiben die Risiken für die Energieinfrastruktur in der Golfregion bleiben bestehen. So gab die Huthi-Miliz an, Raketen und Drohnen auf Standorte der Saudi Aramco in Riad und im Gebiet Khurais abgefeuert zu haben, was bislang jedoch seitens des Unternehmens noch nicht bestätigt wurde. Darüber hinaus kündigte die international anerkannte, von Saudi-Arabien unterstützte Regierung Jemens eine größere Militäroffensive in den von den Huthi kontrollierten Gebieten an. 1. Oktober 2026 Diplomatische Bemühungen: Iran und USA verhandeln Deeskalationsplan Es bleibt ein ewiges Auf und Ab am Ölmarkt. Nach den gestrigen Gewinnen orientieren sich die Notierungen heute schon wieder nach unten. Ausschlaggebend dürften die Signale der Erholung bei den Exporten aus der Golfregion sein. Zudem wägen die Marktteilnehmer neue diplomatische Annäherungsversuche zwischen den USA und dem Iran ab, die den Nahostkonflikt beenden sollen. Der seit gestern geltende Dezember-Kontrakt für die Nordseesorte Brent rutschte heute wieder unter die Marke von 97 US-Dollar, nachdem er am Mittwoch noch um knapp 2% zugelegt hatte. Der gestern abgelaufene November-Kontrakt hatte noch bei über 100 Dollar gehandelt. Die US-Referenzsorte WTI notiert heute knapp unterhalb der 90 Dollar. „Kurzfristig bleibt der Ausblick für Rohöl bearish: Sich erholende Lieferungen aus der Golfregion, wiederaufgenommene saudische Exporte über Yanbu und der Bestandsaufbau in den USA nehmen den Druck von der Angebotssei-te“, erklärt Marktanalyst Sugandha Sachdeva von SS WealthStreet. Neue diplomatische Gespräche zwischen Washington und Teheran könnten zudem die geopolitische Risikoprämie weiter abschmelzen lassen, „auch wenn ein tatsächlicher Durchbruch weiterhin ungewiss bleibt“, so Sachdeva weiter. Etwas zurückhaltender kommentiert Rebecca Babin von der CIBC Private Wealth Group die Lage. „Berichte über steigende Transportmengen durch die Straße von Hormus wirken plausibel, selbst wenn sich die exakten Volumina kaum verifizieren lassen“, so die Expertin. Die sogenannten Time-Spreads befänden sich zwar nach wie vor in einer Backwardation-Struktur, lägen aber deutlich unter ihren bisherigen Höchstständen. Dies deute darauf hin, „dass diese zusätzlichen Barrel dem physischen Markt spürbare Entlastung verschaffen.“ Das tatsächliche Exportvolumen der Förderländer am Persischen Golf verlässlich zu beziffern, erweist sich vor dem Hintergrund des Irankonflikts als schwierig. Neben Angriffen auf Handelsschiffe hatten auch Attacken Teherannaher Milizen auf die saudiarabische Ost-West-Pipeline die Erfassung erschwert, da die meisten Tanker inzwischen ihre Ortungssysteme ausschalten, um nicht getrackt und dadurch zum Ziel von Angriffen werden zu können. Laut Schätzungen der US-Investmentbank Goldman Sachs wurden in der vergangenen Woche rund 23 Mio. B/T Öl aus dem Nahen Osten exportiert – sowohl über die Straße von Hormus als auch über Ausweichrouten wie das Rote Meer (30.09.2026 Analysten: Ölexporte aus Nahost erholen sich, Sicherheitsrisiken bleiben). Dies entspricht in etwa dem Vorjahresdurchschnitt. Auch andere Marktbeobachter gehen davon aus, dass sich die Ausfuhrmengen zuletzt wieder deutlich stabilisiert haben. Insgesamt dürfte die Lage am Ölmarkt aber auf absehbare Zeit volatil bleiben. Das anhaltend zähe Ringen um ein Kriegsende mit dem immer gleichen Kreislauf aus Annäherung, Hoffnung und dann neuer Eskalation hat an den Ölmärkten wieder und wieder für Kursschwankungen gesorgt und erschwert den Händlern eine klare strategische Positionierung. Zugleich bleibt der Angebotsengpass vor allem am Produktmarkt bestehen. 30. September 2026 USA geben weitere Ölreserven frei Nach ihrem stärksten Rückgang nach mehr als einer Woche stabilisieren sich die Ölpreise heute wieder. Dabei bleiben die Entwicklungen im und um den Nahen Osten weiterhin im Zentrum des Marktgeschehens, denn während die laufenden Verhandlungen bisher keinen Fortschritt brachten, können sich die Exportmengen aus der Region offen-bar dennoch erholen. Dazu trägt unter anderem bei, dass Saudi-Arabien die Verladungen am Roten Meer wieder aufnehmen konnte und die Durchflüsse durch die Ost-West-Pipeline schon wieder auf 3,5 Mio. B/T gestiegen sind (29.09.2026 Saudisches Öl fließt wieder ans Rote Meer). Und auch durch die Straße von Hormus fließt offenbar wieder kontinuierlich Rohöl, da Schiffe die Meerenge trotz anhaltender Risiken für die Schifffahrt verdeckt passieren. Dies dämpft die Sorge, dass eine Einigung über die Wiederöffnung der Wasserstraße weiterhin auf sich warten lässt. „Weitere Hinweise auf eine Erholung der Lieferströme durch die Straße von Hormus […]und eine fehlende nennenswerte Eskalation durch Iran in den vergangenen 24 Stunden haben die Preise etwas sinken lassen“, kommentiert Saul Kavonic, Leiter der Energieforschung bei MST Marquee. Geopolitische Schwankungen, das Risiko einer erneuten Eskalation rund um die Meerenge vor den US-Zwischenwahlen und Engpässe in der Logistik dürften die Preise jedoch hoch halten, glaubt der Experte. Kavonic weist zudem darauf hin, dass die Anleger auf Alternativen zu einem Diesel-Exportverbot der USA hoffen. Dieses war zuletzt wieder verstärkt diskutiert worden, da Donald Trump selbst sich offen gegenüber einer solchen Maßnahme gezeigt hatte, um die steigenden Inlandspreise zu senken. Ein solches Verbot dürfte aber im Gegenzug die weltweite Versorgung mit Kraftstoffen weiter verknappen und die globalen Dieselpreise damit weiter stützen. Verantwortlich für den starken Anstieg bei den Kraftstoffpreisen sind neben den Ausfällen aus dem Nahen Osten vor allem die Einbrüche der russischen Raffineriekapazität. Mit