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20. März 2026

Westen signalisiert Bereitschaft zur Sicherung der Strasse von Hormus

Unterdessen erklärten die EU Staaten gemeinsam mit Japan und Kanada sie seien bereit, sich an geeigneten Massnahmen zur Sicherung der Schifffahrt durch die Strasse von Hormus zu beteiligen und zur Stabilisierung der Energiemärkte beizutragen. Wir sind bereit, entsprechende Schritte zur Gewährleistung sicherer Passage durch die Strasse zu unterstützen. Wir begrüssen das Engagement von Staaten, die bereits Vorbereitungen treffen, heisst es in der Erklärung.
Beim gestrigen EU-Gipfel in Brüssel forderten die Mitglieder zudem ein Ende der Angriffe auf Energie und Marineinfrastruktur im Nahen Osten. Der Europäische Rat ruft zu Deeskalation und grösstmöglicher Zurückhaltung auf, zum Schutz von Zivilisten und ziviler Infrastruktur sowie zur uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts durch alle Parteien, heisst es in der Abschlusserklärung.
Die EU Staaten begrüssten darüber hinaus die Bereitschaft einzelner Mitgliedsstaaten, die Strasse von Hormus abzusichern, sobald die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Um welche Voraussetzungen es sich handelt, wurde in der Erklärung nicht erläutert. Konkrete Angaben zu einem Einsatz in der wichtigen Meerenge enthielt die Erklärung ebenfalls nicht. Die USA hatten zuletzt gedrängt, entsprechende Militäraktionen der Amerikaner mit zu unterstützen.

23. März 2026

Trump stellt Iran Ultimatum - Iran droht zurück

US-Präsident Donald Trump stellte dem Iran am Samstag ein Ultimatum von 48 Stunden. Sollte die Islamische Republik binnen dieses Zeitraums nicht die Straße von Hormus wieder vollständig für die internationale Schifffahrt freigeben, würden die Vereinigten Staaten die Kraftwerke Irans zerstören, so Trump in einer Mitteilung auf seiner Kommunikationsplattform Truth Social.

Der iranische Außenminister, Abbas Araghchi gab am gestrigen Sonntag an, die Meerenge sei immer noch "offen". Der stark reduzierte Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist Araghchi zufolge vielmehr der Tatsache geschuldet, dass es hinsichtlich der Versicherung der Lieferungen Bedenken gebe, denn einer Blockade durch den Iran.

20. März 2026

Westen signalisiert Bereitschaft zur Sicherung der Strasse von Hormus

Unterdessen erklärten die EU Staaten gemeinsam mit Japan und Kanada sie seien bereit, sich an geeigneten Massnahmen zur Sicherung der Schifffahrt durch die Strasse von Hormus zu beteiligen und zur Stabilisierung der Energiemärkte beizutragen. Wir sind bereit, entsprechende Schritte zur Gewährleistung sicherer Passage durch die Strasse zu unterstützen. Wir begrüssen das Engagement von Staaten, die bereits Vorbereitungen treffen, heisst es in der Erklärung.
Beim gestrigen EU-Gipfel in Brüssel forderten die Mitglieder zudem ein Ende der Angriffe auf Energie und Marineinfrastruktur im Nahen Osten. Der Europäische Rat ruft zu Deeskalation und grösstmöglicher Zurückhaltung auf, zum Schutz von Zivilisten und ziviler Infrastruktur sowie zur uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts durch alle Parteien, heisst es in der Abschlusserklärung.
Die EU Staaten begrüssten darüber hinaus die Bereitschaft einzelner Mitgliedsstaaten, die Strasse von Hormus abzusichern, sobald die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Um welche Voraussetzungen es sich handelt, wurde in der Erklärung nicht erläutert. Konkrete Angaben zu einem Einsatz in der wichtigen Meerenge enthielt die Erklärung ebenfalls nicht. Die USA hatten zuletzt gedrängt, entsprechende Militäraktionen der Amerikaner mit zu unterstützen.

23. März 2026

Trump stellt Iran Ultimatum - Iran droht zurück

US-Präsident Donald Trump stellte dem Iran am Samstag ein Ultimatum von 48 Stunden. Sollte die Islamische Republik binnen dieses Zeitraums nicht die Straße von Hormus wieder vollständig für die internationale Schifffahrt freigeben, würden die Vereinigten Staaten die Kraftwerke Irans zerstören, so Trump in einer Mitteilung auf seiner Kommunikationsplattform Truth Social.

Der iranische Außenminister, Abbas Araghchi gab am gestrigen Sonntag an, die Meerenge sei immer noch "offen". Der stark reduzierte Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist Araghchi zufolge vielmehr der Tatsache geschuldet, dass es hinsichtlich der Versicherung der Lieferungen Bedenken gebe, denn einer Blockade durch den Iran.

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