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10. April 2026
Saudi-Arabien: Produktionskapazitäten aufgrund der Iran Angriffe dezimiert
Die Angriffe Irans auf die Energieinfrastruktur anderer Staaten am Persischen Golf trafen auch das OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien. Aus Riad hiess es nun, die iranischen Vergeltungsschläge für die Angriffe Israels und der USA hätten die saudischen Produktionskapazitäten sinken lassen.
Laut einem Bericht, den die staatliche Presseagentur SPA veröffentlichte, sanken die saudischen Produktionskapazitäten infolge der Angriffe um rund 600.000 B/T. Dies entspricht etwa 10 % dessen, was Saudi-Arabien im Durchschnitt üblicherweise täglich an Rohöl exportiert. Bei den Anlagen, deren Kapazitäten beeinträchtigt wurden, handelt es sich dem Bericht zufolge um Manifa und Khurais. Wie lange die Produktionskapazitäten an den beiden Feldern noch dezimiert bleiben, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar.
Darüber hinaus gab eine Quelle aus dem saudischen Energieministerium an, dass ein Angriff auf eine Pumpstation der East West Pipeline, den Durchfluss durch die Anlage, die Rohöl aus dem Osten des Landes an den Exporthafen Yanbu an der Westküste transportiert, um rund 700.000 B/T reduziert habe. Die Pipeline und der Exporthafen sind derzeit die wichtigste Alternative zur Exportroute über die Strasse von Hormus.
Dem Vertreter des Ministeriums zufolge wurden im Raffineriebereich die Anlagen Ras Tanura, SATORP (Jubail), SAMREF (Yanbu) und die Raffinerie in Riad angegriffen und beschädigt. Dies soll sich auch auf die Exporte von Mineralölprodukten ausgewirkt haben. Davon abgesehen wurden durch Angriffe auf eine Verarbeitungsanlage in Ju'aymah auch die Ausfuhren von Flüssiggas (LPG) in Mitleidenschaft gezogen. Der Iran wurde in der Pressemitteilung nicht konkret als Angreifer genannt.
25. März 2026
15-Punkte Plan aus Washington soll Krieg beenden
Laut Donald Trump schreiten die amerikanischen Bemühungen voran, ein Ende des Krieges mit dem Iran auszuhandeln. Zuvor hieß es aus verschiedenen Medienberichten, die US-Regierung habe einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Iran-Krieges vorgelegt. Das Ver-mittlerland Pakistan habe dem Iran den Entwurf übermittelt, so die Berichte unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Der israelische Sender Channel 12 meldet, dass die USA eine einmonatige Waffenruhe anstreben, um über den Plan zu verhandeln. Dieser soll unter anderem die Demontage des iranischen Atomprogramms, ein Ende der Unterstützung verbündeter Milizen sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus enthalten. Seit Beginn der Angriffe durch die USA und Israel vor vier Wochen gilt die Straße von Hormus, durch die normalerweise rund 20 % der globalen Ölexporte verlaufen, faktisch als blockiert.
10. April 2026
Saudi-Arabien: Produktionskapazitäten aufgrund der Iran Angriffe dezimiert
Die Angriffe Irans auf die Energieinfrastruktur anderer Staaten am Persischen Golf trafen auch das OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien. Aus Riad hiess es nun, die iranischen Vergeltungsschläge für die Angriffe Israels und der USA hätten die saudischen Produktionskapazitäten sinken lassen.
Laut einem Bericht, den die staatliche Presseagentur SPA veröffentlichte, sanken die saudischen Produktionskapazitäten infolge der Angriffe um rund 600.000 B/T. Dies entspricht etwa 10 % dessen, was Saudi-Arabien im Durchschnitt üblicherweise täglich an Rohöl exportiert. Bei den Anlagen, deren Kapazitäten beeinträchtigt wurden, handelt es sich dem Bericht zufolge um Manifa und Khurais. Wie lange die Produktionskapazitäten an den beiden Feldern noch dezimiert bleiben, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar.
Darüber hinaus gab eine Quelle aus dem saudischen Energieministerium an, dass ein Angriff auf eine Pumpstation der East West Pipeline, den Durchfluss durch die Anlage, die Rohöl aus dem Osten des Landes an den Exporthafen Yanbu an der Westküste transportiert, um rund 700.000 B/T reduziert habe. Die Pipeline und der Exporthafen sind derzeit die wichtigste Alternative zur Exportroute über die Strasse von Hormus.
Dem Vertreter des Ministeriums zufolge wurden im Raffineriebereich die Anlagen Ras Tanura, SATORP (Jubail), SAMREF (Yanbu) und die Raffinerie in Riad angegriffen und beschädigt. Dies soll sich auch auf die Exporte von Mineralölprodukten ausgewirkt haben. Davon abgesehen wurden durch Angriffe auf eine Verarbeitungsanlage in Ju'aymah auch die Ausfuhren von Flüssiggas (LPG) in Mitleidenschaft gezogen. Der Iran wurde in der Pressemitteilung nicht konkret als Angreifer genannt.
25. März 2026
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Laut Donald Trump schreiten die amerikanischen Bemühungen voran, ein Ende des Krieges mit dem Iran auszuhandeln. Zuvor hieß es aus verschiedenen Medienberichten, die US-Regierung habe einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Iran-Krieges vorgelegt. Das Ver-mittlerland Pakistan habe dem Iran den Entwurf übermittelt, so die Berichte unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Der israelische Sender Channel 12 meldet, dass die USA eine einmonatige Waffenruhe anstreben, um über den Plan zu verhandeln. Dieser soll unter anderem die Demontage des iranischen Atomprogramms, ein Ende der Unterstützung verbündeter Milizen sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus enthalten. Seit Beginn der Angriffe durch die USA und Israel vor vier Wochen gilt die Straße von Hormus, durch die normalerweise rund 20 % der globalen Ölexporte verlaufen, faktisch als blockiert.



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