anhaltenden Drohnenangriffen aus der Ukraine kam es hier in den letzten Monaten zu immer gravierenderen Engpässen, so dass sich Russland inzwischen gezwungen sieht, die Ausfuhren von Diesel und Benzin zu beschränken. Wie sich die Produktbestände in den USA entwickelt haben wird heute Nachmittag der DOE-Bericht zeigen. Die API-Daten von gestern Nacht hatten auf einen Aufbau bei Benzin hingedeutet, es bleibt aber abzuwarten, ob dieser vom US-Minisiterium tatsächlich bestätigt wird. 29. September 2026 Trump dementiert Meldungen über potenzielle Iran-Sanktionserleichterungen Die Preise der beiden Rohölkontrakte Brent und WTI orientieren sich am frühen Dienstagmorgen an den Ölbörsen wieder nach oben. Hatte ein Bericht des Nachrichtenportals Axios über die Bereitschaft von US-Präsident Trump zu Sanktionserleichterungen für den Iran am Montag nach Handelsschluss in Europa noch für einen Preisrutsch gesorgt, so treibt das in der Nacht von Trump selbst veröffentlichte Dementi die Preise heute Morgen wieder nach oben. Und auch wenn Irans Außenminister am Montagabend von neuen Vorschlägen sprach, muss der Markt weiterhin auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran und damit auch auf eine Freigabe der Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr warten. Laut den Analysten der United Overseas Bank (UOB) stellt der Konflikt zwischen den beiden Ländern sowie dessen "Auswirkungen auf die Energiepreise und die Inflationserwartungen" immer noch den größten Risikofaktor für die Ölmärkte dar. In einer Mitteilung weisen sie unter Berufung auf Berichte darauf hin, dass "iranische Beamte Pessimismus darüber geäußert (haben), dass es zu eine Einigung kommt, bevor die Situation in der Straße von Hormus weiter eskaliert, sodass die Unsicherheit bezüglich der Ölversorgung hoch bleibt". Die Erholung der Exportmengen aus der Golfregion grenzt Preisanstiege zwar ein, dennoch reagieren die Kontrakte an ICE und NYMEX auf negative Schlagzeilen zum Thema US/Iran-Verhandlungen immer noch regelmäßig mit Aufwärtsbewegungen. „Es zeichnet sich ein klareres Bild von höheren Ölexportmengen aus dem Golf ab, doch ein Großteil dieses Anstiegs beruht weiterhin auf Umgehungslösungen wie dem Umschlag von Schiff zu Schiff. Diese Methoden sind weniger effizient und kostspieliger als der Normalbetrieb, weshalb die Rohölpreise hoch bleiben“, erklärt dazu der Analyst Tim Waterer von KCM Trade. Unterdessen treibt die Marktteilnehmer auch weiterhin die Frage um, ob die US-Regierung der knappen Versorgungslage bei Diesel und den hohen Diesel-Preisen in den Vereinigten Staaten mit einem Verbot von Exporten des Kraftstoffs entgegenwirken will. Während viele Experten ein solches Verbot nicht für eine wirksame Maßnahme halten, um die Diesel-Preise zu senken, zieht Washington wohl nun Lockerungen bei den Vorgaben für den Verkauf von rotgefärbtem Diesel in Betracht, was für einige Käufer steuerlicher Vorteile hätte. 28. September 2026 Iran will keine Zugeständnisse machen Die beiden am stärksten gehandelten Rohölkontrakte an ICE und NYMEX - Brent Dezember und WTI November - verzeichneten am Freitag auf Wochensicht einen Preisrückgang. Dies lag teils an der Wiederinbetriebnahme der saudischen Ost-West Pipeline und zunehmenden Rohölexporten Saudi-Arabiens über die Straße von Hormus, teils aber auch an den wieder aufgekommenen Hoffnungen auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran über die Öffnung der Straße von Hormus. Letzteren wurde am Wochenende bereits wieder ein Dämpfer versetzt, da US-Präsident Trump einen Vorschlag Teherans ablehnte. Und auch im Hinblick auf die saudischen Ölexporte bleibt Vorsicht geboten, denn das Königreich und seine Ölanlagen bleiben Ziel der Angriffe durch die Huthi-Miliz im Jemen. So hatte die Militärkoalition unter saudischer Führung erst am Samstag wieder von Raketenangriffen der Huthi auf Riad und Khamis Mushait berichtet, die jedoch angeblich abgewehrt werden konnten. Alarme gab es auch in Abha und Dschaizan. Die Aramco-Raffinerie in Dschaizan war ebenfalls schon mehrmals ins Visier der Huthi-Miliz geraten und zum Teil auch beschädigt worden. "Die geopolitischen Risiken bleiben hoch, da die Huthi und der Iran ihre Angriffe auf Saudi-Arabien fortsetzen und die regionalen Lieferketten dadurch gefährdet sind“, schreiben auch die Analysten von ANZ in einer Mitteilung. Unterdessen bleibt abzuwarten, wie es mit den Verhandlungen zwischen den USA und Teheran weitergehen wird. Dass die Verhandlungen fortgesetzt werden - und zwar noch in dieser Woche -, dessen ist sich zumindest US-Präsident Trump sicher. Derweil dürfte sich der Markt auch weiterhin fragen, ob die USA nun tatsächlich ein Diesel-Exportverbot planen, oder nicht. Während US-Energieminister Chris Wright vergangene Woche noch klar gestellt hatte, dass er ein solches Exportverbot nicht für eine gute Idee hält, teilte Trump mit, Washington prüfe das Verbot "sehr ernsthaft". In den USA hatten die (Benzin- und) Dieselbestände in der Woche zum 18. September nach einer kurzen Erholungsphase erneut abgenommen, sodass sie im saisonalen Vergleich weiterhin auf sehr niedrigem Niveau blieben. Ob ein Exportverbot von Diesel das erhoffte Ergebnis, nämlich die Dieselpreise in den USA sinken zu lassen, tatsächlich mit sich bringen würde, steht noch zur Debatte, die Dieselpreise am internationalen Markt dürfte die Maßnahme allerdings weiter steigen lassen. 25. September 2026 USA und Iran prüfen Vereinbarung zu Strasse von Hormus Zum Ende der Woche scheint sich die Volatilität der vorangegangenen Handelstage fortzusetzen, denn nach zwei Tagen mit Gewinnen orientieren sich die Notierungen heute wieder leicht nach unten. Dabei wägen die Anleger die Aussichten auf eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran gegen die neuesten Angriffe der Huthi in Saudi-Arabien ab. Der Krieg am Persischen Golf dauert nun schon fast 7 Monate und hat zuletzt an den Ölbörsen für deutliche Kursschwankungen gesorgt. Zum Einen bleibt die Unsicherheit durch anhaltende Angriffe hoch, zum Anderen sieht es danach aus, dass sich die Lieferströme durch die Strasse von Hormus trotz aller Blockaden wieder etwas stabilisierten. Gleichzeitig bleibt die Lage am Roten Meer durch die Huthi-Bedrohung angespannt, wie die jüngsten Angriffe auf den strategisch so wichtigen Rotmeerhafen Yanbu zeigen. Auf der Angebotsseite sendet unterdessen vor allem der Produktmarkt schon seit Monaten Alarmsignale und hat unter anderem die globalen Dieselpreise auf neue Rekordhochs getrieben hat. Doch auch Rohöl bleibt auf vergleichsweise hohem Niveau. So liegt Brent seit Jahresbeginn weiterhin mehr als 70% im Plus und verschärft damit den Inflationsdruck. Brent wird wahrscheinlich zwischen 100 und 110 Dollar bleiben, sofern sich nicht grundlegend etwas ändert, vermutet Haris Khurshid, Börsenexperte bei Karobaar Capital LP. Ein glaubwürdiges Abkommen in mehreren Phasen könnte den Preis relativ schnell wieder unter 100 Dollar drücken. Ein weiterer Ausfall in der Export oder Logistikkette könnte dagegen dazu führen, dass 120 Dollar wieder in Reichweite kommen. Wie es nun tatsächlich weiter geht, dürfte davon abhängen, ob es den USA und Iran tatsächlich gelingt, ein belastbares Abkommen zu schliessen, dass dann auch über einen längeren Zeitraum hält. Sechs Monate lang haben wir als Reaktion auf jede Äusserung oder Schlagzeile aus den USA oder dem Iran einen regelrechten Zickzackkurs erlebt“, kommentiert Carolyn Kissane, stellvertretende Dekanin am Center for Global Affairs der New York University. Jetzt will der Markt handfeste Taten sehen. Aus fundamentaler Sicht bleiben wir zum Ende der Handelswoche erst einmal bei unserer neutralen Einschätzung, denn während die Hoffnung auf ein neues Abkommen zwar bearish wirkt, geben die Angriffe in Saudi-Arabien wieder bullishe Impulse an den Markt. Darüber hinaus bleibt die Unsicherheit an den Ölbörsen enorm hoch. 24. September 2026 Straße von Hormus: Iran pocht auf Bedingungen für freie Schifffahrt Es geht in dieser Woche volatil zu am Ölmarkt. Nach den Verlusten vom Wochenbeginn schnellten die Rohölpreise gestern erst einmal wieder um 4% nach oben, geben aber heute schon wieder leicht nach. Auslöser für die jüngste Entspannung sind Signale aus Teheran, man sei diplomatischen Wegen zur Beendigung des Konflikts mit den USA gegenüber offen. Dennoch liegen die Positionen beider Staaten nach wie vor meilenweit auseinander. Wie ein hochrangiger iranischer Regierungsvertreter am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte, bestehe zwischen Iran und den USA zwar nach wie vor Uneinigkeit, der diplomatische Dialog müsse jedoch aufrechterhalten werden. Zuvor hatte der iranische Präsident vor der UN-Generalversammlung betont, Teheran werde sich dem US-Druck unter keinen Umständen beugen. Dass die Lage unberechenbar bleibt, unterstrich am Mittwoch auch Irans Sicherheitschef Mohsen Rezaei mit der Warnung, die Straße von Hormus bleibe so lange gesperrt, bis die Bedingungen Irans erfüllt seien. Auf US-Seite dämpfte Außenminister Marco Rubio die Erwartungen an eine schnelle Einigung: Eine Vereinbarung erfordere langwierige und harte Arbeit. Zudem betonte Rubio, dass Präsident Donald Trump weiterhin militärische Optionen zur Verfügung stünden. Die aktuelle Bewegung am Markt sei vor allem auf eine Neubewertung der Risiken zurückzuführen, erklärt Priyanka Sachdeva von Phillip Nova Pte Ltd. Da sich die Lieferungen aus der Golfregion schrittweise erholen und wieder Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch zwischen Washington und Teheran aufkeimt, baue der Markt einen Teil seiner geopolitischen Risikoprämie ab. Eine Entwarnung sei das allerdings noch nicht: „Der physische Markt ist noch meilenweit von einer Normalisierung entfernt, weshalb die Abwärtsbewegung weiterhin extrem anfällig für kurzfristige Schlagzeilen bleibt.“ Wie recht die Analystin damit hat, zeigt dich weiterhin vor allem am Produktmarkt. Vor allem unter den hohen Dieselpreisen ächzen Verbraucher weltweit. Auch in den USA kostet der für Transportlogistik, Bauwirtschaft und Agrarsektor enorm wichtige Kraftstoff so viel wie nie, weshalb die Rufe nach Exportbeschränkungen zuletzt immer lauter wurden. US-Präsident Donald Trump erklärte Anfang der Woche, er unterstütze ein entsprechendes Ausfuhrverbot (23.09.2026 Trump unterstützt potenzielles US-Exportverbot für Diesel). Energieminister Chris Wright stellte derweil klar, dass die Regierung derzeit mit den heimischen Raffinerien verhandle, um die Lieferungen ins Ausland zunächst auf freiwilliger Basis zu drosseln, bevor ein striktes Exportverbot greife. Noch gestern hatte er erklärt, ein Exportverbot scheitere an fehlenden Lagerkapazitäten in den USA (23.09.2026 US-Energieminister stellt sich gegen Diesel-Exportverbot auf) Unterdessen richtet sich das Augenmerk der Marktteilnehmer inzwischen schon auf das für heute angesetzte Spitzentreffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi Jin-ping. Die Frage, ob er den Iran-Konflikt bei den Gesprächen mit Xi thematisieren werde, bejahte Trump. China zählt traditionell zu den größten Abnehmern iranischen Rohöls, wenngleich die tatsächlichen Lieferströme durch die anhaltende US-Blockade gegen die Islamische Republik massiv eingeschränkt worden sind.

  • Heizoel, Diesel & Pellets in der Ostschweiz | Rhy Oel AG

    Ihr zuverlässiger Partner für Heizöl, Diesel, Pellets und Tanksanierungen. Lieferung in der Ostschweiz, im Rheintal und Bodenseeraum. Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service Heizöl Preis berechnen Heizöl Preis berechnen Ihr Lieferant für Heizöl, Diesel, Pellets und Tanksanierungen Gerne bedienen wir Sie in den Regionen Ostschweiz, Appenzeller Vorderland, Bodenseeraum oder aber auch im Grossraum Sarganserland. Bestellung Jetzt profitieren Angebot Unser Angebot auf einen Blick Über uns Fachgerecht und kompetent 8. Oktober 2026 Regierungskreise: US-Militärschlag gegen Iran bereits vor Zwischenwahlen möglich Die USA könnten möglicherweise doch noch vor den Zwischenwahlen (am 3. November) eine weitere Militäroperation gegen den Iran beginnen. Dies lässt ein Bericht des Magazins The Atlantic vermuten, in dem es heißt, das Weiße Haus habe das US-Verteidigungsministerium dazu angehalten, die Optionen für Militärschläge gegen die Islamische Republik vorzustellen, die noch vor den Zwischenwahlen durchgeführt werden könnten. Der Bericht beruft sich auf Infor-mationen von zwei US-Regierungsvertretern. Bislang waren die Märkte davon ausgegangen, dass der nächste Militärschlag der Vereinigten Staaten gegen den Iran erst nach den Zwischenwahlen stattfinden würde - wenn überhaupt. Nun aber sieht es so aus, als sei mit einer weiteren US-Militäroperation schon früher zu rechnen. In dem diesbezüglichen Bericht hieß es, dass diese zunächst von begrenztem Umfang sein und nach den Zwischenwahlen intensiviert werden könnte. Mehr erfahren 7. Oktober 2026 Iran verstärkt Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus Wo sich die Anleger gestern noch über eine gewisse Entspannung bei den Exporten aus der Golf-Region gefreut hatten, macht der Iran nun wieder einen Strich durch die Rechnung. Die Islamische Republik hat ihre Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus zuletzt wieder verstärkt. Die britische Sicherheitsorganisation UK Maritime Trade Operations (UKMTO) registrierte in der Meerenge allein in diesem Monat bereits neun Angriffe. Das ist die Hälfte der Gesamtzahl, die sie für September in der Straße von Hormus und im Persischen Golf zusammen meldete. Vier Angriffe an den letzten beiden Tagen des vergangenen Monats trieben die Septemberbilanz nach oben – und verdeutlichen, wie stark die Angriffe zuletzt zugenommen haben. Mehr erfahren 8. Oktober 2026 Regierungskreise: US-Militärschlag gegen Iran bereits vor Zwischenwahlen möglich Die USA könnten möglicherweise doch noch vor den Zwischenwahlen (am 3. November) eine weitere Militäroperation gegen den Iran beginnen. Dies lässt ein Bericht des Magazins The Atlantic vermuten, in dem es heißt, das Weiße Haus habe das US-Verteidigungsministerium dazu angehalten, die Optionen für Militärschläge gegen die Islamische Republik vorzustellen, die noch vor den Zwischenwahlen durchgeführt werden könnten. Der Bericht beruft sich auf Infor-mationen von zwei US-Regierungsvertretern. Bislang waren die Märkte davon ausgegangen, dass der nächste Militärschlag der Vereinigten Staaten gegen den Iran erst nach den Zwischenwahlen stattfinden würde - wenn überhaupt. Nun aber sieht es so aus, als sei mit einer weiteren US-Militäroperation schon früher zu rechnen. In dem diesbezüglichen Bericht hieß es, dass diese zunächst von begrenztem Umfang sein und nach den Zwischenwahlen intensiviert werden könnte. 7. Oktober 2026 Iran verstärkt Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus Wo sich die Anleger gestern noch über eine gewisse Entspannung bei den Exporten aus der Golf-Region gefreut hatten, macht der Iran nun wieder einen Strich durch die Rechnung. Die Islamische Republik hat ihre Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus zuletzt wieder verstärkt. Die britische Sicherheitsorganisation UK Maritime Trade Operations (UKMTO) registrierte in der Meerenge allein in diesem Monat bereits neun Angriffe. Das ist die Hälfte der Gesamtzahl, die sie für September in der Straße von Hormus und im Persischen Golf zusammen meldete. Vier Angriffe an den letzten beiden Tagen des vergangenen Monats trieben die Septemberbilanz nach oben – und verdeutlichen, wie stark die Angriffe zuletzt zugenommen haben.

  • Holzpellets aus der Schweiz in ENplus-A1 Qualitaet | Rhy Oel AG

    Hochwertige Holzpellets aus Schweizer Produktion. ENplus-A1 zertifiziert, nachhaltig hergestellt und regional geliefert. Pellets Mehrheitlich Holz-Pellets aus Holz aus der Schweiz Die Rhy Oel AG ist ein Schweizer Unternehmen. Aus diesem Grund legen wir schon immer grossen Wert auf schweizerische Produkte. Bei der Auswahl unserer Lieferanten gehen wir deshalb keine Kompromisse ein. Gut 90% unseres Handelsvolumens stammen aus Schweizer Produktion. Die übrigen Pellets beziehen wir von renommierten Herstellern aus Süddeutschland sowie aus dem Vorarlberg und Tirol in Österreich. Neben langjährigen Partnerschaften mit unseren Produktionspartnern ist uns auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig. Unsere Holz-Pellets werden mit 100% erneuerbarer Energie hergestellt. Qualität steht an erster Stelle Unsere Schweizer Hersteller produzieren unsere Holz-Pellets nach dem europäischen Qualitätssiegel ENplus-A1. Da alle europäischen Heizkessel speziell auf ENplus-A1 Pellets abgestimmt werden, garantieren Holz-Pellets von Rhy Oel AG beste Funktionalität. Seit Juli 2014 unterliegt dieses Produkt in den EU-Ländern der allgemein verbindlichen und international geltenden Produktenorm ISO 17225-2 (in der Schweiz SN EN ISO 17225-2). Damit werden die bisher geltenden nationalen Normen abgelöst. Die ISO-Norm unterscheidet drei unterschiedliche Qualitätsklassen: A1, A2 und B. Unsere Holz-Pellets sind ENplus-A1 zertifiziert!

  • Kontakt | Rhy Oel AG in Sennwald

    Kontaktieren Sie die Rhy Oel AG in Sennwald. Wir beraten Sie zu Heizoel, Diesel, Pellets und Tanksanierungen in der Ostschweiz. Kontakt Rhy Oel AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kontaktieren Sie uns Vorname* Nachname* E-Mail* Ihre Anfrage* Absenden

  • Impressum | Rhy Oel AG

    Impressum der Rhy Oel AG mit Angaben zum Unternehmen, Kontaktinformationen und rechtlichen Hinweisen gemäss Schweizer Recht. Impressum Betreiber der Website Rhy OEL AG Heberrietstrasse 12 9466 Sennwald +41 71 757 03 70 info@rhyoel.ch Kein Angebot Die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen, Unterlagen und Meinungen stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäfts dar. Haftungsausschluss Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen dienen lediglich Informationszwecken. Sämtliche Informationen auf dieser Webseite können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden. Obschon die Inhalte dieser Webseite mit aller Sorgfalt und Genauigkeit bearbeitet werden, kann insbesondere in Bezug auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte keine Gewähr gegeben werden. Für die sich aus diesen Informationen und deren Nutzung ergebenden Verluste aus direkten und indirekten Schäden irgendwelcher Art wird jede Haftung (einschliesslich Fahrlässigkeit und Haftung gegenüber Dritten) ausgeschlossen. Es wird keine Verantwortung übernommen und keine Garantie abgegeben, dass die Funktionen auf dieser Webseite nicht unterbrochen werden oder fehlerlos sind, Fehler behoben werden, die Webseite oder der jeweilige Server frei von Viren oder schädlichen Bestandteilen ist. Copyright Der gesamte Inhalt dieser Webseite ist urheberrechtlich geschützt (alle Rechte vorbehalten). Durch die Benutzung dieser Webseite werden dem Benutzer keine Rechte am Inhalt, an der Software, an einer eingetragenen Marke oder an sonst einem Element eingeräumt. Alle auf dieser Webseite erwähnten Marken oder Kennzeichen stellen geistiges Eigentum dar. Verlinkung auf externe Websites Durch die Benützung einer Verknüpfung (Link) verlassen Sie möglicherweise diese Webseite und besuchen eine neue Webseite, für deren Inhalt, insbesondere darin enthaltene Angebote, Informationen und Meinungen, keinerlei Haftung übernommen wird. Anwendbares Recht Sollte durch die Benutzung dieser Webseite ein Rechtsverhältnis entstehen, untersteht dieses schweizerischem Recht.

  • Diesel 10ppm schwefelarm liefern lassen | Rhy Oel AG

    Hochwertiger Diesel 10ppm in Winterqualitaet. Lieferung an Betriebe oder Bezug an AGROLA-Tankstellen in der Ostschweiz. Diesel Unser Produkt Diesel 10ppm Diesel 10ppm schwefelarm Wir verkaufen ganzjährig die Winterqualität des hochwertigen Diesel mit einem Schwefelgehalt von maximal 10ppm und einem Kälteverhalten von -10° Celsius Trübungspunkt und -20° Celsius Filtrierbarkeitsgrenze (CFPP). Wir liefern den Diesel auch zu Ihrem Betrieb - profitieren Sie jetzt von unserer Dienstleistung und fragen Sie unverbindlich ein Angebot an Download Datenblatt Gerne können wir Ihnen auch Diesel B0 liefern, bitte kontaktieren Sie uns. Interessiert an einem Angebot? Jetzt unverbindlich Offerte anfragen. Jetzt anfragen

  • Versorgungswege von Oel in die Schweiz einfach erklärt | Rhy Oel AG

    Wie Oel und Erdoelprodukte in die Schweiz gelangen. Pflichtlager, Transportwege und Versorgungssicherheit einfach und verständlich erklärt. Der Weg vom Öl Versorgungswege in die Schweiz Warum ist ein Grossteil des importierten Öls nicht für den Verkauf bestimmt? Die Ölreserven der Schweiz werden zum Grossteil auf Anordnung des Bundes aufbewahrt. Wer Treibstoffe und Heizöl importiert, muss ein Pflichtlager führen. Alle Öl-Pflichtlager zusammen könnten die Schweiz 4,5 Monate lang versorgen – bei einem derzeitigen Jahresverbrauch von 8.5 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand per 2022). Erfahren Sie mehr darüber, wie das Öl vom Ursprung in Ihren Tank kommt. Damit es zu keinen Engpässen kommt, führt ein Netz verschiedener Versorgungswege, Erdöl und Erdölprodukte aus vielen Ländern auf unterschiedlichen Verkehrsträgern in die Schweiz. Diese Vielfalt ermöglicht eine optimale Versorgungssicherheit. Etwa ein Drittel des Bedarfs wird unverarbeitet, als Rohöl, importiert. Eine inländische Raffinerie fertigt daraus die ganze Palette der in der Schweiz verwendeten Brenn- und Treibstoffe sowie eine Reihe von Spezialprodukten. Zwei Drittel werden in ausländischen Raffinerien verarbeitet und passieren die Schweizer Grenze als gebrauchsfertiges Benzin, Heizöl, Dieselöl, Flugpetrol, Schmierstoff oder als Ausgangsprodukt für die chemische Industrie. Die Schweizer Raffinerie bevorzugt hochwertige, schwefelarme, relativ leichte Rohöle aus dem afrikanischen Raum. Die Nordsee und der Mittlere Osten tragen hingegen nur um die 10% zu den Rohölimporten bei. Wichtigste Lieferantin für Erdölprodukte ist die EU. Der Weg zum Endverbraucher Aus dem Rheinschiff, dem Kesselwagen, der Pipeline oder dem Camion gelangen die importierten Erdölprodukte in eines der rund 100 über die ganze Schweiz verteilten Grosstanklager. Von den Tanklagern aus erfolgt die Feinverteilung der Produkte auf der Schiene oder Strasse. Welches Transportmittel gewährt den Händlern grössere Flexibilität, um die AGROLA Heizöl und Treib- und Brennstoffe schnell und unkompliziert zum Kunden zu befördern? Auf dem letzten Streckenabschnitt unterwegs zum Kunden spielt der Camion die Hauptrolle. Per Lastwagen können geringe Brenn- und Treibstoffmengen kostengünstig, rasch und flexibel praktisch überallhin geliefert werden. Die reibungslose Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Erdölprodukten ist eine logistische Herausforderung, da die grösste Menge in den Wintermonaten in kürzester Zeit ausgeliefert werden muss. Zu den Endkunden der Mineralölhändler zählen rund 3500 Markentankstellen, deren Treibstoffvorräte teils täglich ergänzt werden müssen. Dazu kommen Betriebstankstellen grosser Firmen und zwei Drittel der Schweizer Wohnungen, welche mit Heizöl oder anderen Brenn- und Treibstoffen versorgt werden wollen. Weitere Informationen zur Thematik liefern auch die Videos vom Verband Avenergy .

  • Heizoel in der Ostschweiz kaufen | Rhy Oel AG

    Heizoel direkt aus der Region. Attraktive Preise, schnelle Lieferung und Online-Preisrechner für die Ostschweiz und Liechtenstein. Heizöl Ihr Partner für Heizöl in der Ostschweiz Wo erhalte ich die lukrativsten Heizölpreise der Ostschweiz? Die Anlaufstelle Rhy Oel AG ist Ihr Partner, wenn es um Heizöl geht. Wir liefern direkt aus der Region, kurzfristig, unkompliziert und zu attraktiven Preisen. Unsere Kundinnen und Kunden sind sowohl private Haushalte als auch Unternehmen. Nutzen Sie unseren online Preisrechner für ein direktes Angebot oder rufen Sie uns für eine Beratung an. Wir sind in der Region Ostschweiz, Appenzeller Vorderland, Bodenseeraum oder auch im Grossraum Sarganserland und im Fürstentum Liechtenstein für Sie unterwegs. Unsere Produkte In der Schweiz werden derzeit zwei Qualitäten von Heizöl auf dem Markt angeboten. Die qualitativen Normen dazu sind im Normblatt 181160-2 der schweizerischen Normenvereinigung festgelegt. Öko-Heizöl 50ppm schwefelarm Das schwefelarme Öko-Heizöl mit max. 50ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für ältere Ölheizungen, die die Grenzwerte der Luftbeinhalteverordnungen nicht mehr erfüllen. Eignet es sich zugleich für moderne Heizsysteme mit Brennwerttechnik? Zweifellos, es verringert den CO₂-Emissionen zugunsten einer sauberen Umwelt, ein geeigneter Übergang zur zukünftigen erneuerbaren Energie. Füllen Sie Ihre nächste Tankfüllung mit dem Öko-Heizöl von Rhy Oel AG. Download Datenblatt Öko-Heizöl 10ppm (-10/-20) schwefelarm Das schwefelarme Winter Öko-Heizöl mit max. 10ppm Schwefel- und niedrigem Stickstoffgehalt eignet sich für alle Ölheizungen. Welche Vorteile bestehen gegenüber dem normalen Öko-Heizöl? Die Winterfestigkeit des Heizöls ist bis zu -20 Grad garantiert, weniger Schwefelanteile, energiesparend und wartungsarm. Diese Qualität eignet sich vor allem für kalte Regionen und wird von Rhy Oel AG empfohlen, wenn der Tank im Freien steht und nicht vor Kälte geschützt ist. Download Datenblatt Interessiert an einem Angebot? Jetzt Offerte anfragen oder online berechnen. Online berechnen Jetzt anfragen

  • AGB | Rhy Oel AG

    Impressum der Rhy Oel AG mit Angaben zum Unternehmen, Kontaktinformationen und rechtlichen Hinweisen gemäss Schweizer Recht. Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen 1. Geltungsbereich und Vertragspartner Rhy Oel AG vermittelt ihren Partnerhändlern und bietet auch selbst Brenn- und Treibstoffe inkl. Holz-Pellets und AdBlue zum Verkauf an. Die vorliegenden AGB sind auf alle entsprechenden Kaufverträge anwendbar, während die einzelnen Kaufverträge ausschliesslich zwischen dem Lieferanten und dem Besteller entstehen. 2. Offerten/Vertragsabschluss Die von Rhy Oel AG veröffentlichten Preise und Zahlungskonditionen sind unverbindlich und dienen zur Offert-Stellung. Sämtliche Offerten verstehen sich als freibleibend. Der Kaufvertrag kommt durch Annahme der telefonischen oder schriftlichen Bestellung durch den Verkäufer zustande und ist verbindlich. Der Verkäufer stellt sodann eine schriftliche Auftragsbestätigung aus. 3. Datenschutz Rhy Oel AG bearbeitet nur Daten, die für die Erbringung der Dienstleistungen, die Abwicklung und Pflege der Kundenbeziehung, die betriebliche Sicherheit sowie die Rechnungsstellung benötigt werden. Mit dem Absenden der Bestellung bestätigt der Besteller die Korrektheit und Vollständigkeit der von ihm gemachten Angaben. Rhy Oel AG ist berechtigt, die von den Bestellern gemachten Angaben jederzeit zu überprüfen und für Marketingzwecke innerhalb der Rhy Oel AG zu bearbeiten. 4. Haftung und Gewährleistung seitens Rhy Oel AG Rhy Oel AG übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung in Bezug auf die zwischen den Bestellern und den Lieferanten abgeschlossenen Kaufverträge, soweit Rhy Oel AG nicht selbst als Lieferant auftritt. Insbesondere haftet Rhy Oel AG gegenüber den Vertragsparteien weder für die Eigenschaften, die Qualität und die Verfügbarkeit der vereinbarten Leistungen, noch für irgendwelche direkten oder indirekten Schäden. 5. Preis und Zahlungsbedingungen Die Preise verstehen sich, soweit nicht anders vermerkt, in Schweizerfranken inklusive aller Gebühren, Abgaben, Zölle, Transport, Umschlags und Versicherungskosten. Jede Veränderung der Warenpreise, hervorgerufen durch die Erhöhung der Zoll, Carbura, Fiskal sowie sonstiger öffentlicher Abgaben irgendwelcher Art, welche zwischen Vertragsabschluss und Ablieferung der Ware an den Verkäufer eintreten, gehen zu Lasten des Käufers. Im Rechnungsbetrag ist die MwSt. enthalten, die Zahlungsfrist beträgt grundsätzlich 14 Tage netto, oder gemäss Auftragsbestätigung. 6. Rücktritt vom Vertrag Die Annullierung des Vertrages durch den Käufer berechtigt den Verkäufer zu Schadenersatz: Sofern der Tagespreis bei der Annullierung tiefer als der bestätigte Kaufpreis ist, wird dem Käufer die Differenz zwischen dem bestätigten Kaufpreis und dem aktuellen Tagespreis zuzüglich einer Umtriebsentschädigung im Betrage von CHF 150.– exkl. MwSt. in Rechnung gestellt. Ist der aktuelle Tagespreis höher als der bestätigte Kaufpreis, wird nur die Umtriebsentschädigung in Rechnung gestellt. 7. Termine Verbindlich sind die ausschliesslich schriftlich zugesicherten Termine. Solche Termine verlängern sich angemessen, wenn dem Verkäufer Angaben, die für die Ausführung benötigt werden, nicht rechtzeitig zugehen, oder wenn der Kunde diese nachträglich ändert. – wenn Hindernisse auftreten, die ausserhalb des Willens des Verkäufers liegen, wie *Höhere Gewalt (*siehe auch Pos.12) und überdurchschnittlich grosse Nachfrage – wenn der Kunde einen ersten vom Transporteur vorgeschlagenen Liefertermin nicht akzeptiert. Die Lieferung wird dem Kunden vom Transporteur voravisiert. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Kunde den Verkäufer in Verzug setzen. Lieferverzug allein berechtigt nicht zum Rücktritt vom Vertrag oder zu Schadenersatz. 8. Versand Für durch den Transporteur verursachte Verspätungen übernimmt der Verkäufer keine Haftung. 9. Informationspflicht des Kunden/Zusätzliche Abladestellen/Erschwerte Lieferungen Der Käufer hat den Verkäufer auf besondere umgebungstechnische Erschwernisse sowie auf gesetzliche, behördliche oder andere Vorschriften am Bestimmungsort aufmerksam zu machen, soweit sie für die Auslieferung der zu liefernden Ware von Bedeutung sind. Er hat weiter vor einer Bestellung/Anlieferung die freie Kapazität seines Tanks zu ermitteln und ist für einen einwandfreien technischen Zustand des Tanks und der Überfüllsicherung verantwortlich. Wird die Bestellmenge auf zwei oder mehrere Abladestellen verteilt, gelten die beim Verkäufer aktuellen Abladezuschläge. Erschwerte Lieferungen, welche einen hohen Zeitaufwand verursachen oder zusätzliches Personal benötigen sowie Abladestellen, welche mehr als 50 m Schlauchlänge erfordern (bei Pellets-Lieferungen mehr als 30 m), können nur gegen Belastung der Mehrkosten ausgeführt werden. Sind die örtlichen Verhältnisse bei Bestellung nicht bekannt, ist der Verkäufer berechtigt, nachträglich dem Kunden die Mehrkosten in Rechnung zu stellen. Die Zufahrt muss für 18 t Lastwagen geeignet sein. Ist eine Zufahrt zur Liegenschaft oder eine Lieferung aufgrund technischer Mängel in, um und an der Tankanlage nicht möglich, gehen die Mehrkosten für Transport und Vertragsrücktritt (Ziff.6) zu Lasten des Kunden. Um eine weitgehend staubfreie Befüllung mit Pellets zu garantieren, sind die Einfüll- und Abluftstutzen (belüftbar) im Freien anzubringen und mit Storz-Kupplungen vom Typ A, Nennweite 110 mm, zu bestücken. Bei einer Schlauchlänge von über 30 Metern wird keine Garantie für die Pellets-Qualität übernommen. Für den Betrieb des Staub- und Rückluftabsauggeräts wird eine mit 13 Ampere träge abgesicherte 230-Volt-Steckdose benötigt. Der Lieferant schliesst jegliche Haftung aus, wenn Schäden infolge nicht ordnungsgemässer Bereitstellung der Heizanlage entstehen. 10. Minderungen/Nachlieferungen Sollte die ausgelieferte Menge aus Platzgründen um mehr als 10 Prozent oder 1000 lt/kg unter der Bestellmenge liegen, ist der Verkäufer berechtigt, den Verkaufspreis der entsprechenden Mengenkategorie für die gesamte Liefermenge anzuwenden. Der Vermerk «Tank füllen» wird als Wunsch und ohne eine Lieferverpflichtung entgegengenommen. Liegt die Liefermenge des Verkäufers um mehr als 10 Prozent und mindestens 500 lt/kg unter der Bestellmenge, so kann der Käufer innerhalb zehn Tagen eine Nachlieferung ohne zusätzliche Kosten verlangen. 11. Fakturierung Die Fakturierung erfolgt aufgrund der Lieferung am Messapparat festgestellten Menge in Liter kompensiert bei 15 Grad. 12. Zahlungsverzug Zahlungen haben innerhalb der Zahlungsfrist gemäss Rechnung ohne Abzug von Skonto zu erfolgen. Bei Nichteinhaltung des Zahlungsziels werden Verzugszinsen und gegebenenfalls ein Verzugsschaden geltend gemacht. Verzug löst ohne besondere Mahnung einen Verzugszins aus in der Höhe von fünf Prozent über dem jeweiligen Diskontsatz der Schweizerischen Nationalbank am Tag der Fälligkeit. Die Verrechnung durch den Kunden ist ausgeschlossen. Es werden nach erfolglosem Ablauf der Zahlungsfrist sämtliche offenen Forderungen zur Zahlung fällig. Zudem können weitere Auslieferungen abgelehnt werden. Der Verkäufer behält sich in diesem Fall weitere Forderungen gegenüber dem Kunden vor. 13. Eigentumsvorbehalt Die vom Verkäufer gelieferte Ware steht bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises unter Eigentumsvorbehalt. Der Käufer verpflichtet sich in diesem Falle, freien Zugang zur Ware zu gewähren und verzichtet ausdrücklich auf jegliche Art von Widerspruch. 14. Änderungen der allgemeinen Bedingungen Nur schriftlich vom Verkäufer bestätigte Änderungen der allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen sind rechtsverbindlich. 15. Höhere Gewalt/Lieferverhinderungen/Haftung Höhere Gewalt entbindet den Verkäufer von seiner Lieferverpflichtung. Als Fälle höherer Gewalt gelten namentlich Kriege, Revolutionen, Streiks, Sperren, Ein- und Ausfuhrverbote und sonstige behördliche Massnahmen im In- und Ausland, jede Art von Betriebsstörung, Beschädigung von Rohstoffen, Hilfsmaterialien und der Ware selbst. Die Haftung des Verkäufers beschränkt sich in jedem Fall auf grobe Fahrlässigkeit seiner Organe. Er ist nicht verpflichtet, bestellte Ware vor dem Ablieferungstermin im Inland bereit zu stellen. Bei Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt muss der Käufer den Verkäufer in Verzug setzen und eine verhältnismässige Nachlieferfrist gewähren. Nichtlieferung zum vereinbarten Zeitpunkt berechtigt den Käufer nicht zum Rücktritt vom Vertrag. 16. Heizöl und Dieselöl Der Verkauf von Heizöl erfolgt gegen eine bei der Eidg. Oberzolldirektion in Bern zu hinterlegende Verwendungsverpflichtung (Art. 20 Mineralölsteuerverordnung vom 20. November 1996). – Gemäss Art. 24 Mineralölsteuerverordnung darf Heizöl nur zu Feuerungszwecken, andere Waren nur zum in der Verwendungsverpflichtung aufgeführten Zweck verwendet werden. Zuwiderhandlungen werden nach dem Mineralölsteuergesetz geahndet. 17. Gerichtsstand und Anwendbares Recht Der ausschliessliche Gerichtsstand ist St. Gallen. Anwendbares Recht: CH-Recht (Das Rechtsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Käufer untersteht schweizerischen Recht)

  • Datenschutzerklärung | Rhy Oel AG

    Datenschutzerklaerung der Rhy Oel AG. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, Cookies und Ihren Rechten. Datenschutzerklärung Datenschutzerklärung Wir unterliegen der Datenschutzerklärung der LAVEBA Genossenschaft. Hier gelangen Sie zur Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung – LAVEBA

  • Tankrevision, Tankreinigung & Tanksanierung | Rhy Oel AG

    Fachgerechte Tankrevision, Tankreinigung und Tanksanierung in der Ostschweiz. Sicherheit, Werterhalt und Versicherungsschutz. Tankrevision, Tankreinigung und Tanksanierung Tankrevision und Tankreinigung Wie oft sollte eine Tankreinigung erfolgen? Rhy Oel AG empfiehlt eine Tankrevision mit Innenreinigung alle 10 Jahre. Dabei wird der Ölschlamm entfernt, die Tankanlage wird auf Korrosionsschäden und Dichtheit geprüft. Anfressungen bei Stahltanks werden geschliffen und neu gestrichen. Damit sichern Sie sich eine störungsfreie Energieversorgung über Jahrzehnte in Ihrer Liegenschaft. Wird diese Kontrolle nicht durch eine konzessionierte Firma vorgenommen, kann die Gebäudeversicherung in einem Schadenfall die Haftung ablehnen. Tanksanierung Die beste Ansprechperson für Tanksanierung? Rhy Oel AG aus Sennwald ist Ihre Fachfirma, wenn es um die Sanierung von Tankanlagen geht. Folgende Dienstleistungen bieten wir in diesem Bereich an: Hüllen-Einbau bei erdverlegten Tanks, Leckwarn-Systeme Tankraum-Auskleidungen Entrostung/Sandstrahlen von Stahltanks Beschichtungen/Abdichtungen Ausserbetriebnahme Rhy Oel AG ist auch Ihre Fachfirma, wenn es um die Ausserbetriebnahme und auch um den Tankabbruch geht. In diesem Zusammenhang wird eine Schlussreinigung ausgeführt mit fachgerechter Entsorgung der Schlammrückstände, inklusive der amtlichen Abmeldung. Fordern Sie jetzt unverbindlich eine Tankrevisions-Offerte an. Jetzt anfragen

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